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Benjamin Lebert

    9. Jänner 1982
    Benjamin Lebert
    Der Vogel ist ein Rabe
    Im Winter dein Herz
    Ein Mann, ein Mord
    Mitternachtsweg
    Die Dunkelheit zwischen den Sternen
    Julian und Anisa und das Wunder vom Wacholderpark
    • Julian sammelt lieber Wörter und schreibt Gedichte als Fußball zu spielen. Anisa ist frech, laut - ein schillerndes Mädchen, das durch den Park wirbelt. Viel weiß Julian nicht über sie, aber er mag die Buchstaben in ihrem Namen. Julian ist eher zart und wird immer wieder gemobbt. Eines Tages geht Anisa dazwischen und fordert den überraschten Angreifer zu einem Fußballspiel heraus. Danach ist für Julian nichts mehr wie es war. Behutsam, mit viel Wärme und feinem Gespür erzählt Benjamin Lebert davon, wie stark derjenige ist, der Schwäche zeigt. Auch für Kinder, denen das Lesen noch nicht leichtfällt.

      Julian und Anisa und das Wunder vom Wacholderpark
      4,7
    • Die Dunkelheit zwischen den Sternen

      Roman

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Neun Tage sind es noch, dann wird ein Erdbeben Tibet erschüttern und in und um Kathmandu tausende Opfer fordern. Drei gestrandete Jugendliche in einem Heim für Obdachlose erzählen von ihren Hoffnungen und Ängsten und ahnen angesichts latenter Ausbeutung und Gewalt nichts von der Naturkatastrophe.

      Die Dunkelheit zwischen den Sternen
      3,4
    • Mitternachtsweg

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Wann immer wir von einer großen Liebe erzählen, erzählen wir letztlich eine Spukgeschichte.“ Benjamin Lebert erzählt von einer Liebe im Rhythmus der Gezeiten - und von der Faszination, die die Rätsel der Vergangenheit uns aufgeben. Johannes Kielland ist ein junger Historiker, der seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Sammler von Berichten über mystische Begebenheiten ist. Nun wird eine der Geschichten, die er ausgegraben hat, plötzlich lebendig. Die Frau eines in Sylt gestrandeten Toten wendet sich an ihn und erzählt ihm die Geschichte einer mysteriösen Beziehung und eines geheimnisvollen Handschuhs. Immer tiefer verstrickt sich Kielland in das fremde Schicksal, und die Wahrheit, nach der er sucht, erscheint unergründlich und trügerisch.

      Mitternachtsweg
      3,6
    • Ein neuer Fall für Kayankaya. Schauplatz Frankfurt, genauer: der Kiez mit seinen eigenen Gesetzen, die feinen Wohngegenden im Taunus, der Flughafen. Kayankaya sucht ein Mädchen aus Thailand. Sie ist in jenem gesetzlosen Raum verschwunden, in dem Flüchtlinge, die um Asyl nachsuchen, unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen leicht verschwinden können. Was Kayankaya dabei über den Weg und in die Quere läuft, von den heimlichen Herren Frankfurts über korrupte Bullen und fremdenfeindliche Beamte in den Ausländerbehörden bis zu Parteigängern der Republikaner mit ihrer Hetze gegen alles Fremde und Andere, erzählt Arjouni klar, ohne Sentimentalität, witzig, souverän.

      Ein Mann, ein Mord
      3,6
    • Im Winter dein Herz

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In einem schwarzen Suzuki Samurai fahren sie durch ein weißes, vom Winter erfasstes Land. Es ist das Land, das man kennt, und doch ist es anders. Das Schweigen der Häuser, die verschlossenen Fensterläden erzählen von tiefen Träumen, und kaum ein Mensch zeigt sich auf den Straßen. Die drei Reisenden kennen sich nicht gut. Der Zufall hat sie zusammengeführt - jeder mit seiner Geschichte und seinen Geheimnissen -, und ihre Fahrt durch den Schnee in Richtung Süden wird zu einer Reise dorthin, wo nicht nur der Winter zu Ende geht. Benjamin Lebert hat einen poetischen Roman über Freundschaft und die Wege, der Kälte zu trotzen, geschrieben.

