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Il'ja Grigorevič Erenburg

    Babi Yar and Other Poems
    The Thaw
    The Storm
    Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz
    Hier spricht die Saar
    Und sie bewegt sich doch
    • Hier spricht die Saar

      • 405 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Saar - der letzte Hoffnungsträger gegen den Faschismus. Die Volksabstimmung 1935 im Fokus der internationalen Presse. Zwei Jahre nach der faschistischen Machtergreifung richtete sich das Interesse der europäischen Öffentlichkeit auf das Saargebiet. Durch den Versailler Vertrag für 15 Jahre vom Deutschen Reich abgetrennt, konnte ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung in einer geheimen Wahl über das Naziregime abstimmen. Der aus Deutschland emigrierte Arzt und Schriftsteller Theodor Balk interviewte in Wallraff-Manier die Repräsentanten der beiden ideologischen Blöcke, befragte die Leute auf der Straße, hörte sich in Kneipen um. Sein Buch „Hier spricht die Saar - ein Land wird interviewt“ ist seit langem vergriffen. Ilya Ehrenburg war einer der bekanntesten sowjetischen Schriftsteller. Philippe Soupault gehörte zu den Initiatoren der surrealistischen Bewegung. Beide verfassten 1934 mehrteilige Reportagen im Auftrag der Zeitungen „Iswestija“ bzw. "L'Excelsior". Der Fotograf Robert Capa war im September 1934 ebenfalls an die Saar gekommen, vier seiner Aufnahmen von damals haben sich im Magnum-Archiv erhalten.

      Hier spricht die Saar
    • Il libro nero

      Il genocidio nazista nei territori sovietici, 1941-1945

      • 936 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Era ancora in corso la lotta contro l'occupante tedesco, quando Grossman e Ehrenburg vennero incaricati dal Comitato Antifascista Ebraico di raccogliere tutte le testimonianze disponibili sul genocidio degli ebrei sovietici ad opera dei nazisti. Dopo il 1945 tuttavia il Comitato entrò nel mirino di Stalin e della NKVD. Le bozze del libro, già vistate e purgate dalla censura, vennero sequestrate e distrutte e così pure la prefazione di Albert Einstein, nella quale invocava per la prima volta il diritto di ingerenza negli affari interni di un paese per motivi umanitari. La figlia di Ehrenburg, Irina, riuscì però a salvarne una copia che verrà pubblicata per la prima volta, in edizione non integrale, solo nel 1980 a Gerusalemme.

      Il libro nero
      4,4