Shamati
- 567 Seiten
- 20 Lesestunden
Unter all den Texten und Notizen von Rabbi Baruch Shalom Halevi Ashlag (dem Rabash) gab es ein besonderes Notizbuch, das er immer bei sich trug. Dieses Notizbuch enthielt die Transkripte seiner Gespräche mit seinem Vater, Rabbi Yehuda Leib Halevi Ashlag (Baal HaSulam), dem Autor des Sulam (Leiter) Kommentars zum Buch Zohar und vieler anderer Werke über Kabbala. Als der Rabash sich am jüdischen Neujahr im September 1991 unwohl fühlte, rief er seinen Hauptschüler und persönlichen Assistenten, Michael Laitman, zu seinem Bett und übergab ihm dieses Notizbuch. Der Einband trug nur ein Wort: Shamati (Ich hörte). Während er das Notizbuch übergab, sagte er zu Laitman: "Nimm es und lerne daraus." Am folgenden Morgen verstarb er in den Armen seines Schülers und ließ ihn sowie viele seiner anderen Schüler ohne Anleitung in dieser Welt zurück. Engagiert für das Erbe des Rabash, die Weisheit der Kabbala zu verbreiten, veröffentlichte Laitman das Notizbuch genau so, wie es geschrieben wurde, und bewahrte so die transformierenden Kräfte des Textes. Unter all den Büchern der Kabbala ist Shamati eine einzigartige und fesselnde Komposition, deren Kraft lange nach dem Lesen anhält.
