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Witold Szabłowski

    27. Juni 1980

    Witold Szabłowski ist ein polnischer Journalist, der für seine tiefgehenden Erkundungen menschlicher Geschichten und gesellschaftlicher Themen bekannt ist. Seine Arbeit zeichnet sich durch einen präzisen journalistischen Stil aus, der die komplexen Nuancen globaler Ereignisse und menschlicher Erfahrungen aufdeckt. Szabłowski verbindet meisterhaft detaillierte Recherchen mit fesselnden Erzählungen, um oft übersehene Aspekte der Welt zu beleuchten.

    Witold Szabłowski
    Tančící medvědi
    Spravedliví zrádci. Sousedé z Volyně
    Die Köche des Kreml
    Wie man einen Diktator satt bekommt
    Weil ich dich liebe, Schwester
    • Die Köche des Kreml

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Nicht erst seit dem Getreideabkommen mit der Ukraine weiß man, was es bedeutet, wenn Russland der Welt mit Hunger droht. Schon immer wurde dort mit Essen Politik gemacht! Witold Szabłowski zeigt in dieser einzigartigen Mischung aus Reportage und Kochbuch, wie – quer durch die Geschichte – Russland Essen immer wieder instrumentalisierte und Hunger zur Waffe machte. Was schlemmten die Funktionäre, während die Genossen hungerten? Was hat Juri Gagarin im Weltraum gegessen? Wovon ernährte sich die Ukraine während der von Stalin verursachten großen Hungersnot? Ein ungewöhnlicher Blick auf Ereignisse, die die Welt bewegt haben – durch die Küchentür.

      Die Köche des Kreml2021
      4,2
    • Was haben eigentlich Gewaltherrscher wie Saddam Hussein, Idi Amin und Fidel Castro gegessen? Witold Szabłowski hat sie aufgestöbert: die Köche der Diktatoren. Und er lässt sie erzählen. Doch Szabłowski stellt in seinem Buch auch kritische Fragen: Wie prägt Essen die Geschichte? Was sagen uns die Gerichte der Diktatoren über das Wesen der Macht? Und schließlich: Warum lassen wir im 21. Jahrhundert Menschen verhungern? Szabłowski stellt den Geschichten der Köche die Geschichten derer gegenüber, die unter den Diktatoren gelitten haben. Das Buch bietet einen Blick auf die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, im Vordergrund Topf und Pfanne, im Hintergrund die großen Dramen, Kriege und Genozide. Mit den Köchen von Fidel Castro, Saddam Hussein, Idi Amin, Pol Pot und Enver Hoxha.

      Wie man einen Diktator satt bekommt2020
      4,3
    • Volyňský masakr – etnické čistky polských obyvatel na Ukrajině, které probíhaly od února roku 1943 do února roku následujícího. Proč sousedé začínají vraždit své sousedy? Kdo a proč v sobě najde sílu zachovat se lidsky uprostřed běsnění? Jak těžké je vybírat mezi „svými“ a „cizími“? Lze zastavit spirálu nenávisti a pomsty? Reportér Witold Szabłowski hovořil s pamětníky tragických událostí přesahujících svou brutalitou naši představivost, studoval archivní prameny a deníky. Jednou z důležitých postav knihy je také Jan Jelínek, český evangelický kněz, který žil od roku 1937 v Kupičově na Volyni. Na své faře skrýval všechny pronásledované: Židy, Poláky i Ukrajince.

      Spravedliví zrádci. Sousedé z Volyně2018
      4,2
    • Tančící medvědi

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      V další knize Witolda Szabłowského najdete nezvyklý příběh posledních bulharských medvědářů a jejich cvičených medvědů, kterým sundali řetězy a učí je žít volně, bez drilu. Autor nachází překvapivou paralelu mezi osudem zvířat a vývojem postkomunistických zemí východního bloku. Pomocí metafory nám ukazuje, jak složitá může být cesta ke svobodě pro společnost, která žila dlouhá léta za železnou oponou, a jak nelehké je pro mnohé vyrovnat se s novou realitou. Také v reportážích z Kuby, Polska, Albánie, Srbska, Kosova, Řecka, Ukrajiny, Estonska a Gruzie autor zjišťuje, že je někdy lehčí změnit režim než mentalitu lidí. Při cestách za svými hrdiny například zkoumá v Kosovu reakci obyvatel na čerstvě nabytou nezávislost, na Kubě naslouchá místním, jak se obávají o život Fidela Castra, ve Stalinově muzeu v Gori zas průvodkyním, které vůdce dodnes adorují, zkoumá vztah Ukrajinců k možnému vstupu do Evropské unie, na londýnském nádraží nocuje s polskou bezdomovkyní, hledá rozpadající se albánské bunkry, se srbskou cestovkou se vydává po stopách Radovana Karadžiće? Zdá se, že v jeho příbězích, v nichž nechybí absurdita a černý humor, jsme všichni tančícími medvědy, kterým svoboda přináší úlevu, ale současně také nejistotu a bolest.

      Tančící medvědi2017
      3,9
    • Weil ich dich liebe, Schwester

      Reportagen aus der Türkei

      Mit seinen fesselnden Reportagen entführt uns der Journalist und Schriftsteller Witold Szablowski in die Türkei – ein Land im Spagat zwischen Europa und Asien, ein Land der kulturellen Vielfalt. Er zeigt uns, wie zerrissen es ist zwischen Tradition und Moderne, Religiosität und Laizismus, EU-Sehnsucht und EU-Ablehnung. In bester Tradition weltberühmter polnischer Reporter wie Ryszard Kapuscinski reist Szablowski quer durchs Land und sucht den Kontakt zu den Menschen. Von Imamen und Feministinnen, Schuhverkäufern und Sexologen lässt er sich die Türkei erklären. Er trifft den Bruder des Papst-Attentäters Ali Agca und ehemalige Prostituierte, die bei der Wahl zum Parlament kandidieren. Von einem unscheinbaren Fremdenführer lässt er sich zu einem Streifzug in die osmanische Architekturgeschichte inspirieren. Und ein Iraker, der vor seiner Flucht als Übersetzer für die US-Armee gearbeitet hat, führt ihn ein in die Welt der Schlepper und Flüchtlinge am Mittelmeer. Die große Stärke der Reportagen liegt darin, dass all diese Menschen selbst zu Wort kommen und ihre persönlichen Geschichten erzählen – der Respekt und die große Empathie, mit denen ihnen der Autor begegnet, sind beachtlich und geben Einblick in ein oft widersprüchliches, aber hoch faszinierendes Land.

      Weil ich dich liebe, Schwester2015
      4,4