Der glückliche Flieger. Nachw. v. Franz Dobler
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden






Kehren Sie mit uns zurück zu den unbeschwerten Tagen der Vergangenheit, bekannt als die 1970er Jahre – als die Bee Gees große Stars waren, alle Sexualität sicher war und das Rauchen in der Öffentlichkeit kein Verbrechen darstellte. Im Herzen von New Yorks Greenwich Village versucht der jüdische Cowboy Kinky Friedman, als Country-Crooner im Lone Star Cafe zu überleben. Und – dank eines schießwütigen Stalkers – versucht er auch einfach nur zu überleben. Aber wer würde es wagen, einen liebenswerten Kerl wie den Kinkster auszuschalten? Haben sie es wirklich auf Kinkys Hausgast, Barry Freed, auch bekannt als der radikale Abbie Hoffman aus den Sechzigern, abgesehen? Könnte es eine Verbindung zu Kinkys aktueller Freundin Judy geben, die schwört, von ihrem alten Geliebten verfolgt zu werden, der im Vietnamkrieg ums Leben kam? Das ist genug, um einen gutmütigen Musiker in das schmutzige Geschäft der Detektivarbeit zu treiben. Aber dann wird man bei Schüssen, fast bei einer Explosion und mit gewaltsamen Todesdrohungen konfrontiert, was einen Menschen schon mal aus der Fassung bringen kann.
Der schottische Arzt Garrigan wird durch Zufall zum Leibarzt des ugandischen Staatspräsidenten Idi Amin Dada und erlebt aus direkter Nähe das Schreckensregime des grössenwahnsinnigen Diktators mit. - Biografischer Roman.
Kinky Friedman verbindet in seinen Kriminalromanen Witz und Spannung auf einzigartige Weise. Seine Charaktere sind lebendig und ansprechend. In "Der Leibkoch von Al Capone" gerät Kinkys Freund McGovern in Schwierigkeiten, und Kinky wird unwissentlich in gefährliche Situationen verwickelt. Das Buch ist fesselnd und lässt sich nur schwer unterbrechen.
Es gibt eine Zeugin für den Mord, doch keine Leiche - wo kein Opfer, da kein Täter. So nimmt denn auch keiner die Aussage ernst, die eine nette ältere Dame über den Mord in einem vorbeifahrenden Zug macht - bis auf die unverwüstliche Miss Marple...