Diese Ausgabe von Huasipungo basiert auf der endgültigen Überarbeitung des Autors von 1960. Icaza, international anerkannt, prangert die Ungerechtigkeiten an, die die Indigenen in Ecuador durch Großgrundbesitzer und Geistliche erleiden. Durch die Figur Andrés Chiliquinga wird zur Widerstandsfähigkeit gegen die Unterdrückung aufgerufen, was die Relevanz der Erzählung festigt.
Jorge Icaza Coronel Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Jorge Icaza war ein ecuadorianischer Autor, dessen literarisches Lebenswerk sich auf die Darstellung der prekären Situation der indigenen Bevölkerung Ecuadors konzentrierte. Seine Werke, geprägt von sozialer Kritik und schonungslosem Realismus, enthüllten die Unterdrückung, der diese Gemeinschaften durch Landbesitzer, Staat und Kirche ausgesetzt waren. Icaza beleuchtete sowohl ihr traditionelles Leben in den Bergen als auch ihre Notlage nach der Umsiedlung in die Städte, wo ihre Proteste oft ungehört blieben. Sein Beitrag zur indigenistischen Bewegung und zur sozial engagierten Literatur ist von grundlegender Bedeutung.







Huasipungo ist ein grundlegendes Werk in der Entwicklung der indigenistischen Erzählung der Anden. Der Indio, der darin erscheint, ist kein mythischer Indio, sondern ein Indio, der von einer feindlichen Natur und den traditionellen Missbräuchen der Großgrundbesitzer verfolgt wird. Neben dem Indio erscheint der Cholo, Opfer des Weißen und Henker des Indios.
El chulla Romero y Flores
- 281 Seiten
- 10 Lesestunden
La temática mestiza de la obra es analizada en tres ensayos escritos por Gustavo Alfredo Jcome, Ricardo Descalzi y Renaud Richard. Antonio Lorente Medina ofrece una perspectiva profunda sobre los contenidos ocultos de la obra y Theodore Alan Sackett analiza la composición, léxico y procedimientos estilísticos de la novela.
Román z Ecuadorských ulíc ukazuje na jednej strane obrovské bohatstvo a na druhej biedu.
Zatím poslední román ecuadorského spisovatele, jehož první kniha Huasipungo byla přeložena do češtiny pod názvem Indiánská pole (1934, česky 1947). Touha dostat se výš je hnací silou života míšence, ústřední postavy románu, jemuž náhoda pomůže k místu úředníka. Nakonec však musí prchnout před pomstou mocných, když objeví jejich podvody, a záchranu najde mezi Indiány a míšenci, k nimž patří.
Román z prostředí těžkého života indiánského vesničana v Ecuadoru.
