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Stefan Bollmann

    21. März 1958
    Stefan Bollmann
    "Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"
    Sie haben das Lesen geliebt. Frauen, die lesen, sind gefährlich | Jubiläumsausgabe 20 Jahre Elisabeth Sandmann Verlag
    Kursbuch Internet
    Monte Verità
    Der Atem der Welt
    Zeit der Verwandlung
    • Zeit der Verwandlung

      München 1900 und die Neuerfindung des Lebens

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      München 1900 wird zum Laboratorium der Moderne, als eine Gruppe mutiger Künstler und Denker wie Franziska zu Reventlow, Frank Wedekind, Hedwig Pringsheim, Thomas Mann, Lou Andreas Salomé, Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin und Wassily Kandinsky in die damals modernste deutsche Stadt aufbricht, um ein freieres, emanzipiertes Leben zu führen. Ihre inspirierenden Schicksale verdeutlichen, dass in dieser Zeit viele Entwicklungen ihren Anfang nahmen, die bis heute nachwirken. Zwischen 1886 und 1914 erlebt München einen kulturellen Aufbruch, der Psychotherapie, Jugendstil, Secession, Satirezeitschriften, Frauenemanzipation und fluide Geschlechter umfasst. Hier wird Jugend als Lebensgefühl erkannt, und ein Hypnosearzt entwickelt die Verhaltenstherapie. Um die Kunst vor Bevormundung zu schützen, entsteht die erste Secession, gefolgt vom Blauen Reiter und der abstrakten Kunst. Neue Zeitschriften und Kabaretts machen München zur Satirehauptstadt des Reiches. Franziska zu Reventlow zeigt, dass freie Liebe nicht länger Männersache ist, während der moderne Tanz die traditionellen Geschlechterrollen und Identitäten auflöst. Dieses Panorama des Aufbruchs und der Veränderung wird von talentierten Frauen und Männern geprägt, die diese Transformation herbeigesehnt und erkämpft haben.

      Zeit der Verwandlung
      5,0
    • Der Atem der Welt

      Johann Wolfgang Goethe und die Erfahrung der Natur

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Stefan Bollmann präsentiert in dieser Biographie ein überraschend neues Bild von Johann Wolfgang von Goethe, dem Dichterfürsten, und beleuchtet seinen Aspekt als Naturforscher und Naturschriftsteller. Die Erzählung fokussiert auf Goethes lebenslange Erfahrung mit der Natur und deren Relevanz für die heutige Zeit. Goethe (1749–1832) war nicht nur ein bedeutender Schriftsteller, sondern auch ein intensiver Beobachter der Natur, was sich in seinem umfangreichen literarischen Werk widerspiegelt. Bollmann erschließt Goethes oft vernachlässigtes Naturverständnis und vermittelt uns eine neue Perspektive auf ihn. Auf einer spannenden Entdeckungsreise durch Goethes Landschaften, Texte und Gedanken begleiten wir ihn in Italien, der Schweiz sowie bei seinen Forschungen in Thüringen und im Harz. Wir erleben seine geologischen, anatomischen, botanischen und optischen Studien und seine Freundschaft mit Alexander von Humboldt. Diese Biographie regt dazu an, unsere eigene Sehnsucht nach der Natur neu zu verstehen und lehrt uns, unsere Position innerhalb der Natur zu überdenken. Es ist eine bedeutende Geschichte der Naturwahrnehmung, die zeigt, wie Goethes sinnliche Erfahrung der Natur auch heute noch unsere Humanität und Lebendigkeit prägen kann.

      Der Atem der Welt
      4,5
    • Monte Verità

      1900 – der Traum vom alternativen Leben beginnt

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Von Aussteigern, Veganern und Lebenskünstlern Das 20. Jahrhundert ist noch kein Jahr alt, da macht sich eine Gruppe junger Aussteiger nach Ascona an den Lago Maggiore auf und gründet eine Kommune auf dem Monte Verità – dem Berg der Wahrheit. Sie träumen den Traum vom wahren Leben, ernähren sich vegan, tanzen, propagieren die freie Liebe und verehren das Licht des Südens. Schon bald verbreitet sich ihr Ruf in der ganzen Welt und immer mehr Literaten, Künstler, arme und reiche Bohemiens folgen ihnen ins Tessin: Erich Mühsam, Hermann Hesse, Käthe Kruse, Marianne von Werefkin und viele andere.Das mitreißende Panorama der ersten modernen Gegenkultur – faszinierend und unterhaltsam. Ausstattung: mit Abb.

