Ayaan Hirsi Ali führt seit Jahren einen Kampf gegen den radikalen Islam, gegen den menschenverachtenden Umgang mit muslimischen Frauen. Dieser Kampf hat sie zu einer der berühmtesten und bewundertsten Frauen der Welt gemacht, aber auch zu einer der gefährdetsten. Und er hat sie viel gekostet: Freunde wandten sich ab, ihre Familie verstieß sie, zuletzt verlor sie ihre Wahlheimat Holland. Jetzt sucht sie in den USA ein neues Leben. Sehr persönlich erzählt die Bestsellerautorin, was das für sie bedeutet, verbindet private Erlebnisse mit politischen Beobachtungen über den Islam und seine Frauen. Ihre bittere Analyse: Fortschritte sind kaum zu erkennen.
Vít Mlejnek Bücher




A practical guide to what we have lost in the modern world, why we have lost it and how easily it is to rediscover. Harmony is a blueprint for a more balanced, sustainable world that the human race must create to survive.
Such Good Girls
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
"The real-life puzzle of what happened to the generation of Jewish children who survived the Holocaust in hiding, Edgar Award-winning mystery novelist R. D. Rosen tells this silent, forgotten generation's story through the lives of three girls hidden in three different countries--among the less than 10 percent of Jewish children in Europe to survive World War II--who went on to lead remarkable lives in New York City"-- Provided by publisher
„Jeder von uns steht im Leben vor schweren Entscheidungen“, schreibt Hillary Rodham Clinton zu Beginn ihrer Chronik über ihre Zeit im Zentrum des Weltgeschehens. In ihrem politischen und persönlichen Buch reflektiert sie die Krisen und Herausforderungen, denen sie während ihrer vierjährigen Amtszeit als amerikanische Außenministerin begegnete, und teilt ihre Lehren für die Zukunft. Nach ihrer Präsidentschaftsbewerbung 2008 wollte sie in den Senat zurückkehren, wurde jedoch von Barack Obama gebeten, das Außenamt zu übernehmen. Ihre Erinnerungen schildern die historischen vier Jahre und die schwierigen Entscheidungen, die sie und ihre Kollegen treffen mussten. Clinton und Obama standen vor der Herausforderung, brüchige Bündnisse zu reparieren, Kriege zu beenden und der globalen Finanzkrise zu begegnen. Zudem sahen sie sich mit der aufstrebenden Macht Chinas, der Bedrohung durch Iran und Nordkorea sowie Revolutionen im Nahen Osten konfrontiert. Am Ende ihrer Amtszeit hatte Clinton 112 Länder besucht und eine globale Perspektive auf zentrale Themen des 21. Jahrhunderts entwickelt, darunter wirtschaftliche Ungleichheit, Klimawandel und digitale Revolution. Ihre Gespräche mit Staatsmännern und Experten eröffneten ihr neue Einsichten über die USA und die Notwendigkeit, in einer vernetzten Welt erfolgreich zu sein. Sie setzt sich leidenschaftlich für Menschenrechte und Gleichberechtigung ein und analysiert, wie Amerika seine „smar