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Athol Fugard

    11. Juni 1932

    Athol Fugard ist ein südafrikanischer Dramatiker, der für seine tief bewegenden Stücke bekannt ist, die sich mit Themen wie Ungerechtigkeit und Unterdrückung auseinandersetzen. Sein Werk, das stark von seinen Erfahrungen mit der Apartheid geprägt ist, zeichnet sich durch rohen Realismus und emotionale Intensität aus. Fugards unverwechselbarer Stil bietet eindringliche Einblicke in die menschliche Psyche und eine kompromisslose Untersuchung moralischer Komplexitäten. Er arbeitete oft eng mit Schauspielern zusammen, um sicherzustellen, dass seine Dramen die authentischen Stimmen und gelebten Realitäten der Ausgegrenzten widerspiegelten.

    Sizwe Bansi is dead
    Port Elizabeth Plays
    Township Plays
    Master Harold...und die Boys
    Tsotsi
    "Master Harold"-- and the Boys
    • Tsotsi

      • 329 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Einer der wichtigsten Romane der zeitgenössischen Literatur Südafrikas: Haß und Gewalt machen Platz für Menschlichkeit und Hoffnung - eine zeitlose Parabel über das Gute und Böse im Menschen.

      Tsotsi2006
      3,6
    • Port Elizabeth Plays

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The four plays in this volume focus on the people and the place Fugard knows most intimately - Port Elizabeth, South Africa. Each explores a tense family situation or relationship against the background of wider suffering and tensions, engaging our sympathies for South Africans of all races. schovat popis

      Port Elizabeth Plays2000
      3,3
    • 'elegant reissue' -Plays International, Summer 2000'They are the wonderfully moving and amusing 'Sizwe Bansi is Dead',... 'The Coat' (previously unavailable), the urgently profound 'The Island'... Anyone interested in freedom or drama should buy this book.' Day by Day

      Township Plays1993
      3,8
    • Die Rolle, die Zakes Mokae einen Tony Award einbrachte, brachte Danny Glover zurück auf die New Yorker Bühne für die Wiederaufführung dieser eindringlichen Coming-of-Age-Geschichte, die von vielen als Fugards Meisterwerk angesehen wird. Ein weißer Teenager, der in der liebevollen Gesellschaft zweier schwarzer Kellner aufgewachsen ist, die in dem Teesalon seiner Mutter in Port Elizabeth arbeiten, erfährt, dass sein bösartiger, rassistischer alkoholkranker Vater auf dem Weg nach Hause aus dem Krankenhaus ist. Eine darauf folgende Wut löst unwissentlich seinen unvermeidlichen Übergang in die von Apartheid genährte Kultur des Hasses aus. Die Geschichte ist einfach, aber die Resonanz, die Fugard ihr verleiht, lässt sie über die Erzählung hinausgehen und berührt viele Nerven, die mit Verrat und Schuld verbunden sind. Ein mitreißendes Stück, das ein Triumph des Theaters und unvergesslich ist. Fugard schafft eine brennende Fusion von Persönlichem und Politischem.

      "Master Harold"-- and the Boys1984
      3,8