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Paolo Cognetti

    27. Jänner 1978

    Paolo Cognetti (geboren 27. Januar 1978 in Mailand) ist ein italienischer Schriftsteller.

    Paolo Cognetti
    Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen
    Sofia trägt immer Schwarz
    Unten im Tal. Roman
    Das Glück des Wolfes
    Mein Jahr in den Bergen
    Acht Berge
    • Acht Berge

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Eine unerschütterliche Freundschaft. Ein Aufbruch ins Ungewisse. Die Sehnsucht nach Heimat Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben?Vor der ehrfurchtgebietenden Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Paolo Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Eine eindringliche archaische Geschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals, über das Leben, die Liebe und den Tod.

      Acht Berge
      4,2
    • Mein Jahr in den Bergen

      Vom Abenteuer des einfachen Lebens

      Aus der Hektik der Großstadt in die Ruhe der Berge: Die persönliche Geschichte von Bestsellerautor Paolo Cognetti Paolo Cognetti braucht eine Auszeit vom hektischen Leben in Mailand und mietet eine Hütte in den Bergen – nicht weit von dort, wo er als Kind die Sommer verbracht hat. Das Leben auf 2.000 Meter Höhe bringt die einfachen Dinge zurück: Holz hacken, Feuer machen, einen Garten anlegen. Endlich hat er Zeit zu lesen, spricht mit den Tieren, hört seltsame Geräusche in der Nacht. Wochenlang trifft er keine Menschenseele – bis aus dem Nebel doch eine Gestalt auftaucht. »Mein Jahr in den Bergen« ist 2017 unter dem Titel »Fontane Numero 1« im Rotpunktverlag erschienen.

      Mein Jahr in den Bergen
      4,2
    • Vom Suchen der Stille und dem Finden der Liebe Fausto und Silvia begegnen sich das erste Mal im Bergdorf Fontana Fredda. Gemeinsam erleben sie, wie der Winter sich über den kleinen Ort und seine Anwohner legt. Während Fausto die Stille fernab der Stadt genießt, ist Silvias Blick immer auf den höchsten Gipfel, den nächsten Gletscher gerichtet. Trotzdem sind sie einander nah und glücklich wie nie zuvor. Bis Fausto eines Tages beschließt, die Berge und damit auch Silvia hinter sich zu lassen. Doch zurück in der Stadt kreisen Faustos Gedanken noch immer um Silvia; um das Leben, das er sich so dringlich wünscht … »Es ist die Stärke von Paolo Cognetti, dass er nichts romantisiert und dennoch eine romantische Liebesgeschichte schreibt.« Münchner Abendzeitung

      Das Glück des Wolfes
      3,7
    • In "Die Geschichte zweier ungleicher Brüder" erzählt Paolo Cognetti von Luigi und Fredo, zwei Brüdern mit unterschiedlichen Lebenswegen. Während Luigi im Tal bleibt und eine Familie gründet, kehrt Fredo nach Jahren der Abwesenheit zurück, um sich von seiner Herkunft zu lösen. Ihre Wurzeln verbinden sie trotz ihrer Unterschiede.

      Unten im Tal. Roman
      3,6
    • Sofia trägt immer Schwarz

      Roman

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Liebe, Sehnsucht und die Suche nach dem Glück: ein eindrücklicher Roman über die großen Fragen unseres Lebens Sofia wäre so gern glücklich und trägt doch immer Schwarz. Schon als Kind fühlt sich das Mädchen mit den ungleichen Augen wie ein »Luftballon hinter Gittern«. Mit sechzehn Jahren hat sie von den Streitereien zwischen Mutter und Vater endlich genug. Sie verlässt ihr Elternhaus und zieht allein nach Mailand, um Schauspielerin zu werden. Doch auch hier findet sie kein Glück – erneut flieht sie, nach Rom und dann weiter nach New York. Sofia verliebt sich, taucht ein in das Leben anderer und verflüchtigt sich sofort wieder wie Gas. Was ihr bleibt, ist nichts als die Hoffnung, anderswo endlich zur Ruhe zu kommen. »Sofia trägt immer Schwarz« ist ein eindringlicher Roman über die Rastlosigkeit unserer Zeit – erneut beweist Paolo Cognetti ein feines Gespür für die großen Fragen unseres Lebens.