      Monte Verità
      4,0
    • Kursbuch Internet

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Netzanschluss ; Netz und Gesetz ; Netz-Wirtschaft ; Netzwesen ; die vernetzte Frau ; Netz-Werk ; Netz-Ästhetik

      Kursbuch Internet
      3,0
    • Es ist noch nicht lange her, da erzählte man sich in Briefen von Liebe und Leid, von weiten Reisen und Abenteuern, schrieb sich die Sorgen von der Seele, erteilte freundschaftliche Ratschläge und erzieherische Empfehlungen. Auf der anderen Seite wurden diese Briefe mit verzehrender Sehnsucht, großer Neugier, heimlicher oder offen bekundeter Freude erwartet. Die Gründe, warum Frauen zur Feder griffen, waren unterschiedlich, doch war die Leidenschaft, mit der sie es taten, die gleiche. Stefan Bollmann stellt in diesem Band Briefeschreiberinnen aus fünf Jahrhunderten vor, wie Katharina die Große, Emily Dickinson, Vita Sackville-West oder George Sand, und erzählt anhand ihrer Briefe und deren Eigenheiten ein Stück weiblicher Kulturgeschichte.

      "Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"
      4,0
    • Die Vorstellung, dass Frauen einen Anspruch darauf erheben könnten, an intellektuellen Gesprächen teilzunehmen oder einfach nur ihre Meinung zu äußern, hat über Jahrhunderte Männer der Gesellschaft, in der Politik und in der Wissenschaft in Angst und Schrecken versetzt. Stefan Bollmann stellt in seinem neuen Buch 30 Frauen vor, die als Vordenkerinnen, Forscherinnen, Frauenrechtlerinnen oder Rebellinnen politische Systeme kritisierten, in männliche Wissensdomänen vorgedrungen sind oder bestehende Denkmodelle hinterfragt haben. Dabei wird sich als Fazit des Buchs herausstellen, dass Frauen, die denken und ihre Meinung mutig äußern, wie die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi aus Myanmar, noch immer ebenso gefährlich wie gefährdet sind. Und das, obwohl noch nie so viele Frauen weltweit gesellschaftlich und politisch aktiv waren wie heute. Stefan Bollmann erzählt in seinem Buch die Biografien weiblicher Vorbilder und starker Persönlichkeiten in seiner unverwechselbaren Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit.

      Frauen, die denken, sind gefährlich und stark
      3,9
    • Ein authentisches, kreatives und vor allem freies Leben war das Ziel vieler Schriftstellerinnen. Dabei mussten die Frauen, die sich aus der Enge ihres Daseins in die Freiheit schreiben wollten – und sei es auch nur in der Fantasie –, ein hohes Maß an Geduld, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen beweisen. Denn ihre Unangepasstheit stieß auf heftigen Widerstand ... Stefan Bollmann erzählt die Geschichte schreibender Frauen vom 12. bis zum 21. Jahrhundert und stellt herausragende und charakterstarke Autorinnen vor – von Hildegard von Bingen über Jane Austen, George Sand, Virginia Woolf und Sylvia Plath bis zu Doris Lessing und Arundhati Roy.

      Frauen, die schreiben, leben gefährlich
      3,9
    • »Lesen ist immer gefährlich, weil es klüger macht. Männer haben mit klugen Frauen oft Probleme. Das darf uns nicht abschrecken! Und wir sind viele. Das zeigt diese Bildersammlung ...« Elke Heidenreich Stefan Bollmann nimmt uns mit auf einen Spaziergang zu den schönsten Bildern lesender Frauen, zu Lebenskünstlerinnen, Müßiggängerinnen, Verführerinnen, Vorleserinnen und vielen anderen gefährlich klugen Frauen, die Maler und Malerinnen wie Velázquez, Degas, Liebermann, Vallotton, de Lempicka, Hopper u. v. a. ins Bild gesetzt haben.

      Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug
      4,0
    • Kultfrauen

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vierzehn Begegnungen. Greta Garbo, Romy Schneider, Virginia Woolf, Sylvia Plath, Frida Kahlo u. a.

