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Bookbot

Stefan Hradil

    19. Juli 1946
    Bibliographie zur deutschen Soziologie
    Zwischen Erosion und Erneuerung
    Deutsche Verhältnisse
    Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft
    Die Sozialstruktur Deutschlands im internationalen Vergleich
    Soziale Ungleichheit in Deutschland
    • Soziale Ungleichheit in Deutschland

      • 536 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Ein Überblick über die Strukturen sozialer Ungleichheit in Deutschland. Behandelt werden unter anderem soziale Ungleichheiten der Bildungs- und Arbeitsmarktchancen, der Einkommen und Vermögen, der Macht und Ansehen, der Wohn- und Arbeitsbedingungen und der Randgruppen. Auf die begrifflichen Grundlagen und die erklärenden Theorien soziologischer Ungleichheitsanalyse, auf die historischen Entwicklungen und die soziokulturellen Aspekte sozialer Ungleichheit wird ausführlich eingegangen. Die Neuauflage wurden großenteils neu geschrieben. Sie berücksichtigt die Veränderungen des sozialen Gefüges und die großen Fortschritte der neueren soziologischen Ungleichsforschung seit der Mitte der 80er Jahre, seit Erscheinen der letzten Auflage.

      Soziale Ungleichheit in Deutschland
      5,0
    • Nationale Sozialstrukturanalysen machen im Zeitalter der Globalisierung immer weniger Sinn. Daher wird in diesem Buch die Entwicklung der deutschen Sozialstruktur mit der anderer Länder verglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei europäische Länder, in vieler Hinsicht werden aber auch außereuropäische, moderne und sich entwickelnde Länder einbezogen. Im Einzelnen werden Strukturen der Bevölkerung, der Haushalte und Familien, der Bildung und der Erwerbstätigkeit, der sozialen Ungleichheit, der sozialen Sicherung und der Lebensweisen einander gegenüber gestellt. Vergleichsmaßstäbe werden aus Modernisierungstheorien gewonnen.

      Die Sozialstruktur Deutschlands im internationalen Vergleich
      2,7
    • Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft

      Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis0. Einleitung.0.1 Das Problem.0.2 Der Lösungsweg.0.3 Die Lösung.1. Die „neuen“ Formen sozialer Ungleichheit und die Differenzierung der Sozialstruktur.1.1 „Sozialstruktur“ und „soziale Ungleichheit“: Zwei Schlüsselbegriffe.1.2 Was ist „alt“ an den derzeitigen Strukturen sozialer Ungleichheit?.1.3 Was ist „neu“ an den Strukturen sozialer Ungleichheit?.1.4 Die „neuen“ sozialen Ungleichheiten als soziologisches Problem.2. Die „alten“ Klassen- und Schichtmodelle und ihre Mängel.2.1 Klassen.2.2 Schichten.2.3 Die alten Modelle als soziologisches Problem.3. Bausteine für ein Modell sozialer Ungleichheit in fortgeschrittenen Gesellschaften: Ansätze moderner Sozialstrukturanalyse.3.1 Die Soziale-Indikatoren-Bewegung.3.2 Die Statusinkonsistenzforschung.3.3 Die sozialstrukturelle Sozialisationsforschung.3.4 Die qualitative Sozialforschung in der Sozialstrukturanalyse.3.5 Fazit: Die „Bausteine“ eines zeitgemäßen Modells sozialer Ungleichheit.4. Lagen und Milieus: Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft.4.1 Eine handlungstheoretische Begründung der Konzeption sozialer Ungleichheit.4.2 Soziale Lagen.4.3 Soziale Milieus.5. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus? Die Chancen differenzierter Sozialstrukturmodelle.Anmerkungen.Verzeichnis der im Text genannten Literatur.

      Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft
    • Zwischen Erosion und Erneuerung

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die gesellschaftliche Mitte ist für den Zusammenhalt und die Prosperität eines demokratisch verfassten Gemeinwesens zentral – so lehren es die politische Theorie und die historische Erfahrung. Denn die Mitte steht einerseits für Innovation und Dynamik, andererseits für Stabilität und Dauer. Sie ist sowohl Stütze als auch Motor der Gesellschaft, oder besser: sie war dies in der Vergangenheit und kann es auch in Zukunft sein. Wie aber steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland? Sind die in den Medien und Öffentlichkeit zunehmenden Besorgnisse über die Erosion und die wachsende Gefährdung der gesellschaftlichen Mitte berechtigt? Was bedeutet es für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, sollte die gesellschaftliche Mitte erodieren? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Herbert-Quandt-Stiftung in ihrem neuen Band Zwischen Erosion und Erneuerung.

      Zwischen Erosion und Erneuerung
    • Bibliographie zur deutschen Soziologie

      1987-1991

      • 937 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Diese Bibliographie - entstanden aus der Datenbank SOLIS (Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem) - besteht aus mehreren Bänden, die in rascher Folge erscheinen werden bzw. bereits erschienen sind (Band 1 und 2 sind Anfang 1998 herausgegeben worden, Band 3 ist in Vorbereitung wird in Kürze folgen). Sie enthält die soziologische Fachliteratur ab dem Erscheinungsjahr 1978 und schließt an eine frühere Publikation gleichen Namens ('Bibliographie zur Deutschen Soziologie 1945-1977') an. Im Band 1 (1978-1982) werden über 14.000 selbständige und unselbständige Veröffentlichungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nachgewiesen. Der Band 2 umfaßt die Jahre 1983-1986 und enthält ca. 14.900 Literaturnachweise. Band 3 wird etwa 15.600 Nachweise enthalten. Jeder Band ist inhaltlich in drei Abschnitte (Grundlagen und Methoden, Spezielle Soziologie, Sozialpsychologie) und insgesamt 29 Kapitel untergliedert. Die Bibliographie wird (neben der Kapitelgliederung) durch ein umfassendes Personenregister, ein Institutionenregister sowie durch ein zweistufiges Sachregister erschlossen, das sich auf den vom Informationszentrum Sozialwissenschaften entwickelten Thesaurus der sozialwissenschaftlichen Fachterminologie stützt und alle in ihm enthaltenen Sachgebiete berücksichtigt.

      Bibliographie zur deutschen Soziologie