Giuseppe und Maria - die Kinderstadt
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Kurt Kläber, der unter dem Pseudonym Kurt Held veröffentlichte, war ein jüdischer Schriftsteller und Kommunist, der während des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland vertrieben wurde. Ermutigt durch seine Frau Lisa Tetzner, widmete sich Kläber dem Schreiben, wobei er Kinder als die wahren Opfer von Krieg, Klassenkampf und Ungerechtigkeit ansah. Seine Werke stellten Kinder realistisch dar und vermittelten starke moralische Botschaften. Kläbers Bücher, die sich oft mit Kindern aus der Arbeiterklasse befassten, waren sehr erfolgreich und sprechen Leser bis heute mit ihren zeitlosen Themen an.







Ein Roman aus Dalmatien
Kriegskinder setzen sich durch - Zwei Kinder schlagen sich durch die Kriegswirren in Italien - Ein Klassiker – neu ausgestattet Im Zweiten Weltkrieg wird Giuseppes Dorf bombardiert. Seine Eltern sterben. Ganz allein macht er sich zu Fuß auf den Weg nach Neapel, um seine Tante zu suchen. Unterwegs trifft er die sechsjährige Maria und gemeinsam folgen sie den alliierten Truppen quer durch Italien. Sie geraten in schlechte Gesellschaft, kommen ins Gefängnis, gründen einen Zirkus und erleben Hunger und Not. Doch immer wieder finden sie auch Menschen, die ihnen helfen. Am Ende errichten sie mit anderen Kindern eine Stadt, in der sie nach eigenen Gesetzen leben. »Giuseppe und Maria« ist Kurt Helds letzter und zugleich umfangreichster Roman. Er erschien 1955 in vier Bänden. Das ursprüngliche Werk wurde 1982 erstmals zu einem Band zusammengefasst und für diese Ausgabe neu durchgesehen und ausgestattet.
S citlivým porozuměním a lehkým humorem vypráví autor, pokrokový německý spisovatel žijící ve Švýcarsku, o skupince dětí bez domova, o jejich životě plném dobrodružství, skutečného kamarádství i neuvědomělé vzpoury proti měšťácké společnosti. Příběh se odehrává v předválečné Jugoslávii, v malém charvátském městečku na pobřeží Jaderského moře.
Die rote Zora und ihre Bande kämpfen ums Überleben und sind dabei sehr erfinderisch.