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Ayelet Waldman

    11. Dezember 1964

    Ayelet Waldman beschäftigt sich mit komplexen Beziehungen und der weiblichen Psyche und erforscht dabei oft die Grenzen von Mutterschaft, Liebe und persönlicher Entdeckung. Ihre Prosa zeichnet sich durch scharfe psychologische Einsichten und eine ehrliche Darstellung menschlicher Wünsche und Dilemmata aus. Waldman untersucht, wie Lebenserfahrungen und unerwartete Umstände zu tiefgreifenden Veränderungen der eigenen Stimmung, der Ehe und des Selbstgefühls führen können. Ihre Schriften fangen oft die Dringlichkeit persönlicher Offenbarungen und die Reise zu größerem Selbstverständnis ein.

    Ayelet Waldman
    Ein richtig guter Tag
    Der Schlaf der Gerechten
    Dem Himmel so fern
    Die späte Reue des Jack Wiseman
    Unter guten Freunden. Ein Fall für Juliet Applebaum.
    Oliven und Asche
    • Oliven und Asche

      Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung in Palästina

      Die israelische Besatzungspolitik wird von international gefeierten Autorinnen und Autoren vor Ort beleuchtet. Diese Anthologie vereint Essays, Reportagen und Kurzgeschichten, die die verheerenden Auswirkungen der Besatzung auf das Westjordanland und Gaza dokumentieren. Michael Chabon und Ayelet Waldman, zwei bedeutende amerikanische Schriftsteller, kooperieren mit der israelischen Organisation Breaking the Silence, die von ehemaligen Soldaten gegründet wurde, die Ungerechtigkeiten in den besetzten Gebieten erlebt haben. Im vergangenen Jahr luden sie 26 renommierte Schriftsteller wie Eva Menasse, Dave Eggers, Colum McCann und Arnon Grünberg ein, die Situation vor Ort zu erkunden. Die daraus entstandenen Geschichten und Reportagen vermitteln eindrucksvoll den Alltag in Palästina. Leser begleiten Rachel Kushner in ein palästinensisches Flüchtlingscamp in Jerusalem, erfahren von Taiye Selasi über die verbotene Liebe zwischen Israelis und Palästinensern und hören von Helon Habila die erstaunliche Entstehung der Israelischen Sperranlage. Die Anthologie wurde von einem Team talentierter Übersetzer ins Deutsche übertragen, darunter Bettina Abarbanell, Giovanni Bandini und viele andere.

      Oliven und Asche
      5,0
    • Die späte Reue des Jack Wiseman

      Roman

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Am Sterbebett bittet der ehemalige GI Jack Wiseman seine Enkelin Natalie, ein Amulett, das er im Mai 1945 aus dem legendären „Goldzug“ mitgenommen hatte, den rechtmäßigen Erben zurückzugeben. Als US-Soldat im Zweiten Weltkrieg war er beauftragt worden, Dutzende in Salzburg sichergestellte Waggons – voller geraubten Eigentums ermordeter Juden aus Ungarn – zu bewachen. Und er hatte sich in Ilona verliebt, eine junge Überlebende des Nationalsozialismus, die im Hotel Europa gestrandet war. Mit detektivischem Scharfsinn verfolgt nun Natalie gemeinsam mit einem New Yorker Kunsthändler die Spur des Schmuckstücks. Dabei stößt sie auf eine außergewöhnliche Geschichte.

      Die späte Reue des Jack Wiseman
      3,0
    • Sie sind ein Traumpaar: Emilia, die kluge Anwältin, Jack, der Teilhaber einer angesehenen Kanzlei. Doch der Verlust ihrer kleinen Tochter verändert Emilia. Plötzlich kann sie keine Kinder mehr ertragen. Schon gar nicht ihren altklugen fünfjährigen Stiefsohn William. Warum kapieren er und sein Vater nicht, dass Selbstmitleid ein Fulltimejob ist? „Eine Zeit, wie geschaffen für einen großen Roman, Schauplätze, die farbenprächtiger und lebendiger nicht sein könnten.“ Altmühlbote „Dieses Buch eröffnet einen neuen Blickwinkel auf Frauen, Familie und die Liebe - interessant, überraschend, schockierend und auch schmerzlich. Trotzdem aber immer einfühlsam und mit einem besonderen Gespür für die Ironie des Alltags. Mit dieser Gratwanderung zwischen Glück und Dramatik ist Ayelet Waldman ein Roman gelungen, der begeistert und von einem Schicksal erzählt, das fesselt.“ Cosmopolitan „Ayelet Waldman schreibt mit sicherem Gespür für Witz und Wahnsinn im Mutterleben, gefühlvoll, aber oft auch ganz schön bissig. Trotz manchen Tiefgangs bleibt der Roman leicht und dabei kitschfrei - mehr geht nicht!“

      Dem Himmel so fern
      3,6
    • Der Schlaf der Gerechten

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ihr kleiner Sohn lässt Juliet keine halbe Stunde schlafen umso dankbarer ist sie für die neue Babysitterin Fraydle, die sich des Schreihalses annehmen soll. Als die nicht erscheint, ist Juliet mit den Nerven am Ende. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach dem Mädchen, und stößt sehr bald auf Ungereimtheiten, die ihren detektivischen Jagdinstinkt wecken.

