Die Autorin präsentiert eine Vielzahl von Teigtaschen aus Europa und anderen Kontinenten, darunter italienische Ravioli, deutsche Maultaschen und asiatische Varianten. Rund 50 Rezepte mit ansprechenden Fotos und detaillierten Anleitungen laden zum Nachkochen ein und begeistern sowohl Kinder als auch Gäste.
Das Buch bietet rund 60 getestete Rezepte für preiswerte und schmackhafte Gerichte, darunter Suppen, Eintöpfe, Fleischbällchen, Currys, Strudel und Desserts. Es richtet sich an Menschen, die trotz steigender Lebensmittelpreise gut kochen möchten. Alle Rezepte sind gelingsicher.
• Über 60 kreative Rezepte • Auch mit veganer Pflanzenmilch möglich • Nur gesunde Inhaltsstoffe und größere Vielfalt als in jedem Supermarkt Selbstgemachter Joghurt enthält keine unerwünschten Zusätze, keine künstlichen Aromen und weniger Zucker, hinterlässt keinen Verpackungsmüll und bietet die Möglichkeit, stets frisch zubereitete und vor allem ganz besondere Produkte zum Frühstück bzw. am Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu genießen, wie sie im Handel nicht erhältlich sind. Der einleitende Teil enthält Grundrezepte für verschiedene Joghurtarten, ob cremig oder stichfest, ob griechisch, armenisch, bulgarisch oder skandinavisch, aber auch für Butter- und Sauermilch, russischen Kefir, isländischen Skyr, Frischkäse und Quark. Als Ausgangsprodukt eignet sich jede Art von Milch, ob mager oder fett, ob tierisch oder vegan. Die Zubereitung gelingt in der eigenen Küche auch ohne besondere Geräte, doch vereinfachen die im Handel erhältlichen Joghurtbereiter die Arbeit sehr. Die Autorin hat die zehn populärsten Geräte getestet und gibt Tipps für den Kauf des richtigen Joghurtbereiters. 60 kreative Rezepte zeigen die mögliche Vielfalt selbst fermentierter Milchprodukte: Von Bratapfel über Zitrone, Kokos und Tonkabohne bis hin zu Schokoladen-Kirsch-Schichtjoghurt reichen die Geschmackserlebnisse.
Haltbarmachen war früher notwendig, um auch außerhalb der Saison mit Obst, Gemüse, Pilzen oder Wildfrüchten versorgt zu sein und leicht verderbliche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Käse zu konservieren. Heute geht es eher um die Vielfalt und die feinen Geschmacksvariationen, die sich durch das Einlegen in Essig, Öl, Alkohol, Salz und Zucker mit verschiedensten Gewürzen erzielen lassen. Noch dazu ist diese Methode des Haltbarmachens kinderleicht: frische, kurz blanchierte oder getrocknete Produkte in Gläser oder Flaschen einlegen, mit kochend heißem Essigsud, Zuckersirup, Salzlake, Öl oder Alkohol übergießen, verschließen und kühl und dunkel lagern. Anders als beim Einkochen erfolgt keine Sterilisation im Wasserbad. Ob bunter Karfiol oder Forelle und Fenchel in Essig, getrocknete Kürbisscheiben oder Frischkäsebällchen in Öl, Salzhering oder Bärlauchstängel in Salzlake, Physalis in süßem Weißwein, Rumtopf, gelbe Kirschen oder junge Karotten in Zuckersirup: Der vielfältige Genuss wird Sie überzeugen!