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Luise Reddemann

    2. März 1943
    Luise Reddemann
    Trauma heilen
    Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie -PITT
    Überlebenskunst
    Imagination als heilsame Kraft
    Der Weg entsteht unter deinen Füßen
    Imagination als heilsame Kraft im Alter
    • Léčivá síla imaginace

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Na vnitřní zdroje zaměřená terapeutická práce s následky traumat Traumatické prožitky bývají častou příčinou či vedlejší příčinou řady psychických či psychosomatických onemocnění. Mnozí lidé však zároveň mají k dispozici sebeuzdravující síly, které je jen třeba rozvinout a podpořit. Autorka na základě mnohaletých zkušeností z oblasti psychotraumatologie rozvinula četná imaginativní cvičení, která mohou lidem s traumatickými prožitky pomoci k větší stabilitě a ke schopnosti být sami sobě oporou. Po dosažení vnitřní stability je možná konfrontace s traumatickým prožitkem a vypořádání se s ním. Kniha je psána pro psychoterapeuty, psychology a psychiatry.

      Léčivá síla imaginace2024
      4,2
    • PITT mit Kindern und Jugendlichen

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Erweiterung des erfolgreichen Traumatherapieverfahrens PITT endlich auch für Kinder und Jugendliche Mit zahlreichen konkreten Behandlungsbeispielen Enthält Empfehlungen zur Bezugspersonen-Arbeit Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen erfordert, neben guten Kenntnissen der Entwicklungspsychologie und der Bindungstheorie, passende Diagnoseinstrumente und ein breites Spektrum an altersgerechten Interventionen. Das Buch vermittelt diese Voraussetzungen einer gelingenden Traumaarbeit praxisorientiert und durch viele Falldarstellungen konkretisiert. Handlungsleitend sind dabei in allen Phasen der Behandlung die Grundsätze der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie nach Luise Reddemann: eine von Mitgefühl und Respekt getragene therapeutische Beziehung, die Orientierung an Ressourcen und die Einbeziehung von Imaginationen, welche gerade Kindern und Jugendlichen in spieltherapeutischen Szenen leicht zugänglich sind. All dies stärkt das Vertrauen der jungen Menschen und hilft, die Verletzungen zu heilen.

      PITT mit Kindern und Jugendlichen2023
    • Die Welt als unsicherer Ort

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Corona-Krise als Herausforderung für die Psychotherapie - Das psychotherapeutische Praxisbuch zur Covid-19-Pandemie und darüber hinaus - Mit Interventionen und Beispielen Die fortbestehende Covid-19-Pandemie löst bei vielen gravierende Reaktionen aus, wie z.B. Ängste und Depressionen. Besonders betroffen sind Menschen mit Traumafolgeerkrankungen, die sich in ihrem Leben ohnehin nie ganz sicher fühlen können und in Ausnahmesituationen vom Verlust ihrer oft mühsam erarbeiteten Ressourcen bedroht sind. Um vulnerable Menschen gut durch diese und eventuell folgende Krisenzeiten begleiten zu können, braucht die Psychotherapie mehr und zum Teil anderes als das erlernte »Handwerkszeug«. Der Blick der »Existentiellen Psychotherapie« wird hier sinnvoll verknüpft mit den bestens eingeführten und bewährten Grundsätzen und Tools der »Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie« der Autorin. Über den praktisch-klinischen Schwerpunkt des Buches hinaus fließen auch Erkenntnisse aus Soziologie und Geschichte ein, die Hinweise darauf geben können, was wir als Gesellschaft aus Krisenzeiten lernen können. Dieses Buch richtet sich - PsychotherapeutInnen aller Schulen - TraumatherapeutInnen, beratende PsychologInnen - Alle, die sich in der gegenwärtigen Krise ein unterstützendes Angebot wünschen

