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Bookbot

J. Courtney Sullivan

    10. August 1981

    J. Courtney Sullivan webt Erzählungen, die sich mit dem komplexen Geflecht familiärer Beziehungen und den Eigenheiten weiblicher Erfahrungen auseinandersetzen. Ihr Stil zeichnet sich durch eine reiche, evokative Sprache aus, die den Leser in tiefgründig gezeichnete psychologische Porträts eintauchen lässt. Sullivan erschafft meisterhaft Charaktere, deren Innenleben ebenso fesselnd ist wie die Geschichten, in denen sie leben. Ihre Schreibe wird für ihre Ehrlichkeit und ihre tiefgründige Erforschung universeller Themen wie Liebe, Verlust und die Suche nach dem Selbst gefeiert.

    J. Courtney Sullivan
    Sommer in Maine
    Aller Anfang
    Fremde Freundin
    Die Verlobungen
    Sommer in Maine
    Die Frauen von Maine. Roman
    • Die Frauen von Maine. Roman

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      „Die Frauen von Maine“ ist ein fesselnder Generationenroman, der von Familiengeheimnissen vor der Kulisse Maines erzählt. Jane Flanagan kehrt in ihr Heimatdorf zurück und hilft der neuen Besitzerin eines geheimnisvollen Hauses bei der Erforschung seiner Geschichte. Dabei entdeckt sie Verbindungen zu ihrer eigenen Vergangenheit und den Frauen, die dort lebten.

      Die Frauen von Maine. Roman2024
      4,0
    • Fremde Freundin

      Roman

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Nach „Sommer in Maine“ das neue Buch von Bestsellerautorin J. Courtney Sullivan. „Kleine menschliche und große gesellschaftliche Momente – Ich liebe diesen Roman.“ Meg Wolitzer Elisabeth ist Journalistin, erfolgreich und im Leben angekommen. Ihre reiche, aber schräge Familie hat sie hinter sich gelassen. Nach zwanzig Jahren New York zieht sie mit ihrem Mann Andrew aufs Land. Ihr Sohn Gil ist gerade zur Welt gekommen, und Andrew jagt seinem Erfindertraum nach. Um sich ihrer Arbeit widmen zu können, engagiert Elisabeth eine Babysitterin. Sam studiert Kunst, kommt aus einfachen Verhältnissen, hat sich eben erst in Clive verliebt und entdeckt gerade ihre klassenkämpferische Seite. Die beiden ungleichen Frauen werden, aus Mangel an Alternativen, Freundinnen. Aber kann das gutgehen? J. Courtney Sullivan erzählt diese ungewöhnliche Beziehungsgeschichte so einfühlsam, spannend und komisch, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte.

      Fremde Freundin2020
      3,6
    • Delphine lässt Hals über Kopf ihr Leben in Paris mitsamt ihrem Ehemann hinter sich, um einem Geigenvirtuosen nach Amerika zu folgen, James fragt sich jeden Tag, warum Sheila ausgerechnet ihn, den absoluten Versager, geheiratet hat, Teddy brennt mit einer Frau durch, die er in einer Hotelbar kennenlernt, und bricht damit nicht nur seiner Frau, sondern auch seiner Mutter Evelyn das Herz… J. Courtney Sullivan erzählt die Geschichten von vier Paaren, die ein halbes Jahrhundert umspannen und sich am Ende zu einem meisterhaft erzählten Gesellschaftsroman verweben.

      Die Verlobungen2014
      3,6
    • Sommer in Maine

      Roman

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      »Wenn Sie nur ein Buch in die Ferien mitnehmen, dann sollte es dieses sein!« Angela Wittmann, Brigitte Ein Sommer in Maine, vier Frauen und ihre Abgründe: Alice würde alles dafür geben, eine einzige Nacht in ihrem Leben ungeschehen zu machen, aber auch Tochter Kathleen, Enkelin Maggie und die scheinbar perfekte Schwiegertochter Ann Marie haben panische Angst davor, dass ihre dunklen Geheimnisse ans Licht kommen könnten. Im Sommerhaus an der Küste Maines beginnen die Fassaden zu bröckeln … »Sullivans Roman fesselt mit einer behutsamen Darstellung dreier Frauengenerationen, die letztlich viel voneinander lernen können. Großartig erzählt!« Saskia Stöcker, Freundin »Ein eindringliches Gesellschaftspanorama, sympathisch erzählt.« Irene Prugger, Wiener Zeitung »J. Courtney Sullivan beherrscht das Handwerk des spannenden amerikanischen Gesellschafts- und Unterhaltungsromans in vorzüglicher Weise.« Ursula März, Deutschlandradio

      Sommer in Maine2012
      4,1
    • Aller Anfang

      Roman

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Celia, Bree, Sally und April beginnen gemeinsam ihr erstes Jahr am College – doch sonst könnten die jungen Frauen kaum unterschiedlicher sein. Celia, streng katholisch erzogen, hat eine Flasche Wodka im Koffer; Bree, eine echte Schönheit, denkt nur an ihren Verlobten; Sally, zwanghaft ordentlich, leidet unter dem Tod ihrer Mutter, und die rothaarige April, eine radikale Feministin, möchte bloß eines: sofort in ein anderes Zimmer umziehen. Spannend, lustig und ganz schön böse ist dieser Roman, in dem wir die vier ungleichen Freundinnen auch durch die Jahre nach ihrem Abschluss an der Universität begleiten, in denen sie Spaß haben, streiten, sich wild verlieben und versuchen, ihre Träume zu verwirklichen.

      Aller Anfang2010
      3,4