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Richard Nice

    Die feinen Unterschiede
    Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft
    Reproduction in Education, Society and Culture
    • Die feinen Unterschiede

      • 878 Seiten
      • 31 Lesestunden

      »Bourdieus Analyse des kulturellen Konsums und des Kunstgeschmacks ist trotz der hohen Anforderungen, die sie an den Leser stellt, nicht bloß für Sozialwissenschaftler, Kunstschaffende und Philosophen von Interesse, sondern für alle, die geneigt sind, ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefaßten kulturellen Vorlieben und Praktiken zu prüfen. Auch wenn in unserem Land die Kultur einen weitaus geringeren Stellenwert hat als in Frankreich und die westdeutschen Klassenunterschiede weniger augenscheinlich sind als die französischen, sind doch die Strukturen der Distinktion überraschend ähnlich. Der Reiz und auch das Verdienst des Buches liegen darin, daß Bourdieu immer im Kontakt zur konkreten Alltagswirklichkeit bleibt. Dafür sorgen schon die zwischen die schwierigen theoretischen Ausführungen und die Masse des empirischen Materials häufig eingeschobenen Fallbeispiele. Sie laden den Leser zur Identifikation ein, so daß er nicht bloß außenstehender Beobachter bleibt, sondern sich selbst als Gegenstand der Analyse entdeckt. Dadurch wird die Lektüre der Feinen Unterschiede für alle, die sich darauf einlassen wollen, zu einem spannenden Selbsterfahrungsprozeß.« Joachim Weiner

      Die feinen Unterschiede2010
      4,0
    • Reproduction in Education, Society and Culture

      Second Edition

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The way in which the ruling ideas of a social system are related to structures of class, production and power, and how these are legitimated and perpetuated, is fundamental to the sociological project. In this second edition of this classic text, which includes a new introduction by Pierre Bourdieu, the authors develop an analysis of education (in its broadest sense, encompassing more than the process of formal education). They show how education carries an essentially arbitrary cultural scheme which is actually, though not in appearance, based on power. More widely, the reproduction of culture through education is shown to play a key part in the reproduction of the whole social system. The analysis is carried through not only in theoretica

      Reproduction in Education, Society and Culture1990
      4,1