      Die Welt als unsicherer Ort2021
    • - Das überarbeitete Manual reagiert auf neue theoretische und praktische Erkenntnisse- Ansatz ist unter den psychotraumatologischen Verfahren sehr gut etabliert- Renommierte und bekannte AutorinDie elfte Auflage des erfolgreichen psychotraumatologischen Grundlagenwerks erscheint in vollständig überarbeiteter Form und entspricht damit den aktuellen theoretischen und praktischen Erkenntnissen der Autorin. Mitgefühlsund Ressourcenorientierung gehörte von Anfang an zur spezifischen Herangehensweise der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie, doch wird diesen, von Luise Reddemann immer wichtiger eingeschätzten Säulen der Behandlung nun wesentlich mehr Raum gegeben. In nahezu allen Behandlungsschritten finden sich neue Akzentsetzungen zur Arbeit mit einer von Mitgefühl getragenen Beziehungsgestaltung und Ressourcenorientierung neben der Konfrontation mit dem Leidvollen. Gerade komplex traumatisierten Patientinnen und Patienten kann mit dieser respektvollen und Zuversicht vermittelnden Herangehensweise bei der Überwindung ihrer traumabedingten Störungen geholfen werden.Dieses Buch richtet sich- PsychotherapeutInnen aller Schulen- TraumatherapeutInnen

      Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie -PITT2021
      5,0
    • Geflüchtete würdeorientiert begleiten

      Ethische und psychosoziale Annäherungen

      Bekommen Geflüchtete es besonders zu spüren, dass Würde ein vergessener Wert in der Psychotherapie ist, und welche Gegenmittel gibt es dagegen? Das ist die Frage, von der ausgehend Luise Reddemann ihre Überlegungen über die psychotherapeutische Ethik der Würde im Spannungsfeld von Evidenzbasierung und Selbstverständnis von Fachkräften aufspannt. Sie fordert, Würde als Leitbegriff im psychotherapeutischen Handeln zu verstehen und dabei die besonderen Gesichtspunkte, die weibliche Würde verlangen, nicht außer Acht zu lassen. Trauma, Würde und Mitgefühl gehören in der therapeutischen Arbeit zusammen und sind die Ausgangsbasis für eine Care-Ethik. Wie diese psychosozialen Kräfte Halt und Orientierung bieten kann, zeigt die Autorin anschaulich und praxisnah.

      Geflüchtete würdeorientiert begleiten2020
    • Trauma verstehen, bearbeiten, überwinden

      Ein Übungsbuch für Körper und Seele

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Durch Trauma wachsen Traumatische Erlebnisse können sehr vielfältig sein: von schweren kindlichen Verlusterfahrungen bis zu sexualisierter Gewalt. Viele Betroffene leiden lange an den Folgen dieser extrem belastenden seelischen Erfahrungen. Sie wollen sich vor allem wieder geborgen fühlen und die quälenden Erinnerungen hinter sich lassen. Die gezielten Methoden der modernen Traumatherapie helfen, neues Zutrauen zu sich und anderen zu entwickeln. Selbstheilung: Aktivieren Sie Ihre erstaunlichen Kräfte der Regeneration. Resilienz: Mit den speziell entwickelten Übungen erhöhen Sie Ihre Widerstandskraft gegenüber den Stürmen des Lebens. Hilfe: Entdecken Sie Ihre Ressourcen durch Körperübungen und Gedankenreisen.

      Trauma verstehen, bearbeiten, überwinden2020
      4,0
    • Who You Were Before Trauma

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      From a pioneer in trauma therapy, a resource to help survivors develop a repertoire of positive strategies that combat the negative effects of trauma and PTSD

