David Lindsay-Abaire ist ein amerikanischer Dramatiker und Texter, dessen Werke sich mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und unerwarteten Wendungen des Schicksals auseinandersetzen. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfen Charaktereinblick und die Fähigkeit aus, Humor mit tiefer Melancholie zu verbinden. Ein Schlüsselelement seiner Arbeit ist die Erforschung, wie Individuen mit Verlust, Trauer und der Suche nach Sinn in schwierigen Lebenssituationen umgehen. Lindsay-Abaire fängt meisterhaft universelle menschliche Emotionen ein und verwandelt sie in fesselnde und zum Nachdenken anregende Theatererlebnisse.
Die zwölfjährige Meggie und ihr Vater Mo lieben Bücher. Als Mo das Buch Tintenherz entdeckt, warnt ein Feuerschlucker namens Staubfinger vor dem gefährlichen Capricorn. Mo und Meggie fliehen zu ihrer Tante Elinor, wo sie das Buch verstecken. Doch Tintenherz zieht magische Abenteuer an, die sie nicht entkommen können.
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"Kimberly Akimbo is already the rare example of a good play that has become an even better musical." --New York Times A playful and powerful musicalization of Lindsay-Abaire's beloved play about a young girl forced to grow up too fast. Kimberly Akimbo tells the story of a young girl suffering from a rare disease that causes her to age four times faster than her high school peers. Surrounded by a deeply neurotic and dysfunctional family, Kimberly must also emotionally age at an accelerated rate. When she meets fellow misfit Seth, the two form an unlikely bond in the midst of social alienation. Written with composer Jeanine Tesori, Lindsay-Abaire's musical adaptation of his beloved play retains the original's quirky charm while deepening its emotional resonance.
Maskull hob einen der Felsbrocken über den Kopf und trat vier Schritte zurück. Spadevil stand ihm gegenüber, aufrecht; und wartete ruhig. Der schwere Brocken flog durch die Luft. Sein Flug war wie ein dunkler Schatten. Er traf Spadevil voll ins Gesicht, zermalmte es und brach ihm den Hals. Er starb sofort. Tydomin wandte entsetzt den Blick ab. "Tun Sie es schnell, Maskull, und lassen Sie ihn nicht auf mich warten!" schrie sie. Keuchend hob er den zweiten Felsbrocken hoch. Sie stellte sich vor Spadevils Leichnam, kalt und mit verschlossenem Gesicht. Der Stein traf sie zwischen Brust und Kinn,und sie stürzte. Maskull ging zu ihr, kniete nieder und hielt ihren Kopf in den Armen. So hauchte sie ihr Leben aus. Er legte sie nieder und kauerte eine Weile reglos, während er aufmerksam in das Gesicht der Toten spähte. Die Verwandlung von dem vergeistigten, heroischen Ausdruck zu der vulgären, grinsenden Maske des Kristallmanns kam wie der Blitz; doch er sah sie. Er stand auf, packte Catice am Arm und zog ihn zu den Toten. "Ist dies das wahre Gesicht des Formers?" "Es ist der Former, wie er sich dem darbietet, der alle Illusionen abgelegt hat." "Wie ist es zur Existenz dieser scheußlichen Welt gekommen?" Catice antwortete nicht: "Ich wate durch zuviel Blut", sagte Maskull. "Nichts Gutes kann daraus erwachsen."
In this allegorical classic of 1922, Isbel Loment is young, attractive and wealthy, and engaged to a most suitable man. Yet she is listless and vaguely unsatisfied. A visit to an old house leads to a chance discovery of a secret room that apparently only she and the house's owner can access. They meet and talk, of matters of apparently little consequence; afterwards they can remember nothing of the experience, but are left with a sense of unease. This may sound a slight premise on which to build a novel - but this book shimmers with atmosphere and a sense of oddness that draws readers in and keeps them hooked right to the unsettling end.