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Bookbot

Gregor Sakow

    1. Jänner 1950
    Hinter den Spiegeln. Geschichten von der anderen Seite der Liebe
    Die Loge
    • Die rothaarige Nichte einer Hamburger Senatorin verschwindet nach dem Besuch einer SM-Party. Ein Stammkunde der Telefonsex-Hotline Sexy Hexy tritt immer als Großinquisitor auf. Im Internet werden Videos angeboten über eine Hexenverbrennung. Und eine anonyme Anruferin bittet: „Suche den Rauch, lösche das Feuer.“ Erste Puzzlestücke für Robert Frost – den Scheiß Bullen – in einem Fall, der zur Reise in seine Vergangenheit wird und zur Begegnung mit den eigenen SM-Gelüsten. Frost – privat im Spagat zwischen einer vorlauten Studentin und einer eleganten Oberstudienrätin – stößt auf einen Kraken aus Hinterlist, Macht und Gewalt, dessen Fangarme bis in Politik und Wirtschaft reichen. Dabei wird der Bulle selbst Teil eines perfiden Kalküls, das ihn in ein alptraumhaftes Bestiarium treibt. Robert Frost – hart bis zur Brutalität und zerbrechlich zugleich – lebt, liebt und handelt jenseits von spießbürgerlicher Moral und einschleimender Political Correctness, stets nur seinen eigenen Maßstäben von Gerechtigkeit und Vergeltung verpflichtet. DIE LOGE stürzt den Leser in ein düsteres, apokalyptisches Szenarium, in dem es trotz allen Grauens eine Sturmlaterne gibt: die Sehnsucht nach Erlösung und Liebe.

      Die Loge
    • In "Hinter den Spiegeln" erzählen 9 Kurzgeschichten, eine längere Erzählung und ein Dramolett von Huren, Heiligen, Soldaten und Partisanen, die ihre Begierden im Fegefeuer erleben. Die Schauplätze sind Beichtstuhl, Praxis und Wache, und Sakow präsentiert die Hauptfiguren, die auch in "Die Loge" und "Stahlruten" eine Rolle spielen.

      Hinter den Spiegeln. Geschichten von der anderen Seite der Liebe