      Who You Were Before Trauma2020
      4,5
    • Viele in unserem Land haben ihr Bedürfnis, Mitmenschen in Not beizustehen, in aktive Hilfe umgesetzt. Andere würden gerne helfen, hegen jedoch Befürchtungen, der Situation nicht gewachsen zu sein oder über zu wenig Expertise zu verfügen. Die AutorInnen geben in diesem Buch Einblicke in ihre langjährige Arbeit mit Geflüchteten und teilen ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen. Sie arbeiten heraus, was gute Begleitung bedeutet: • In allererster Linie bereit sein zur Begegnung auf Augenhöhe • Mitgefühl sowie echtes Interesse am Gegenüber und seiner Geschichte zeigen • Ermutigung und Hoffnung geben Hilfreiche Anregungen aus dem traumatherapeutischen Ansatz von Luise Reddemanns PITT und Praxis-Tools ergänzen die Erfahrungsberichte. Nicht nur professionelle Helfer gewinnen hierdurch Sicherheit, sondern auch engagierte ehrenamtliche Begleiter. Dieses Buch richtet sich an - PsychologInnen und ÄrztInnen für Psychiatrie und Psychosomatische Medizin - SozialarbeiterInnen - Helfende und Begleitende

      Trauma ist nicht alles2019
    • Schlussstücke

      Gedanken über Vergänglichkeit und Tod

      »Schwere« Themen wie Vergänglichkeit und Tod erscheinen in diesem ganz persönlich gehaltenen Essay mitunter leicht. Überlegungen der erfahrenen und renommierten Psychotherapeutin Luise Reddemann, Texte aus Philosophie und Literatur, Gedanken von Sterbenden und musikalische Reflexionen regen zum Weiterdenken und Nachhören an. Wie geht Abschiednehmen? Wie können wir uns mit der Tatsache unserer Vergänglichkeit anfreunden? Wie gelingt ein guter Tod? Luise Reddemann versammelt Texte, Ideen, Anregungen aus Philosophie, Spiritualität und Literatur und stimmt sie ab mit persönlichen Erfahrungen sowie Erkenntnissen aus Psychologie und Psychotherapie. Menschen, die am Ende ihres Lebens angekommen sind, kommen ebenfalls zu Wort. Einen besonderen Akzent setzen die musikalischen Reflexionen, die sich als basso continuo durch das ganze Buch ziehen. Musik als die Kunstform, die am stärksten mit dem Vergehen der Zeit konfrontiert, erweitert den Blickwinkel, setzt Kontrapunkte und tröstet. Sie hilft nicht zuletzt dabei, in Einklang zu kommen, mit dem, was ist. Die Abschiedsvorlesung von Luise Reddemann bei den »Lindauer Psychotherapiewochen 2017« Dieses Buch wendet sich an: - PsychotherapeutInnen - ÄrztInnen - Reddemann-LeserInnen - Helfende in allen beratenden Berufen, die mit Tod und Sterbenden zu tun haben

      Schlussstücke2018
    • Mögen alle Wesen glücklich sein

      Mitgefühl und Gerechtigkeit neu entdecken

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wir leben in einer Umbruchzeit. Viele Menschen fühlen sich verloren. Millionen sind auf der Flucht, sind bedroht von Hunger, Folter und Krieg. Im Westen leben wir immer noch in relativer Sicherheit. Doch während die einen helfen wollen, gehen die anderen aus Angst in die Ab- und Ausgrenzung. Welche Bedeutung haben hier Mitgefühl und Gerechtigkeit - für die Entwicklung des Einzelnen, für das Zusammenleben und für die Weltgemeinschaft? Die renommierte Nervenärztin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann und die bekannte buddhistische Meditationslehrerin Sylvia Wetzel zeigen, wie zentral Mitgefühl und Gerechtigkeit für unser Menschsein und unsere Menschlichkeit sind. Ihr Buch enthält viele Übungen und Anleitungen, u.a. zum buddhistischen Achtfachen Pfad sowie zur Entwicklung von Mitgefühl, Selbstmitgefühl und zur Verfeinerung des Gerechtigkeitsempfindens

