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Frédéric Deloffre

    Folio classique: Candide ou l'Optimisme
    Le Paysan parvenu
    Candide
    Zadig and Other Stories
    Manon Lescaut
    • Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.

      Manon Lescaut
      4,3
    • Zadig and Other Stories

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In the title tale of this original collection, Voltaire addresses the social and political problems of his own day in an ancient Babylonian setting. "Zadig" challenges 18th-century religious orthodoxy by portraying life's vicissitudes as the product of destiny rather than individual choices. Additional selections of the Enlightenment philosopher's short fiction include "Micromegas," "The World As It Is," "Jeannot and Colin," and other stories.

      Zadig and Other Stories
      4,0
    • Voltaire erzählt mit viel Witz und Ironie von den Abenteuern des einfältigen Candide, der hartnäckig glaubt, dass die Welt, wie Leipniz behauptet, »die beste aller möglichen« ist, selbst wenn er mit Ungerechtigkeit, Leid und Verzweiflung konfrontiert ist. Mit seiner Romansatire, die er zunächst 1759 anonym veröffentlichte, erregte er zu seiner Zeit Aufsehen. So wurde sein Werk von der Kirche auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.

      Candide
      3,7
    • Folio classique: Candide ou l'Optimisme

      Édition de Frédéric Deloffre

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      On sait tout de Candide, sauf une chose : quel rapport l'auteur avait-il avec ses personnages ? Les a-t-il imaginés ou connus ? A-t-il partagé certaines de leurs aventures ? Est-il caché dans un coin du roman pour les observer ? Ce regard que Voltaire pouvait porter de l'intérieur sur sa création, c'est justement celui qu'au-delà des connaissances acquises, on a eu l'audace de tenter de porter sur Candide. Cette édition change l'interprétation du plus étudié, mais aussi de plus secret des contes voltairiens. Il s'y présente de façon nouvelle. Ce n'est plus seulement, comme on l'a dit, un «catalogue de tous les malheurs humains», mis au service d'une campagne «philosophique» contre la doctrine de la providence. C'est, dans sa genèse et dans sa structure, un voyage sentimental au pays de la mémoire.

      Folio classique: Candide ou l'Optimisme