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Grzegorz janusz Ostrowski

    Przyimki
    Pieśni zbieraczy rosy
    Was wir Frauen wollen
    • Pieśni zbieraczy rosy

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Grzegorz Janusz Ostrowski (ur. 25.05.1967) lekarz, nefrolog, wykładowca na uczelniach (Warszawski Uniwersytet Medyczny, Centrum Medyczne Kształcenia Podyplomowego w Warszawie). Mieszka w Warszawie. Jako poeta zadebiutował w TWÓRCZOŚCI (2013) i w kwartalniku WYSPA (2014). W 2016 i 2019 ponownie publikował w TWÓRCZOŚCI. Wydawnictwo ANAGRAM wydało jego debiutancki tomik poetycki Alta Vista w 2016 r. i kolejne w następnych latach: Rekonstrukcje (hotelowe lustra) (divertimenti) (2018), Przyimki (2020). W Wydawnictwie Prószyński i S-ka ukazały się tomiki: Kana (2019) oraz Ojcze nasz (2022). Obecny tomik Pieśni zbieraczy rosy nawiązujący w warstwie znaczeniowej i emocjonalnej do poprzednio wydanych, jest zarazem dalszą kontynuacją jego poszukiwań w zakresie formy.

      Pieśni zbieraczy rosy2022
    • Was wir Frauen wollen

      Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Isabel Allende ist eine Ikone, eine weltweit geliebte Schriftstellerin und das Vorbild vieler Menschen. In diesem leidenschaftlichen, provokanten und inspirierenden Memoir hält sie Rückschau auf ihr Leben und schreibt über ihr wichtigstes Thema – es ist der bewegende Appell einer großen Feministin. Von früh auf erlebt die kleine Isabel, wie die Mutter, vom Ehemann sitzengelassen, sich tagein, tagaus um ihre Kinder kümmert, »ohne Mittel oder Stimme«. Aus Isabel wird ein wildes, aufsässiges Mädchen, fest entschlossen, für ein Leben zu kämpfen, das ihre Mutter nicht haben konnte. In den späten Sechzigern ist Isabel in der Frauenbewegung aktiv. Umgeben von gleichgesinnten Journalistinnen, schreibt sie »mit einem Messer zwischen den Zähnen« und fühlt sich erstmals wohl in ihrer Haut. In drei Ehen erlebt sie, wie sie als Frau in Beziehungen wachsen kann, wie man scheitert und wieder auf die Beine kommt und dass man sich der eigenen sexuellen Wünsche selbst annehmen muss. Was wollen Frauen heute? Liebe und Respekt und vor allem auch Kontrolle über Leben und Körper und Unabhängigkeit. In diesen Hinsichten aber gibt es noch sehr viel zu tun, sagt Isabel Allende. Und dieses Buch, so ihre Hoffnung, soll dazu beitragen, »unsere Töchter und Enkeltöchter zu inspirieren. Sie müssen für uns leben, so wie wir für unsere Mütter gelebt haben, und mit der Arbeit weitermachen, die wir begonnen haben.«

      Was wir Frauen wollen2022
      4,0