Bruno Ernst Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Veröffentlichungen zum faszinierenden Werk des holländischen Grafikers M.C. Escher (1889-1972)
Onmogelijke figuren
- 175 Seiten
- 7 Lesestunden
Inleiding over kunstwerken die berusten op onmogelijke figuren, figuren die een werkelijkheid suggereren die niet kan bestaan.
Avonturen met onmogelijke figuren
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Eenvoudige en heldere inleiding in de wereld van figuren die een werkelijkheid suggereren die er bij nader inzien niet kan zijn.
M.C. Escher Logboek
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
/ 9067610577 / Modern art / Nederlands / Dutch / Néerlandais / Niederländisch / hard cover / 20 x 26 cm / 120 .pp /
Das verzauberte Auge. Unmögliche Objekte und mehrdeutige Figuren
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden
Das Buch präsentiert unmögliche Objekte und visuelle Täuschungen, die zwar nicht existieren, aber dennoch sichtbar sind. Es bietet Beispiele und Illustrationen, die den Leser in die faszinierende Welt dieser Phänomene eintauchen lassen.
Holographie - zaubern mit Licht
- 139 Seiten
- 5 Lesestunden
Abenteuer mit unmöglichen Figuren
- 80 Seiten
- 3 Lesestunden
Ubersetzung aus dem Niederländischen:Susanne Georg
Bomen van Pythagoras
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Een zestigtal bomen - ontstaan door de stelling van Pythagoras eindeloos te herhalen - door de Belgische kunstenaar na jarenlange studie uitgewerkt in aquarellen, zeefdrukken en schilderijen.
Wasser, das bergauf fließt, Treppen, die ins Unendliche führen, und „regelmäßige Flächenfüllungen“ – Eschers Werke lösen Schwindelgefühle aus und fordern präzises Hinsehen. Der niederländische Grafikkünstler Maurits Cornelis Escher (1898–1972) war, trotz eigener Aussagen über seine mathematische Unbegabung, ein Meister der dritten Dimension. Seine Werke, geprägt von perspektivischen Unmöglichkeiten, optischen Verzerrungen und Illusionen, zelebrieren die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des menschlichen Geistes und haben ihm weltweite Bekanntheit eingebracht. Eschers Lithografien und Holzschnitte sprechen die figurative Grundkompetenz an und fesseln sowohl Laien als auch Fachleute aus Mathematik, Kognitionspsychologie oder Neurologie. Besonders die „regelmäßige Flächenaufteilung“ als zentrales mathematisches Thema in seinem Werk hat Generationen von Mathelehrern inspiriert, um das Denken ihrer Schüler zu stimulieren. Der Mathematiker Bruno Ernst besuchte Escher ein Jahr lang wöchentlich, beobachtete ihn bei der Arbeit und führte ausführliche Gespräche über sein Schaffen. Das daraus entstandene Buch, das von Escher kritisch gegengelesen wurde, gilt als authentische Informationsquelle und Klassiker über den oft missverstandenen Künstler. Es enthält 250 Illustrationen und umfassende Erläuterungen zu den mathematischen Phänomenen in Eschers Werk.





