Die Kirchen Roms
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Dieser Autor beschäftigte sich mit dem Studium und der Übersetzung klassischer lateinischer Autoren wie Cicero, Seneca und Tacitus. Seine umfangreichen Werke zur römischen Zivilisation, die oft in der Reihe "Que sais-je?" veröffentlicht wurden, bringen die antike Welt den Lesern nahe. Nach seiner Pensionierung verfasste er auch Biografien und fiktionalisierte Geschichtswerke, die die Vergangenheit einem breiteren Publikum zugänglich machten. Sein Leben lang setzte er sich für die Bedeutung der literarischen Bildung ein.






Götter, Göttinnen und Heroen der Griechen, Römer und Germanen sind immer noch allgegenwärtig in der europäischen Kultur. Wir sehen sie auf Gemälden und Vasen, lesen Anspielungen in literarischen Werken. Dichter von Shakespeare zu Joyce, Maler von Tizian bis Picasso ließen sich vom tiefen Sinngehalt der alten Mythen inspirieren. Das um die neuesten Forschungsergebnisse bereicherte Standardwerk gibt umfassende Auskunft über die gesamte griechische, römische und germanische Mythologie und verhilft zum besseren Verständnis eines grundlegenden Bereichs unserer Kultur.
Die Götter, Göttinnen und Heroen des griechischen, römischen und germanischen Pantheons sind immer noch allgegenwärtig in der europäischen Kultur: Wir sehen sie auf Gemälden, antiken Vasen und lesen Anspielungen in literarischen Werken. Doch kaum jemand kennt mehr die genauen Hintergründe. Peterich und Grimal stellen sie einzeln dar und skizzieren Parallelen und Unterschiede zwischen Griechen, Römern und Germanen.
Fischer Weltgeschichte. Band 7
I. Die Zerstörung der ewigen Stadt – II. Die Stadt der Schatten – III. Das Rom der Archäologen: Das primitive Rom – IV. Das Rom der Archäologen: Von der Republik zum Imperium – V. Die römische Campagna von Tibur bis Ostia – VI. Die Entdeckung der kampanischen Städte – VII. Die Entdeckung der Etrusker – VIII. Die griechischen Länder – IX. Was ist Rom?
Biographischer Roman über Agrippina, die Mutter Kaiser Neros, deren verhängnisvolle Herrschsucht sie schliesslich zum Opfer des eigenen Sohnes macht.
Glanzvolle Symbole der Ewigkeit