      Mögen alle Wesen glücklich sein2017
    • Die Bezeichnung „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ steht für ein Spektrum von Störungsbildern, das typischerweise als Folge chronischer und kumulativer Traumatisierungen auftritt. Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen befinden sich häufig in einem festgefahrenen Muster von Kontrollverlust, Hilflosigkeit und Abhängigkeit. Eine Therapie, die auf einzelne Symptome wie z. B. Depression oder eine „einfache“ Posttraumatische Belastungsstörung fokussiert, wird ihnen häufig nicht gerecht. Der vorliegende Band stellt ein psychodynamisches therapeutisches Vorgehen für diese Patientengruppe vor. Es hat zum Ziel, die Selbstheilungstendenzen zu fördern und so eine gesunde Weiterentwicklung der Person zu ermöglichen. Nach einer Beschreibung des Konzepts der Komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung wird auf Störungstheorien und -modelle sowie das diagnostische Vorgehen eingegangen. Ausführlich erläutern die Autoren anschließend die Therapie. Ein zentraler Aspekt der Behandlung ist es, mithilfe gezielter Interventionen die Wiederaufnahme des Traumaverarbeitungsprozesses zu fördern. Dazu gehören z. B. Imaginationen zur Emotionsregulierung, die Benennung, Validierung und Differenzierung von Gefühlen und die Förderung der Selbstfürsorge. Ebenso werden Voraussetzungen und Methoden für die Traumaexposition illustriert. Ein abschließendes Kapitel geht auf die Wirksamkeit der Behandlungsmethode ein.

      Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung2017
      5,0
    • Zunehmend werden therapeutische Möglichkeiten von spirituellen Ressourcen diskutiert. Die in diesem Bereich erfahrene Psychoanalytikerin und Ärtzin Luise Reddemann stellt die psychodynamische Arbeit mit den Aspekten Mitgefühl und Achtsamkeit vor. Dies kommt insbesondere seelisch traumatisierten Patientinnen und Patienten zugute. Mit einer Haltung teilnehmender Offenheit für die Patienten treten Achtsamkeit, Sorge und Haltefunktionen in den Vordergrund. Fallbeispiele illustrieren neue kreative Interventionen, zu denen auch eine meditative Praxis gehört. Den Abschluss bilden persönliche Überlegungen zu Mitgefühl und Achtsamkeit als Grundbedingung jedes therapeutischen Handelns.

      Mitgefühl, Trauma und Achtsamkeit in psychodynamischen Therapien2016
      4,4
    • Erst mit unserem heutigen Wissen der Psychotraumatologie werden die psychischen Folgen von NS-Zeit, Zweitem Weltkrieg und Nachkriegszeit umfassend sichtbar. Die Autorin zeigt, wie Kriegskinder und -enkel in der Psychotherapie Zugang zu den unbewussten Aspekten ihrer Familiengeschichte finden und in der Auseinandersetzung damit psychisch wachsen können. (Quelle: Buchhandel.de)

      Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie2015
    • Überlebenskunst

      Von Johann Sebastian Bach lernen und Selbstheilungskräfte entwickeln

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Selbstheilungskräfte sind in jedem von uns vorhanden, und Luise Reddemann, eine erfahrene Psychotherapeutin, erläutert, wie wir diese aktivieren können. Anhand des Lebens und Schaffens von Johann Sebastian Bach zeigt sie auf, wie wir unsere inneren Ressourcen entdecken und unsere seelische Widerstandskraft fördern können. Reddemann bietet dabei wertvolle Einblicke und praktische Ansätze zur Stärkung der psychischen Gesundheit.

