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Sobolewska Agnieszka

    Beifang
    It's Not You, It's the Dishes (Originally Published as Spousonomics)
    • It's Not You, It's the Dishes (Originally Published as Spousonomics)

      How to Minimize Conflict and Maximize Happiness in Your Relationship

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Using an economic perspective, the authors explore the complexities of marriage, highlighting common frustrations like household responsibilities and dwindling intimacy. They argue that by allocating limited resources—time, money, and energy—more efficiently, couples can address conflicts and enhance their relationships. Blending humor with research, the book offers practical insights to navigate marital challenges, aiming to revive the joy and connection that may have faded over time. It's a rational approach to understanding and improving modern partnerships.

      It's Not You, It's the Dishes (Originally Published as Spousonomics)
      4,1
    • »Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.« Diese Aussage von Steve Jobs über seine Tochter Lisa wirft Fragen auf, die Lisa Brennan-Jobs behutsam erkundet. Anhand ihrer Kindheitserinnerungen sucht sie nach Antworten auf die komplexe Beziehung zu einem Vater, der lange Zeit nicht präsent war. Statt einer gehässigen Abrechnung mit dem Apple-Guru, präsentiert sie ein kluges und berührendes Werk über die Liebe zwischen Eltern und Kindern, trotz aller Widrigkeiten. Lisa ist das Produkt einer gescheiterten Liebe: Ihre Mutter, Chrisann Brennan, wurde schwanger, als Jobs gerade das College abgebrochen hatte, um in einer Garage im Silicon Valley zu arbeiten. Chrisann, die Künstlerin werden wollte, verließ ihn, was Jobs nie verzeihen konnte. Er bestritt die Vaterschaft, benannte jedoch einen seiner Computer nach Lisa. Ihre Kindheit war geprägt von Extremen: einerseits die hippiemäßige Mutter, die kaum Geld hatte, und andererseits der berühmteste und reichste Mann der Welt. Diese einzigartige Kindheit ist herzzerreißend und komisch zugleich. Es ist ein zauberhaftes, intimes Porträt einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln kämpfte und der beinahe der Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte.

      Beifang
      3,8