Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Graham Moore

    Graham Moore ist ein Bestsellerautor der New York Times und Oscar-prämierter Drehbuchautor. Seine Werke tauchen mit meisterhaftem Erzählstil in komplexe Themen ein. Moore erforscht oft Hoffnungsschimmer und Menschlichkeit angesichts von Widrigkeiten. Seine Fähigkeit, historische Figuren und Ereignisse zum Leben zu erwecken, hat ihm breite Anerkennung eingebracht.

    Graham Moore
    Reader's Digest Auswahlbücher. Schwarzer See. Die Strandräuberin. Der Mann, der Sherlock Holmes tötete. Die Seidenvilla.
    Der Mann, der Sherlock Holmes tötete
    Verweigerung
    Die letzten Tage der Nacht
    • Die letzten Tage der Nacht

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      New York, 1888. Der junge Anwalt Paul Cravath steht in einem der größten Patentkriege aller Zeiten dem berühmten Thomas Edison gegenüber. Es geht um ein Wunder, um eine bahnbrechende Erfindung: die Glühbirne. Und damit um die Macht, das gesamte Land zu elektrifizieren. Edison ist ein verschlagener und gefährlicher Gegner mit einem Netzwerk aus Spionen, gekauften Journalisten und der Unterstützung von J. P. Morgan höchstpersönlich. Aber Paul teilt eine Eigenschaft mit Edison: den absoluten Willen, zu gewinnen. Ein packender Roman, der auf wahren Ereignissen beruht. Über das, was Genies ausmacht, den Preis des Ehrgeizes und den Kampf, ganz Amerika in elektrisches Licht zu tauchen.

      Die letzten Tage der Nacht
      4,2
    • Es ist das spektakulärste Gerichtsverfahren des Jahrzehnts: Jessica Silver, Erbin eines Immobilienmoguls, verschwindet, und ihr Lehrer Bobby Nock wird des Mordes angeklagt. Der Afro-Amerikaner führte eine geheime Affäre mit Jessica. Die Jury ist gespalten, bis die junge Geschworene Maja alle von einem Freispruch überzeugt. Jetzt, zehn Jahre später, wird der ganze Fall neu aufgerollt. Als einer der Geschworenen tot aufgefunden wird, gerät Maja ins Visier der Polizei und wird zur Hauptverdächtigen.

      Verweigerung
      3,9
    • Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen. Zwei Morde, zwei Amateurdetektive, zwei Welten - und ein großer Lesespaß!

      Der Mann, der Sherlock Holmes tötete
      3,5