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Donald E. Westlake

    12. Juli 1933 – 31. Dezember 2008

    Donald E. Westlake war ein außerordentlich produktiver und talentierter Autor amerikanischer Kriminalliteratur, bekannt für seine filmische Prosa und seinen zügigen Dialog. Seine Werke befassten sich oft mit dem Leben von Dieben und Kriminellen, wobei unvergessliche Charaktere wie der unglückliche John Dortmunder und der rücksichtslose Parker entstanden. Westlake war ein Meister seines Fachs, der fesselnde Erzählungen mit unerwarteten Wendungen und scharfen Einblicken in die menschliche Natur schuf. Seine Fähigkeit, unter verschiedenen Pseudonymen zu schreiben und seine Geschichten für das Kino zu adaptieren, unterstreicht seine Vielseitigkeit und seinen bleibenden Einfluss auf das Genre.

    Donald E. Westlake
    Das große Gold
    Parker - Martini Edition
    Verbrechen ist Vertrauenssache
    Two much
    Jimmy the Kid
    Der Freisteller. Roman
    • Burk Devore, ein gescheiterter Manager, hat seit zwei Jahren keinen Job und kämpft um seine Familie. Um seine Ziele zu erreichen, plant er, seine Konkurrenten auszuschalten, um die gewünschte Stelle zu bekommen. Ist Mord als Notwehr gegen den Stellenabbau gerechtfertigt?

      Der Freisteller. Roman
      5,0
    • Two much

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Two much
      4,0
    • Eine halbe Million Dollar haben fromme Gläubige einem scheinheiligen Prediger gespendet. Das Geld zu erbeuten fällt Parkers Gang nicht schwer. Doch einer der Kumpel will die ganze Beute für sich haben. So ist er Parker, seinem Freund Ed und dessen kaltblütiger Braut Brenda ebenso auf den Fersen wie dem skrupellosen Sicherheitschef des Predigers. Beim atemlosen Showdown zeigt sich, wem Parker noch trauen kann …

      Verbrechen ist Vertrauenssache
      4,2
    • Parker - Martini Edition

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ungezählten Filmproduzenten überließ der große Donald Westlake alias Richard Stark die Rechte an seinem Helden, aber nie einem Comicverlag – bis Darwyn Cooke zu ihm kam. Es war ein geniales Match, das mit dieser Prachtausgabe noch einmal gefeiert wird. In der Kriminalliteratur sucht Parker bis heute seinesgleichen. “Sein Gesicht war ein Brocken Beton mit Augen aus staubigem Onyx. Sein Mund ein flüchtiger, blutleerer Strich. Seine Hände sahen aus, als hätte ein Bildhauer, der in großen Linien dachte, sie aus braunem Lehm geformt. Die Ladys in den Büros wussten, wie er war. Sie wussten, er konnte auf eine Frau fallen wie ein Baumstamm in der Nacht.” Band 1 enthält "The Hunter", eine 24-seitige Adaption von "Parkers Rache", "Die Gorillas", eine Kurzfassung von "Der Amateur" sowie umfassendes Bonusmaterial.

      Parker - Martini Edition
      3,0
    • Parker muss bei einem Plan mitmachen, der ihm von Anfang an missfällt, obwohl er todsicher scheint. Seine Gefängniskumpane brechen mit seiner Hilfe bei einem Juweliergroßhändler ein und holen sich die Klunker, doch auf dem Rückweg kommen nur noch drei von ihnen knapp davon. Vor dem einzigen Ausgang aus dem Warenlager wird bald die Polizei aufkreuzen, und Parker muss für die Flucht seinen ganzen Scharfsinn aufbieten. Dann begeht aber ausgerechnet Brenda, Ganovenbraut und eigentlich Profi, eine Dummheit ... Mit dem Thriller „Fragen Sie den Papagei“ wurde 2008 das Comeback des faszinierend coolen Helden Parker eingeleitet. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter „Point Blank“ mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

      Das große Gold
      4,2
    • »Parker in Hochform« Stephen King Parker erhält den Auftrag, ein Casinoschiff auf dem Hudson auszurauben. Sein Plan ist ausgefeilt, sein Team vielfach bewährt: der Mann fürs Grobe, der Fahrer, die scheinbar gelähmte junge Frau, in deren Rollstuhl die Beute abtransportiert werden soll. Allerdings gibt es auf dem Schiff eine Reihe von Leuten, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Vor allem ein paar Trittbrettfahrer gehen dem Profi gewaltig auf die Nerven. Sie werden aus dem Weg geräumt. Die Frage ist nur: von wem? Band 7 der Parker-Reihe bei dtv

      Sein letzter Trumpf
      4,0
    • Aufgeben? Nicht mit Parker ! Das ist Parker noch nie passiert: Nach einem erfolgreichen Raubzug prellen ihn die Kumpel um seinen Anteil. Im mondänen Palm Beach, Tummelplatz der Millionäre und Polizisten, will er ihnen den neuen Coup vermasseln und sich schadlos halten. Mit der Maklerin Lesley findet er das Haus, in dem seine Kumpanen nach dem Juwelenraub untertauchen wollen. Doch Lesley ist smart und kommt ihm auf die Schliche. Band 6 der Parker-Reihe bei dtv

      Irgendwann gibt jeder auf
      4,1
    • Kennen Sie Parker? Er ist das durch und durch Böse. Parker ist nach einem Banküberfall auf der Flucht, verfolgt von einer Meute Polizisten mit Spürhunden. Reiner Zufall, dass er auf Tom Lindahl stößt, einen Außenseiter mit Papagei, der ihm eine Fluchtmöglichkeit und ein Dach über dem Kopf bietet. In dem tristen kleinen Ort in Massachusetts schmieden die beiden einen nicht ungefährlichen Plan, und jeder, der diesem in die Quere kommt, scheitert an Parkers Skrupellosigkeit. Mit diesem Thriller beginnt Zsolnay die Wiederentdeckung des Autors Richard Stark. Viele Parker-Romane wurden verfilmt, darunter „Point Blank“ mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

      Fragen Sie den Papagei
      4,1
    • Bankenfusion in der Kleinstadt. Parker erfährt davon von einem Vertrauensmann, dem allerdings nicht wirklich zu trauen ist. Komplizierter wird die Sache noch dadurch, dass die Frau des Bankdirektors ein Techtelmechtel mit dem Tippgeber hat. Außerdem sucht ein Kopfgeldjäger nach dem Spitzel, den Parker verschwinden lassen musste, noch bevor das Unternehmen überhaupt startete. Jeder will an das Geld, aber keiner hält sich an die Abmachungen, sodass der Aktionsplan für den Überfall ständig korrigiert werden muss - ein schwieriger Job für Parker, der für Präzision berüchtigt ist, aber auch dafür, dass er keine Kumpel kennt und kein Erbarmen mit Pfuschern. Nach Parkers glorreichem Comeback mit „Fragen Sie den Papagei“ ist dies der zweite Thriller, der den faszinierend coolen Helden in Hochform zeigt. Viele Parker-Romane wurden in den USA verfilmt, darunter „Point Blank“ mit Lee Marvin in der Hauptrolle.

      Keiner rennt für immer
      4,0