Die Französische Revolution 1789-1799
- 479 Seiten
- 17 Lesestunden
Otto Flake. Mit e. Nachw. von Friedrich Sieburg 2. Auflage, Manesse Bibliothek der Weltgeschichte 1988 479 S. Gebundene Ausgabe Manesse Zürich,






Otto Flake. Mit e. Nachw. von Friedrich Sieburg 2. Auflage, Manesse Bibliothek der Weltgeschichte 1988 479 S. Gebundene Ausgabe Manesse Zürich,
Auflage: Neuausg. 1986 414 Seiten hardcover Stuttgart : Dt. Verl.-Anst.,
Noch einmal versucht Napoleon an die Macht zu kommen und seine Visionen umzusetzen. Dieses Buch beschreibt hauptsächlich die letzten hundert Tage, nimmt dabei aber auch Bezug auf frühere Zeiten und will den Charakter dieses Mannes aufzeigen. Hier werden Briefe gedeutet und umfangreiches Quellenmaterial in Betracht gezogen.
Illustrirtes Familienblatt
Ein Leben mit Paris
Notizen zum Lauf der Zeit
Frankreich 1789-1848
1914. Poet, Essayist, Satiriker und Historiker, Belloc schrieb aus der römisch-katholischen Perspektive. Er war ein produktiver Schriftsteller und verfasste mehr als 150 Bücher in seinem Leben. Dieser Band enthält Bellocs historische Studie über Maximilien Robespierre. Bekannt bei seinen Zeitgenossen als der Unbestechliche, ist er eine der umstrittensten und vielleicht missverstandenen Figuren der Französischen Revolution. Sein Name ist synonym mit der Periode der Revolution, die als Schreckensherrschaft bekannt ist.
German
Noch einmal versucht Napoleon an die Macht zu kommen und seine Visionen umzusetzen. Dieses Buch beschreibt hauptsächlich die letzten hundert Tage, nimmt dabei aber auch Bezug auf frühere Zeiten und will den Charakter dieses Mannes aufzeigen. Hier werden Briefe gedeutet und umfangreiches Quellenmaterial in Betracht gezogen.
Selbstgespräche auf Bundesebene
Die chronische Sehnsucht nach der Apokalypse Die Lust am Untergang erschien vor mehr als einem halben Jahrhundert - und weder der Titel noch das Buch haben ihre Aktualität eingebüßt. Wir Deutsche malen am liebsten schwarz. Wenn uns im Augenblick keine Katastrophe heimsucht, dann sehen wir eine kommen. Wir können, so scheint es, ohne die apokalyptischen Ängste nicht existieren. Niemand durchschaute die dunklen Süchte unserer Seele genauer als der große Zeitkritiker Friedrich Sieburg, einer der brillantesten Stilisten seiner Epoche. Seine Bücher wurden zu Hunderttausenden verkauft. Doch in Deutschland steht sein Werk - anders als in Frankreich - unbeachtet im Schrank. Er war kein Mann der politischen Eindeutigkeit und schon gar nicht des Widerstandes gegen den Nazismus. Und dennoch - oder darum - ist er einer der wichtigsten Zeitgenossen jener Epoche, die er in seiner grandiosen Polemik von 1954 Revue passieren lässt. Thea Dorn fand das.