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Nina Ring Aamundsen

    Die norwegische Autorin Nina Ring Aamundsen lässt sich von den Märchen von Hans Christian Andersen inspirieren, die sie als Kind las. Ihr Werk zeichnet sich durch einen unverwechselbaren Stil aus, der Leser jeden Alters anspricht. Aamundsen konzentriert sich auf Themen, die tief menschliche Emotionen widerspiegeln, und ihr Schreibansatz ist spielerisch und doch aufschlussreich.

    Maria, Maria
    Salz und Pfeffer
    • "Nur noch eine Woche, dann sind die Sommerferien vorbei." Der zwölfjährige Jonas und sein Freund Einar beobachten, wie eine große afghanische Familie in ihre Nachbarschaft in Oslo zieht. Die Jungen sind seit zwei Jahren beste Freunde – seit Einar mit seinen Großeltern in die Stadt gezogen ist. Einar scheint Jonas' Gedanken immer lesen zu können, und er kann hervorragend rülpsen. Mit zwei kurzen und einem langen Rülpser wird die Freundschaft der Jungen besiegelt. Doch manchmal hat Jonas das Gefühl, dass sein Freund seltsam und verwirrend ist. Einar vergisst ständig Dinge und scheint viele Geheimnisse zu haben. Er spricht nicht über seine Vergangenheit, seine Eltern oder wo er früher gelebt hat. Als die beiden Jungen frühmorgens einen Ausflug in die Stadt machen, begrüßt ein seltsames Mädchen Einar, als wären sie alte Freunde. Und als Jonas sich mit Hewad, dem neuen afghanischen Jungen, anfreundet, wird Einar kalt und distanziert. Jonas beginnt sich zu fragen, wie gut er Einar wirklich kennt. Nina Aamundsen hat eine Geschichte geschaffen, die einzigartige und manchmal komische Einblicke in Familie, Freundschaft und die Welt bietet. Es ist eine Geschichte über drei Jungen, die Vorurteile überwinden und miteinander ins Reine kommen.

      Salz und Pfeffer
    • Maria, Maria

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Maria är en ovanlig tjej som bor i ett ovanligt hus på en ovanlig plats, och då är det inte så konstigt att det hon upplever är något helt utöver det vanliga. Tidigare blev barn som Maria gömda på institutioner, och ute ur sikte. Nu är dessa barn mitt ibland oss, och de berikar oss, för de är inte så ovanliga ändå. Och vad med Maria? Vi följer henne ut i den stora världen, och är hon egentligen så annorlunda?

      Maria, Maria
      3,0