So weit wir auch gehen
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Der arbeitslose Yoshitaka Yokoyama, der ein angespanntes Verhältnis zu seinem Vater, einem praktizierenden Arzt, hat, kehrt nach längerer Zeit in seine Heimat zurück. Seine Frau und sein Sohn sowie die fröhliche Familie seiner Schwester sind ebenfalls zu Besuch, und das Haus der alten Eltern erfüllt sich nach langer Zeit wieder mit Lachen. Die Mutter bereitet nacheinander ihre Spezialitäten zu, während der Vater weiterhin auf seine Autorität als Familienoberhaupt besteht. Es ist eine alltägliche Familienszene, doch heute ist der Todestag des ältesten Sohnes der Yokoyama-Familie, der vor 15 Jahren verstorben ist.