      Sofia trägt immer Schwarz
      3,6
    • Auf der Suche nach Ruhe und Kraft: Eine Reise zum Himalaja Schon als Junge träumte Paolo Cognetti von den kargen Bergen Nepals, nun endlich macht er sich mit seinen zwei engsten Freunden auf den Weg. Ihre Reise führt sie an Herden von Blauschafen und an buddhistischen Klöstern vorbei – dabei erhebt sich der unbändige Gipfel des Kristallbergs vor ihnen. Doch Cognetti geht es eigentlich nicht um das Ankommen, es geht ihm allein um den Weg. Mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug schärft sich die Wahrnehmung für das Hier und Jetzt, für das, was wirklich wichtig ist im Leben: Verbundenheit, Mitgefühl und Verantwortung.

      Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen
      3,5
    • Letzte Ausfahrt Brooklyn

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hubert Selbys Zyklus von sechs Prosastücken ist eine Beschreibung menschlicher Höllen und ein Plädoyer zugleich. Mit reporterhafter Genauigkeit fixiert Selby Sprache - seine Gestalten sind Negativhelden einer kranken Gesellschaft. Gewalt, Schmutz und verbrechen, Räusche statt Träume, Gift statt Hoffnung, roher Sex statt Liebe regieren diese steingraue Welt. Das Buch - oberflächlich betrachtet ein Katarakt des Unrats, ein Wort-Stalaktit aus Brutalität, Mord und Perversion - ist ein moderner Klagegesang vom Menschenmüll, aufgefressen und ausgespien von dem Riesenkraken New York.

      Letzte Ausfahrt Brooklyn
      4,0
    • New York. La città dalle mille luci e dai mille sapori, che alcuni nutre e altri affama. Questo è il racconto di un allegro smarrirsi, boccone dopo boccone, nella condivisione come nella solitudine, tra cucine che parlano tutte le lingue del mondo. Alla ricerca del sapore della libertà. "Io al diner ci vado per l’hamburger e lo voglio così: con pomodoro, lattuga e cipolla, la senape e non il ketchup, doppio strato di monterey jack, un cetriolo in salamoia accanto, contorno di patatine. Le patate mi ricordano di essere nelle strade degli irlandesi; il cetriolo che New York è una città ebraica; il cheddar che qui gli italiani non sono mai riusciti a importare del buon formaggio. E poi la carne, naturalmente: la carne è l’America. Per questo deve grondare sangue. O come dettava il ramponiere Stubb al cuoco del Pequod in Moby Dick: “con una mano tieni il filetto di balena, con l’altra gli mostri un carbone acceso, e fatto questo lo puoi servire”. La cameriera annuisce e segna sul taccuino. Poi mi lascia ad aspettare il mio hamburger davanti alla finestra: fuori c’è aria di pioggia, una ragazza passa con un cane, e da dove mi trovo adesso – a New York e nella vita – l’est è un ricordo da gettarsi alle spalle, tutte le mie preghiere guardano verso ovest." Paolo Cognetti

      Tutte le mie preghiere guardano verso ovest
      3,5
    • Zbierka poviedok Niečo malé, čo každú chvíľu vybuchne obsahuje päť príbehov odohrávajúcich sa v najnežnejšom, najnásilnejšom a najúzkostnejšom období nášho života. Rozprávajú ich dievčatá zavreté na klinike pre anorektičky, synovia a dcéry, prežívajúci v troskách manželstva svojich rodičov a nachádzajú útechu vo fantázii. Príbehy spája životný moment, v ktorom si uvedomujeme svoju identitu, objavujeme sex, priateľstvo, krutosť sveta, prekračujeme hranicu, búrime sa. Vo svojej tretej zbierke poviedok Paolo Cognetti zaznamenáva každodenný život a v období dospievania nachádza magické miesto, v ktorom postavy rozprávajúce o svojom živote odhaľujú náš.

      Niečo malé, čo každú chvílu vybuchne
      3,1
    • Manuale per ragazze di successo

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Questo libro ha segnato il fortunato esordio di Paolo Cognetti, una delle voci più interessanti della nuova narrativa italiana, autore del recente Sofia si veste sempre di nero (Selezione Premio Strega 2013). Sette racconti, sette ritratti di donna. Ragazze in lotta per l’amore, la maternità, il lavoro; donne che viaggiano, fanno carriera o ereditano fortune; donne che perdono il lavoro, vengono tradite e lasciate, provano a fare i conti con la sconfitta; che ricominciano, si ribellano, navigano a vista tra le tempeste del quotidiano. Accanto a loro uomini deboli e disorientati, privi del coraggio, dell’ironia ma anche della solitudine che circonda le loro compagne. Con uno stile asciutto e fulminante e una trama sempre avvincente, Paolo Cognetti ha scritto i capitoli di un immaginario «manuale per ragazze di successo»: sette modi di trovare o perdere la felicità, sette storie che parlano con una voce impossibile da dimenticare.

      Manuale per ragazze di successo
      3,2