Anna Karenina ist neben Effi Briest und Madame Bovary die wohl berühmteste Ehebrecherin der Weltliteratur. Glücklos mit einem hohen Beamten verheiratet, verfällt die bezaubernde, kluge und sanftmütige Anna dem jungen Offizier Graf Wronski in unwiderstehlicher Liebe. Eine leidenschaftliche Affäre, die sie weder vor ihrem Mann noch vor der Gesellschaft verheimlicht, nimmt ihren Lauf. Anna Karenina ist bereit, dieser Liebe alles zu opfern …
Rosemary Edmonds Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Der monumentale russische Klassiker spiegelt das Leben und die Zeit der russischen Gesellschaft während der Napoleonischen Kriege wider.
Collins Classics - 1: War and Peace
- 712 Seiten
- 25 Lesestunden
Collins Classics - 2: War and Peace
- 730 Seiten
- 26 Lesestunden
War and Peace broadly focuses on Napoleon’s invasion of Russia in 1812 and follows three of the most well-known characters in Pierre Bezukhov, the illegitimate son of a count who is fighting for his inheritance and yearning for spiritual fulfillment; Prince Andrei Bolkonsky, who leaves his family behind to fight in the war against Napoleon; and Natasha Rostov, the beautiful young daughter of a nobleman who intrigues both men.As Napoleon’s army invades, Tolstoy brilliantly follows characters from diverse backgrounds—peasants and nobility, civilians and soldiers—as they struggle with the problems unique to their era, their history, and their culture. And as the novel progresses, these characters transcend their specificity, becoming some of the most moving—and human—figures in world literature.
Recognized for its cultural significance, this work contributes to the foundational knowledge of civilization. It has garnered attention from scholars for its important themes and insights, reflecting key aspects of historical and societal development.
Auf dem Sterbebett bilanziert der 45-jährige erfolgreiche Anwalt Iwan Iljitsch sein äußerlich wohlgeratenes Leben und muss erkennen, dass er sich lebenslang getäuscht hat: Sein Beruf bedeutet ihm nichts, auch die Bindungen zu seiner Familie erscheinen ihm nun herzlos und hohl, Gleichgültigkeit und Eigendünkel beherrschen alles Zwischenmenschliche. Einzig die aufrichtige Sorge des Dieners Gerassim und die ehrliche Trauer seines kleinen Sohnes Wasja versöhnen ihn ein wenig, bis er schließlich stirbt. Tolstois 1886 erschienene Novelle »Der Tod des Iwan Iljitsch« besticht durch die ungeheure Meisterschaft, mit der der russische Dichter den Todeskampf seiner Titelfigur nachfühlbar macht.