      Überlebenskunst2013
      4,4
    • Imagination

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Imaginationen sind eine Quelle, aus der die Menschen seit Urzeiten Kraft und Wissen schöpfen, und Heilung erfahren können. Was wir uns vorstellen, hat eine ähnliche Wirkung wie das, was wir denken oder tun. Vorstellungskraft ist eine Ressource, die bei fast jedem Menschen vorhanden ist und sich als Werkzeug für eine ressourcenorientierte therapeutische Arbeit anbietet. Veränderungsprozesse im Verhalten und seelische Gesundheit fußen insbesondere auf Vorstellungen und Imaginationen: Sie verknüpfen kognitives, affektives und körperliches Erleben. Dieses Buch zeigt gezielt auf, wie imaginative Elemente in der Psychotherapie erkennbar und nutzbar gemacht werden können und welche sich als hilfreich und heilsam erweisen. Es möchte anhand vieler Beispiele Mut machen, mit diesen Möglichkeiten zu arbeiten und vermittelt die dazu nötigen Werkzeuge, wie Imaginationen als Ressource genutzt werden können und zu mehr Glück, Zufriedenheit und Inspiration führen.

      Imagination2013
    • Imaginationsübungen sind nicht nur für Traumapatienten von Vorteil, sondern unterstützen auch ältere Menschen bei der Bewältigung von depressiven Gefühlen, Einsamkeit und Schmerz. Übungen wie das „Gepäckablegen“ und der „Innere sichere Ort“ können das emotionale Wohlbefinden stabilisieren und als Grundlage für wirksame Selbsthilfemaßnahmen dienen. Das Autorinnen-Team um Luise Reddemann demonstriert die Effektivität von Imaginationsübungen in der Betreuung älterer Menschen. Die reichen Erfahrungen und inneren Bilder aus einem langen Leben sind wertvolle Ressourcen, die durch gezielte Anleitung zur Verbesserung der Lebensqualität, zum selbstbestimmten Umgang mit Schmerz und Einsamkeit sowie zur emotionalen Stabilisierung im Alter genutzt werden können. Fachkräfte, die mit älteren Menschen arbeiten, finden hier zahlreiche Anregungen für bewährte Imaginationen mit wörtlichen Instruktionen, Beispiele zur Verbindung von Imaginationsangeboten mit der Schaffung heilender Beziehungen sowie grundlegende Überlegungen zur Versorgung älterer Menschen im 21. Jahrhundert. Dieses Buch richtet sich an PsychotherapeutInnen, GerontopsychologInnen, ErgotherapeutInnen und alle, die ältere Menschen betreuen. Es bietet wertvolle Übungen und Informationen zur Unterstützung in der heutigen Zeit.

      Imagination als heilsame Kraft im Alter2013
      5,0
    • Nicht nur die Pubertät oder der Beginn der Lebensmitte markieren wichtige Lebensübergänge, auch viele weitere prägen unser Leben: ob es die Ablösung von der Mutter ist oder der Wechsel aus dem aktiven Berufsleben in den Ruhestand. Jeder dieser Übergänge setzt im guten Falle Kreativität frei. Inspirierend und auf dem neuesten Stand der Erkenntnis.

      Zeiten des Wandels2013
    • Herzrasen, Panikanfälle, Sucht oder Selbstverletzung - solche Beschwerden rühren oft von extrem belastenden seelischen Erfahrungen her. Wer ein Trauma erlebt und erlitten hat, will sich wieder geborgen fühlen und die Erinnerungen daran hinter sich lassen. Die gezielten Methoden der modernen Trauma-Therapie geben den Betroffenen neues Zutrauen. Körper­übungen und Imaginationen stärken Körper und Seele. Checklisten helfen bei der Wahl des richtigen Therapeuten.

      Trauma heilen2013
      4,5
    • Die vergessene Generation

      Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen

      Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens. Die Kriegskindergeneration ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind längst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allmählich hervor und mit ihnen auch Ängste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun über sich selbst nachdenken und sprechen. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter spricht von einer »verschwiegenen, unentdeckten Welt«. Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Ihnen wurde gesagt: »Sei froh, daß du überhaupt überlebt hast. Vergiß alles und schau lieber nach vorne!« Sie haben den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung, ihre Väter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Erinnerungen haben sie bislang in sich verschlossen gehalten, sie trösteten sich mit der Einstellung: »Andere haben es noch viel schlimmer gehabt als wir.« So wurde eine ganze Generation geprägt: Man funktionierte, baute auf, fragte wenig, jammerte nie, wollte vom Krieg nichts hören - und man konnte kein Brot wegwerfen.

