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Xa Milne

    Das Geheimnis des Roten Hauses
    It's Too Late Now
    Winnie-the-Pooh: Winnie-the-Pooh and the Wrong Bees
    Pu der Bär
    • "Nach kurzer Zeit waren alle oben im Wald versammelt, und die Expotition fing an. Zuerst kamen Christopher Robin und Kaninchen, dann Ferkel und Pu; dann Känga mit Ruh in ihrem Beutel und Eule; dann I-Ah; dann, zum Schluss, Kaninchens sämtliche Bekannten-und-Verwandten." Wenn man wie Pu und seine Freunde aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald den "Nordpohl" entdecken will, ist es ratsam, dass zumindest einer ganz genau weiß, wie so ein Pohl aussieht. Da ist es gut, dass es Christopher Robin gibt. Der weiß dann auch, was zu tun ist, als Ferkel ein Heffalump trifft oder I-Ah seinen Schwanz verliert. Harry Rowohlts meisterhafte Übersetzung fängt den ganz besonderen Zauber dieser Geschichten auch in der deutschen Ausgabe ein.

      Pu der Bär
      4,4
    • Isn't it funny how a bear likes honey? Buzz! Buzz! Buzz! I wonder why he does? In this book, Winnie-the-Pooh goes out for a walk and encounters the wrong sort of bees.

      Winnie-the-Pooh: Winnie-the-Pooh and the Wrong Bees
      4,2
    • It's Too Late Now

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      A charming memoir by A. A. Milne, creator of Winnie-the-Pooh, divided into seven stages of his life: child, schoolboy, undergraduate, freelance, assistant editor, amateur soldier, and author.

      It's Too Late Now
      4,0
    • Willkommen im Roten Haus – einem beschaulichen englischen Landsitz, der alles bietet: gepflegte Rasenflächen, distinguierte Gäste, ein geheimnisvoller Bruder aus Australien … und plötzlich eine Leiche. Als der wohlhabende Mark Ablett Besuch von seinem lange verschollenen Bruder erhält, endet die Familienzusammenführung nicht gerade harmonisch: Ein Schuss fällt, die Tür ist verschlossen – und der Bruder ist tot. Zum Glück ist Antony Gillingham zur Stelle – zufällig zu Besuch, aber detektivisch begabt. Unterstützt von seinem begeisterten, wenn auch leicht schusseligen Freund Bill Beverley, stürzt er sich mit britischem Elan in die Ermittlungen. Was folgt, ist ein unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel mit verschlossenen Türen, widersprüchlichen Zeugen und einem Krocketspiel, das vielleicht mehr verrät, als es sollte. Das Geheimnis im Roten Haus ist ein Kriminalroman mit augenzwinkerndem Humor, liebevoll gezeichneten Charakteren und dem Charme eines klassischen Whodunits. A. A. Milne, der Schöpfer von Pu der Bär, beweist hier sein Talent für pointierte Dialoge, feinsinnige Ironie und meisterhaftes Erzähltempo. Wer britischen Humor liebt, Detektive mit Eigenheiten schätzt und gerne beim Miträtseln schmunzelt, findet in diesem Roman einen echten Leckerbissen. Keine blutigen Abgründe, sondern ein kultiviertes Verwirrspiel voller Witz und Stil – ein Klassiker der intelligenten Unterhaltung.

      Das Geheimnis des Roten Hauses
      3,7