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Frédéric Deloffre

    Folio classique: Candide ou l'Optimisme
    Le Paysan parvenu
    Candid
    Zadig and Other Stories
    Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut
    • Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.

      Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut
      4,3
    • Zadig and Other Stories

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In the title tale of this original collection, Voltaire addresses the social and political problems of his own day in an ancient Babylonian setting. "Zadig" challenges 18th-century religious orthodoxy by portraying life's vicissitudes as the product of destiny rather than individual choices. Additional selections of the Enlightenment philosopher's short fiction include "Micromegas," "The World As It Is," "Jeannot and Colin," and other stories.

      Zadig and Other Stories
      4,0
    • Candid

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: Erstes Kapitel: Candid wird in einem schönen Schloss erzogen und verjagt. Zweites Kapitel: Candid erlebt Abenteuer bei den Bulgaren. Drittes Kapitel: Flucht von den Bulgaren und die Folgen. Viertes Kapitel: Wiedersehen mit seinem Philosophie-Lehrer, Doktor Pangloß. Fünftes Kapitel: Sturm, Schiffbruch, Erdbeben und die Erlebnisse mit Pangloß und dem Wiedertäufer Jakob. Sechstes Kapitel: Ein Autodafé zur Verhinderung von Erdbeben und Candids Bestrafung. Siebentes Kapitel: Candid wird von einer alten Frau aufgenommen und findet seine Liebe wieder. Achtes Kapitel: Die Geschichte von Kunigunde. Neuntes Kapitel: Ereignisse mit Kunigunde, Candid, dem Großinquisitor und einem Juden. Zehntes Kapitel: Die Schwierigkeiten von Candid, Kunigunde und der Alten auf dem Weg nach Cadiz. Elftes Kapitel: Die Geschichte der Alten. Zwölftes Kapitel: Fortsetzung der Leidensgeschichte der Alten. Dreizehntes Kapitel: Trennung von Kunigunde und der Alten. Vierzehntes Kapitel: Empfang bei den Jesuiten in Paraguay. Fünfzehntes Kapitel: Candid tötet den Bruder von Kunigunde. Sechzehntes Kapitel: Abenteuer mit zwei Mädchen und Langohr-Indianern. Siebzehntes Kapitel: Ankunft in Eldorado und deren Eindrücke. Achtzehntes Kapitel: Weitere Erlebnisse in Eldorado. Neunzehntes Kapitel: Begegnung mit Martin in Surinam. Zwanzigstes Kapitel: Erlebnisse auf dem Meer. Einundzwanzigstes Kapitel: Gespräche zwischen Candid und Martin auf dem Weg nach

      Candid
      3,7
    • Folio classique: Candide ou l'Optimisme

      Édition de Frédéric Deloffre

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      On sait tout de Candide, sauf une chose : quel rapport l'auteur avait-il avec ses personnages ? Les a-t-il imaginés ou connus ? A-t-il partagé certaines de leurs aventures ? Est-il caché dans un coin du roman pour les observer ? Ce regard que Voltaire pouvait porter de l'intérieur sur sa création, c'est justement celui qu'au-delà des connaissances acquises, on a eu l'audace de tenter de porter sur Candide. Cette édition change l'interprétation du plus étudié, mais aussi de plus secret des contes voltairiens. Il s'y présente de façon nouvelle. Ce n'est plus seulement, comme on l'a dit, un «catalogue de tous les malheurs humains», mis au service d'une campagne «philosophique» contre la doctrine de la providence. C'est, dans sa genèse et dans sa structure, un voyage sentimental au pays de la mémoire.

      Folio classique: Candide ou l'Optimisme