      Die vergessene Generation2013
      4,2
    • Achtsamkeit mit sich selbst und in Hinblick auf die Welt um uns herum: Diese Haltung hilft, den eigenen Weg zu finden und gerade auch in Krisen und Übergängen Selbstvertrauen zu entwickeln, Vertrauen zu anderen zu gewinnen, Grenzen nicht zu überschreiten und selber Grenzen zu setzen. Hier zeigen zwei Lehrerinnen des Weges aus psychologischer und buddhistischspiritueller Sicht, wie je eigene Kraftquellen entdeckt werden können und der eigene Weg gangbar wird.

      Der Weg entsteht unter deinen Füßen2011
      4,7
    • Achtsamkeit wurde in den letzten Jahren auch in der Psychotherapie zu einem wichtigen Thema. In diesem Band werden verschiedene Kontexte von Achtsamkeit vorgestellt und ihre Bedeutung bei deren Anwendung in der Psychotherapie untersucht. Die Autorinnen und Autoren heben die Notwendigkeit eines differenzierten Umgangs mit Achtsamkeit im Rahmen von Behandlungen hervor und betonen die Vorteile einer Achtsamkeitspraxis für Therapeutinnen und Therapeuten.

      Kontexte von Achtsamkeit in der Psychotherapie2011
      3,5
    • Als Psychotherapeutin, die mit traumatisierten Menschen arbeitet, sieht Luise Reddemann im psychotherapeutischen Umfeld häufige Verletzungen der Würde von PatientInnen. In ihrem Essay arbeitet sie fünf konkrete Bereiche heraus, in denen ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen große Sensibilität walten lassen sollten. Der medizinische und psychotherapeutische Alltag ist voll von größeren und kleineren Würdeverletzungen. Am häufigsten sind Unachtsamkeit, Mangel an Empathie und das Bedürfnis nach Selbstschutz. Diese Beobachtungen führen die Autorin, die viele Jahre lang als Klinikleiterin tätig war, zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber, welchen Stellenwert »Würde« heute noch hat: - Die Autonomie des Anderen verdient grundsätzlichen Respekt. - Es gilt, die Würde der Verletzlichkeit und des möglichen Scheiterns anzuerkennen. - Gerade PsychotherapeutInnen sollten das Recht des Patienten auf ein »Nein« des Mitteilens anerkennen. Unter allen Angehörigen der helfenden Berufe wird dieses Buch einen überfälligen Diskurs anstoßen und große Aufmerksamkeit auslösen.

      Würde2008
      2,0
    • Psychotraumata

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das Praxishandbuch für die nicht psychiatrische Akutversorgung Traumatische Erlebnisse verursachen bei ca. 20% der Patienten einer Hausarztpraxis organische Probleme. Gerade Hausärzte sind daher frühzeitig gefragt, hinter den körperlichen Symptomen die psychotraumatischen Ursachen zu entdecken, um so den Heilungserfolg zu verbessern. In diesem Praxisbuch zeigen die Autoren die Anzeichen für Akuttraumata und benennen die wichtigsten Traumafolgestörungen. Mit zahlreichen Fallbeispielen und Gesprächsverläufen wird der behandelnde Arzt für die Anzeichen und die Behandlung sensibilisiert. Das Konzept zur optimalen Behandlung der Traumafolgestörungen ist gerade für Ärzte in der nicht psychiatrischen Versorgung anwendbar. Psychotraumata erkennen und behandeln Anamnese, Beratung und Behandlung Posttraumatische Belastungsstörung Traumatische Lebensphasen und Situationen: z. B. bei Kindern und Jugendlichen, im Alter, nach Immigration, nach Unfällen Zuweisung zum Fachpsychotherapeuten Rechtsberatung und Opferschutz

      Psychotraumata2006
    • Trauma

      • 162 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Herzrasen, Panikanfälle, Sucht oder Selbstverletzung - solche Beschwerden rühren oft von extrem belastenden seelischen Erfahrungen her. Wer ein Trauma erlebt und erlitten hat, will sich wieder geborgen fühlen und die Erinnerungen daran hinter sich lassen. Die gezielten Methoden der modernen Trauma-Therapie geben den Betroffenen neues Zutrauen. Körper­übungen und Imaginationen stärken Körper und Seele. Checklisten helfen bei der Wahl des richtigen Therapeuten.

