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Icchokas Meras

    Icchokas Meras war ein litauischer Schriftsteller, dessen Werk sich oft mit tiefgreifenden traumatischen Kindheitserfahrungen auseinandersetzt, die seine Weltsicht prägten. Seine Prosa zeichnet sich durch eine starke existenzialistische Unterströmung aus und erforscht Themen wie Überleben, Erinnerung und menschliche Widerstandsfähigkeit angesichts unvorstellbaren Leids. Meras fängt meisterhaft die Komplexität der menschlichen Psyche und die ethischen Dilemmata ein, mit denen seine Charaktere konfrontiert sind. Sein Schreiben ist ein eindringliches Zeugnis für die Kraft des menschlichen Geistes und die Notwendigkeit, die Vergangenheit nicht zu vergessen.

    Icchokas Meras
    Partie smrti
    Laßt Benjukas nicht allein
    Worauf ruht die Welt
    Remis für Sekunden; Worauf ruht die Welt; Die Mond woche
    Die Mondwoche
    Remis für Sekunden
    • Während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto von Wilna will der Nazi-Kommandant Schoger alle Kinder ins Vernichtungslager schicken. Abraham Lipman bittet ihn, ihre Leben zu verschonen. Schoger schlägt ein Schachspiel vor, bei dem Lipmans einziger überlebender Sohn Isaac gegen ihn antreten soll. Gewinnt Isaac, werden die Kinder leben, aber Isaac wird getötet. Verliert Isaac, sterben die Kinder, aber Isaac wird überleben. Nur ein Unentschieden könnte das Ghetto aus dieser schrecklichen Situation retten.

      Remis für Sekunden
      4,0
    • Stařešina ghetta - starý Abrahám se dozví, že děti do deseti let mají být z ghetta odvezeny a likvidovány. Jde za velitelem tábora Schogerem a přednese mu prosbu \"rady starších\", aby děti ušetřil. Němec souhlasí, ale s podmínkou, že Abrahámův syn Izák, který se Schogerem hrává šachy avždy ho dosud porazil, s ním sehraje o děti partii. Když Izák vyhraje, děti budou žít, avšak Izák a později i jeho milovaná Ester za to zaplatí životem. Když prohraje, zůstane na živu, ale děti půjdou do plynu. Jen remíza zachová status quo...

      Partie smrti
      3,5