Der Prolog beschreibt einen Kongress in der Schweiz, auf dem unklare Begriffe wie Gewalt und Macht verwendet werden, ohne dass eine Einigung über deren Bedeutung erfolgt. Der Autor betont, dass das Verständnis eines Problems entscheidend ist, um es lösen zu können. Die Gesellschaft wird als unbestimmte Maschine dargestellt, mit einem naturwissenschaftlichen und aufklärerischen Ansatz.
Moritz Q. Flink Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
