»Die am weitesten verbreitete Krankheit der Welt ist die Liebe.« Der Mann, der das sagt, muss es wissen: Francesco, alleinerziehender Vater von drei Töchtern, ist Paartherapeut. Und Fallbeispiele hat er in der Familie genug. Tochter Sara fühlt sich in ihren lesbischen Beziehungen gescheitert und sieht nur eine Lösung: hetero werden. Schwester Marta, Buchhändlerin mit romantischen Idealen, verliebt sich in einen Gehörlosen, der ihr Opernlibretti aus dem Laden stiehlt. Nur Emma scheint solide – wäre sie nicht noch Schülerin und ihre große Liebe Alessandro ein 50-jähriger verheirateter Architekt. Aber da hat Francesco den perfekten Plan: Er will Alessandros Ehe mit einer Therapie wieder kitten. Bis sich herausstellt, dass Alessandros Frau Claudia die unbekannte Schöne ist, die Francesco selbst heimlich verehrt …
Paolo Genovese Bücher
1. Jänner 1966



Il primo giorno della mia vita
- 300 Seiten
- 11 Lesestunden
Un uomo, due donne e un ragazzino convinti di aver toccato il fondo incontrano un personaggio misterioso che gli regala sette giorni per scoprire come andrà avanti il mondo senza di loro, quello che lasciano, i loro affetti, i loro cari, il lavoro. E, se possibile, per trovare la forza di ricominciare e innamorarsi di nuovo della vita.