      Kultfrauen
      3,2
    • Elf berühmte literarische Stimmen zeichnen elf eigenwillige Lebensbilder, von Colette, Sophie Scholl, Margaret Thatcher und anderen. Lassen Sie sich entführen in die Köpfe dieser Frauen, von denen sich keine auch nur einen Tag gelangweilt haben dürfte. Bewundert oder umstritten – eines haben diese Frauen gemeinsam: den Mut, ein Leben gemäß ihren eigenen Idealen zu wagen. Individuell und außerordentlich – "Starke Frauen" ist ein herausragendes Buch über herausragende Gestalten der letzten Jahrhunderte.

      Starke Frauen
      2,7
    • Frauen und Bücher

      Eine Leidenschaft mit Folgen

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      »Lies, um zu leben!« – faszinierende Begegnungen mit berühmten Leserinnen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und „Shades of Grey“ berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Ausstattung: mit Abb.

      Frauen und Bücher
      3,8
    • Warum Lesen glücklich macht

      • 142 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Lesen macht glücklich, weil es uns sagt, wer wir sind.« Darüber hinaus macht es uns klug und selbstbewusst, entführt uns in andere Welten und beflügelt unsere Fantasie. In dem wunderbar bebilderten, unterhaltsamen und tiefsinnigen Band geht Stefan Bollmann dem Lesen, seiner Geschichte und seiner Bedeutung nach – und führt uns vor Augen, wie sehr das Lesen für unser Lebensglück entscheidend ist. »Warum Lesen glücklich macht« ist ein optimistisches und intelligentes Buch für alle Leserinnen und Leser!

      Warum Lesen glücklich macht
      3,6
    • „Ergründe, ergrabe, ergreife das Glück“ - Goethe für fast alle Lebenslagen Seit Loriot wissen wir, dass ein Leben ohne Mops sinnlos ist. Aber ohne Goethe? Das kommt ganz auf unser Bild von Goethe an, so der Tenor dieser so charmanten wie leichtfüßigen Besichtigung von Goethes Leben. Stefan Bollmann zeigt uns Deutschlands größten Dichter, wie wir ihn noch nicht kannten: mehr Zeitgenosse als Klassiker, nicht Meister, sondern Befreier. Sein Buch ist eine spielerische und äußerst lebenspraktische Initiation in die Gedankenwelt Goethes und viele seiner Werke – und eine Ermutigung dazu, dem Pfad der eigenen Kreativität zu folgen.

      Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist
    • Ob es nun an der besseren, sprich: gesünderen Ernährung liegt oder am unaufhaltsamen Fortschritt der Medizin - Tatsache ist, dass auf uns mit einiger Wahrscheinlichkeit ein langes Leben von 80, 90, vielleicht gar bald 100 Jahren wartet. Natürlich gehen mit diesem vielbeschworenen „demographischen Wandel“ nicht nur gesellschaftliche, sondern auch individuelle biographische Umwälzungen einher. Umso irritierender findet es Stefan Bollmann, wie schlecht wir offenbar auf diese Veränderungen vorbereitet sind. Im Grunde, so seine These, orientieren wir unsere Lebensläufe in der Regel nämlich noch immer nach überholten Vorbildern, die von einem wesentlich kürzeren Leben ausgingen. Warum und wie hat sich diese Revolution der Langlebigkeit vollzogen? Welche Konsequenzen und Perspektiven ergeben sich daraus für unsere Lebensgestaltung? Wie wollen wir etwa damit umgehen, dass wir zunehmend mehrere Leben in einem führen? Was bedeutet der Zuwachs an Lebenszeit für unsere Einstellung zur Arbeit, für unsere Sicht auf Partnerschaft, Familie und das Verhältnis der Generationen untereinander? Und welche Eigenschaften benötigen wir, damit aus einem langen auch ein gutes Leben wird? Das eigene Leben auf eine Weise zu gestalten, die einem selbst gemäß ist, wird laut Bollmann zur großen Herausforderung. Was wir dazu brauchen, ist - eine Kunst des langen Lebens.

      Die Kunst des langen Lebens
    • Kursbuch Neue Medien

      Trends in Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Kultur

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Kursbuch Neue Medien