      Der Schlaf der Gerechten
    • Ein richtig guter Tag

      Wie Microdosing meine Stimmung, meine Ehe und mein Leben rettete

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Jahrelang probiert die Schriftstellerin Ayelet Waldman alle möglichen Arzneien aus, um ihre extremen Stimmungsschwankungen in den Griff zu bekommen. Sie leidet darunter – und ihr Mann, Pulitzer-Preisträger Michael Chabon, und ihre vier Kinder leiden mit ihr. Die 52-Jährige ist an einem Tiefpunkt angelangt, als sie eines Morgens ein kleines Päckchen von einem gewissen „Lewis Carroll“ aus dem Briefkasten zieht. Der Inhalt: eine kleine Ampulle mit flüssigem LSD. Verboten, gefährlich – und verführerisch. Dreißig Tage macht Ayelet Waldman einen Selbstversuch. Können zwei Tropfen verdünntes LSD bei den Depressionen helfen? Wird ihr Leben dadurch leichter, glücklicher? Offen und unverkrampft führt sie Tagebuch, gibt Denkanstöße und setzt sich mit der Frage auseinander: Müssen wir offen sein für neue Wege, um uns selbst zu helfen?

      Ein richtig guter Tag
    • Warum ist es so schwer, eine gute Mutter zu sein? Wegen der unerfüllbar hohen und widersprüchlichen Erwartungen, sagt die vierfache Mutter Ayelet Waldman. Und wegen all der Frauen, die nichts Besseres zu tun haben als andere Mütter schlecht zu machen. Ebenso unterhaltsam wie schonungslos ist dieser Lebensbericht einer bösen Mutter: ein Befreiungsschlag gegen den Gute-Mütter-Terror. Mit viel Verve und Witz berichtet Ayelet Waldman von ihren Schwächen, Fehlern und Missgeschicken bei dem Versuch, eine perfekte Mutter zu sein: Ist es okay, den Ehemann mehr zu lieben als die Kinder? Hat fehlender Sex in der Ehe etwas mit mangelnder männlicher Hausarbeit zu tun? Und warum ist das Verhältnis zwischen Müttern und ihren Schwiegermüttern nicht nur im Märchen schwierig? Traurig und berührend ist der Bericht von dem Entscheidungsprozess für eine Abtreibung nach dem schlechten Befund einer Fruchtwasseruntersuchung. Befreiend wirkt die Angriffslust der Autorin gegenüber der Böse-Mütter-Polizei, die immer alles besser weiß. Waldman ertappt sich auch bei ihren eigenen Vorurteilen und erzählt von neuen Erfahrungen, die ihre alten Überzeugungen über den Haufen warfen.

      Böse Mütter
    • Böse Mütter

      Meine mütterlichen Sünden, großen und kleinen Katastrophen und Momente des Glücks

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mit viel Verve und Witz berichtet Ayelet Waldman von ihren Schwächen, Fehlern und Missgeschicken bei dem Versuch, eine perfekte Mutter zu sein: Ist es okay, den Ehemann mehr zu lieben als die Kinder? Hat fehlender Sex in der Ehe etwas mit mangelnder männlicher Hausarbeit zu tun? Und warum ist das Verhältnis zwischen Müttern und ihren Schwiegermüttern nicht nur im Märchen schwierig? Traurig und berührend ist der Bericht von dem Entscheidungsprozess für eine Abtreibung nach dem schlechten Befund einer Fruchtwasseruntersuchung. Befreiend wirkt die Angriffslust der Autorin gegenüber der Böse-Mütter-Polizei, die immer alles besser weiß. Waldman ertappt sich auch bei ihren eigenen Vorurteilen und erzählt von neuen Erfahrungen, die ihre alten Überzeugungen über den Haufen warfen.

      Böse Mütter
    • Modern Love, Revised and Updated

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      "50 Irresistible True Accounts of Love in the Twenty-first Century. A young woman wryly describes a relationship that races from start to finish almost entirely via text messages. A Casanova is jilted after an idyllic three weeks and learns the hard way that the woman is, well, just not that into him. An overweight woman in a sexless marriage wrestles with the rules of desire. A young man recounts the high-wire act of sharing the woman he loves with both her husband and another boyfriend. A female sergeant in the Missouri National Guard, fresh from Iraq, tells what she is not supposed to tell about the woman she is not allowed to love. These are just a few of the people whose stories are included in Modern Love, a collection of the fifty most revealing, funny, stirring essays from the New York Times's popular "Modern Love" column. Editor Daniel Jones has arranged these tales to capture the ebb and flow of relationships, from seeking love and tying the knot to having children and finding love that endures. (Cynics and melancholics can skip right to the section on splitting up.) Taken together, these essays show through a modern lens how love drives, haunts, and enriches us. For anyone who's loved, lost, stalked an ex, or made a lasting connection, and for the voyeur in all of us, Modern Love is the perfect match."--Publisher's website

      Modern Love, Revised and Updated
      4,2
    • In an effort to treat a debilitating mood disorder, Ayelet Waldman undertook a very private experiment, ingesting 10 micrograms of LSD every three days for a month. This is the story--by turns revealing, courageous, fascinating and funny--of her quietly psychedelic spring, her quest to understand one of our most feared drugs, and her search for a really good day.

      A really good day : how microdosing made a mega difference in my mood, my marriage, and my life
      3,8