      Trauma2004
      4,2
    • In ihrem 2001 veröffentlichten Buch stellt Luise Reddemann einen innovativen Ansatz zur Arbeit mit traumatisierten PatientInnen vor, der mittlerweile in der 9. Auflage vorliegt. Viele PsychotherapeutInnen haben das ressourcenorientierte Verfahren durch Vorträge und Weiterbildung kennengelernt, was zu einer großen Nachfrage nach einer systematischen Darstellung der therapeutischen Vorgehensweise geführt hat. Dieses Manual bietet eine umfassende Vorstellung der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) und dient als Hilfsmittel und Anleitung für PsychotherapeutInnen. Die beiden Bücher ergänzen sich und fördern ein vertieftes Verständnis der Behandlung komplex traumatisierter PatientInnen. Die 4-phasige Behandlungsstruktur (Aufbau der Beziehung, Stabilisierung, Traumakonfrontation, Integration und Trauerphase) gliedert das Buch. Jedes Kapitel enthält präzise Beschreibungen der therapeutischen Interventionen sowie wertvolle Hinweise auf phasentypische Fallstricke und häufige Missverständnisse. Die Einleitung widmet sich grundlegenden Überlegungen zum ressourcenorientierten Vorgehen und der Wirkweise imaginativer Übungen. Aktuelle Hirnforschung bestätigt, dass Vorstellungen unser Gehirn fast ebenso stark beeinflussen wie echte Erfahrungen, was sie zu einer wertvollen Ressource macht.

      Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie2004
    • - Darstellung sämtlicher Therapieverfahren in der Behandlung von Dissoziativen Störungen - Beschreibung der Psychotherapien an praktischen Behandlungssituationen /Störungen orientiert - Klar strukturierte Behandlungskonzepte und praxisorientierte Hinweise zur Auswahl des optimalen therapeutischen Vorgehens - Jetzt komplett überarbeitet und aktualisiert

      Psychotherapie der dissoziativen Störungen2004
    • Das weit über 100.000 mal verkaufte Grundlagenwerk zur Psychotraumatologie erscheint nach 18 Auflagen erstmals vollständig überarbeitet. Insbesondere werden die Kapitel zur Körperarbeit, zur Gestaltungstherapie sowie zur Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen neu verfasst. Wenn wir Patienten dabei unterstützen, auf die Stimme ihrer inneren Weisheit zu hören, unterstützen wir ihre Selbstheilungskräfte und das freie Fließen dieser oft verschütteten Ressourcen. Als Ergänzung zu diesem Buch ist außerdem eine Hör-CD von Luise Reddemann lieferbar. Luise Reddemann gehört zu den maßgeblichen »PionierInnen« der Traumatherapie. Vieles von dem, was heute therapeutischer Konsens ist, entwickelte sie ab 1985 als Klinikleiterin mit ihrem Team. Viele Betroffene verfügen ansatzweise über erstaunliche Selbstheilungskräfte, die es zu unterstützen und zu entfalten gilt. Aus dieser Erfahrung heraus entstanden zahlreiche, an die Bedürfnisse von Trauma-PatientInnen angepasste Imaginationsübungen. Ebenso wurde auch das dreistufige Vorgehen mit Stabilisierung, Traumakonfrontation und Integration, das heute aus der Traumatherapie nicht mehr wegzudenken ist, hier ursprünglich beschrieben.

      Imagination als heilsame Kraft2001
      4,4