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Werner Schmalenbach

    13. September 1920 – 6. Juli 2010
    Léger
    Paul Klee
    Amedeo Modigliani
    Kleiner Galopp durch die Kunstgeschichte
    Afrikanische Kunst
    Über die Liebe zur Kunst und die Wahrheit der Bilder
    • Amedeo Modigliani

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Schmalenbach, ein prominenter deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter, hat Bücher über mehrere bedeutende Maler des 20. Jahrhunderts verfasst. Seine Studien über Chagall, Lager und Klee sind wissenschaftlich fundiert und autoritativ. Ebenso ist dieses neue Werk über Modigliani, einen wichtigen, aber nicht vollständig verstandenen modernen Künstler. Schmalenbachs Hauptanliegen ist es, Modigliani von seinem Ruf als Hedonist zu entwirren. Als einer der jungen Bohemiens erhielt Modigliani erst lange nach seinem Tod im Jahr 1920 Anerkennung für seine Kunst. Der Autor organisiert seinen Text und seine intellektuellen Punkte sehr präzise und bietet eine chronologische Übersicht über die Entwicklung des Künstlers. Unterstützt von hervorragenden Abbildungen, bietet er eine prägnante, durchdachte Untersuchung, die sicherlich wissenschaftliche Reaktionen und Überlegungen von Studierenden und Kunsthistorikern hervorrufen wird. Dieses Werk ist eine feine Ergänzung zu den Fakten, die in Alfred Werners Modigliani gesammelt wurden.

      Amedeo Modigliani
      4,0
    • Paul Klee

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Works in the Kunstsammlung Nordrhein - Westfälen, Dusseldorf.

      Paul Klee
      1,0
    • Fernand Léger (1881-1955) war vor allem ein Maler des modernen Lebens. Maschinen, Städte, Plakatwände, mathematische Formen und der städtische Mensch waren die Themen und Inspirationen seiner Kunst. Der aktive Dienst im Ersten Weltkrieg und Ausstellungen von Maschinen machten ihn mit den Waffen und Werkzeugen der neuen Zeit vertraut. Der Kubismus und Cézanne lehrten Léger, aus geometrischen Figuren Werke zu schaffen, die Ordnung und Energie, Farbe und fest modellierte Form, Modernität und Tradition vereinten. Die resultierenden Gemälde sind gewagt, eklektisch, aber dennoch zugänglich und menschlich. Léger blieb zeitlebens der kubistischen Ästhetik treu, doch der Sohn normannischer Bauern ließ sich nicht von einem starren intellektuellen Dogma einschränken. Er experimentierte und entwickelte seinen Stil weiter, indem er futuristische und pastorale Motive verband, Farbe von Form trennte und zwischen Abstraktion und direkter Darstellung wechselte. Immer strebte er danach, für das einfache Volk zu malen und feierte Steiger, Radfahrer und Zirkuskünstler. Sein reifes Werk vereinte den Dynamismus des zwanzigsten Jahrhunderts mit der ruhigen Eleganz des französischen Klassizismus in einer auffälligen und einflussreichen Synthese.

      Léger
      2,5
    • Henri Rousseau

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Rousseaus Reihe von Dschungelgemälden gilt als der Höhepunkt seines Schaffens. Das Werk des Künstlers war und ist nach wie vor Gegenstand von Kontroversen. Dieses Buch beantwortet viele Fragen zu Rousseaus Bedeutung als Künstler, reproduziert seine Dschungelgemälde in hochwertigem Farbdruck und untersucht sie im weiteren kunsthistorischen Kontext.

      Henri Rousseau
      3,4
    • Kunst!

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Kunst!
    • Bissier

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Bissier