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László Réber Bücher






Die Geschichte von Zwillingsdackeln und ihren Besitzern, die sie sehr lieben und ihnen erlauben, in ihrem Lavendelgarten zu toben.
Ich hab's gut!
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Ich hab´s gut, denn jetzt weiß ich schon, dass man sich auch freuen kann, wenn sich ein anderer freut. Man muss nur herausfinden, worüber sich andere freuen. