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Dror Mišani

    Dror Mišani
    Fenster ohne Aussicht
    Die schwere Hand
    Vermisst
    Vertrauen
    Drei
    Die Möglichkeit eines Verbrechens
    • Große Spannungsliteratur aus Israel In Cholon, einem Vorort von Tel Aviv, wird eine Kindergärtnerin brutal zusammengeschlagen. Als sie aus dem Koma erwacht, identifizert sie den Täter ‒ damit scheinen zunächst alle Fragen beantwortet. Doch der Fall lässt Inspektor Avraham keine Ruhe. Er ermittelt auf eigene Faust und verdächtigt Chaim Sara: Wozu fliegt der Cateringunternehmer gerade jetzt mit seinen Kindern nach Manila? Und wo ist seine philippinische Frau? Oder geht die Fantasie mit Avraham durch? Das, was passiert sein könnte, ist noch weit schlimmer als das, was bisher geschehen ist …

      Die Möglichkeit eines Verbrechens
      3,8
    • Orna, frisch geschiedene Mutter eines zehnjährigen Jungen, meldet sich auf einer Online-Dating-Plattform an, auch wenn sich das Flirten mit anderen Männern noch sehr fremd anfühlt. Emilia ist fremd in Israel. Als der alte Mann, den sie pflegt, stirbt, muss die Lettin wieder bei null anfangen. Und wendet sich an den Sohn der Familie um Rat. Ella braucht dringend Pause von ihren drei kleinen Kindern. Zum Beispiel eine Zigarettenpause im Café mit einem sympathischen Unbekannten. Wie gefährlich die Sehnsucht nach Liebe und Nähe sein kann – ein atemberaubender Roman über drei unvergessliche Frauen und einen Mann, den sie am besten nie kennengelernt hätten.

      Drei
      3,8
    • Vertrauen

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In einem Vorort von Tel Aviv wird vor einem Krankenhaus ein Neugeborenes gefunden. Am selben Tag verschwindet ein Tourist und lässt sein Gepäck im Hotelzimmer zurück. Inspektor Avi Avraham hat genug von Bagatellfällen und häuslichen Dramen. Deshalb stürzt er sich gleich in den rätselhaften Vermisstenfall. Doch bald merkt er, dass auch das Private Sprengstoff birgt – und gerät in ein Labyrinth aus Gewalt und Täuschung, das ihn bis nach Paris führt und nicht nur mit dem Mossad in Konflikt bringt.

      Vertrauen
      3,4
    • Vermisst

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Cholon bei Tel Aviv: Der 16-jährige Ofer ist verschwunden. Inspektor Avi Avraham glaubt zunächst nicht an ein Verbrechen, aber von dem Jungen fehlt jede Spur. Ein aufdringlicher Lehrer, der Ofer Nachhilfestunden gegeben hat, scheint mehr zu wissen, als er zugibt ... Avi Avrahams erster Fall entpuppt sich als Familientragödie, in der es nicht nur ein Opfer zu beklagen gibt.

      Vermisst
      3,4
    • Gerade erst zum Leiter der Ermittlungseinheit befördert, wird Avi Avraham in einer stürmischen Nacht an einen Tatort gerufen. Die Tote erkennt er sofort, vor Jahren war sie Opfer einer Vergewaltigung geworden, nur sitzt der Täter noch im Gefängnis. Die Suche nach dem Motiv führt Avi in die Archive und in die eigenen Reihen. Gegen den Widerstand seiner Kollegen ermittelt Avi, doch die alten Fälle bergen neue Tragödien.

      Die schwere Hand
      3,2
    • Fenster ohne Aussicht

      Tagebuch aus Tel Aviv

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist auch für den Schriftsteller Dror Mishani mit einem Schlag alles anders. Zwischen Luftalarm, Diskussionen mit den Teenagerkindern am Küchentisch, Freiwilligenarbeit auf Salatfeldern und dem Versuch, auch in Kriegszeiten Alltag zu leben und zu schreiben, hält Dror Mishani fest, wie der Gaza-Krieg die israelische Gesellschaft und seine Familie verändert – und hält daran fest, dass das Leid auf beiden Seiten aufhören muss.

      Fenster ohne Aussicht
    • Nicht

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Nicht