      Im Winter dein Herz
      3,4
    • Auf einer Zugfahrt von München nach Berlin werden Paul und Henry, beide Anfang zwanzig, für die Dauer einer Nacht zu Weggefährten. Aufmerksam lauscht der Ich-Erzähler Paul den Worten Henrys, der in leuchtenden Farben von Freundschaft und Liebe erzählt - und der Erfahrung, beides verloren zu haben.

      Der Vogel ist ein Rabe
      3,3
    • Flug der Pelikane : Roman

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mit seinem neuen Roman zeigt Benjamin Lebert, dass er eine feste Größe in der Literatur geworden ist. Vor zehn Jahren als literarische Sensation mit seinem Debütroman bekannt, erweist sich Lebert erneut als versierter Erzähler mit einem feinen Gespür für Atmosphären, scharfem Blick für Situationen und einem feinen Humor. Anton steht vor dem Nichts: Eleanor hat ihn verlassen, sein Job als Altenpfleger bietet keine Perspektive, und in Hamburg fühlt er sich nie zu Hause. Sein Ausweg: Pfannkuchen backen bei Onkel Jimmy in Manhattan. Jimmys Luncheonette ist ein kleiner Ort mit 30 Quadratmetern, 10 Stühlen und 150 Gerichten auf der Speisekarte, der trotz Hektik und regem Betrieb ein Gefühl von Heimat vermittelt. Dies liegt vor allem an Jimmy, der alles im Griff hat und stets freundlich ist. Neben der Luncheonette hat Jimmy eine andere, geheimnisvolle Welt: Alcatraz. In seiner großen weißen Kiste bewahrt er alle Informationen über die legendäre Gefängnisinsel, insbesondere den berühmten Ausbruchsversuch von 1962, bei dem drei Häftlinge entkamen. Jimmy vertritt die Überzeugung, dass sie es geschafft haben, an Land zu kommen und eine neue Existenz zu führen. Anton wird von diesen Geschichten mitgerissen und konfrontiert sich mit seiner eigenen Vergangenheit, aus der er ebenfalls entkommen möchte. Dabei erkennt er, warum es entscheidend ist, an die Möglichkeit des Entkommens zu glauben.

      Flug der Pelikane : Roman
      3,2
    • Eine Geschichte über Einsamkeit und den Versuch, diese zu überwinden Tim ist Anfang 20 und hat mit den Nachwirkungen seines Ruhms als jugendlicher Bestsellerautor zu kämpfen. Die Arbeit an seinem zweiten Roman geht nicht voran. Wieder etwas wirklich Gutes schreiben zu müssen, lastet zu schwer. So sagt er auch sofort zu, als Tanja, eine flüchtige Bekannte, ihn fragt, ob er sie auf ihrer Interrailreise begleiten wolle. Tanja scheint mit ihren 18 Jahren viel besser zu wissen, wo es langgeht, als Tim. Aber was zuerst als Zweckgemeinschaft gedacht war, entpuppt sich schnell als emotionales Abenteuer. Eine Reise in die Extreme der Gefühle beginnt . • Vom Autor des Bestsellers „Crazy“.

      Kannst du
      3,2
    • Crazy

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wißt. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse.“ Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern im Internat Schloß Neuseelen vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Zusammen mit seinen fünf Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen – bei nächtlichen Besuchen auf dem Mädchengang genauso wie bei heimlichen Ausflügen ins Dorf – beschäftigt sie fortwährend die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht: um Mädchen, um Sex, um Freundschaft und ums Erwachsenwerden oder vielleicht auf einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie verrückt die Welt und wie „crazy“ man selbst auch sein mag.

      Crazy
      2,9
    • Im Zeichen der Acht

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      20 Jahre nach „Crazy“: Benjamin Lebert ist zurück mit einem neuen Jugendbuch! Acht Kämpfer. Ein Schicksal. Einst sind Martha und Tristan Menschen gewesen, nun sind sie Boten einer längst vergangenen Welt und tief verfeindet. Sie steht für das Bewahren, er für den Untergang. Sie sind gekommen, um Verbündete zu finden für den alles entscheidenden Kampf der Acht. Der unsere Zukunft besiegeln wird. »Es ist wichtig, die Dunkelheiten, die Verzweiflungen, die zarten Hoffnungen der Teenager ernst zu nehmen. Es werden die Dunkelheiten und Hoffnungen der nahen Zukunft sein.« Benjamin Lebert

      Im Zeichen der Acht
      2,6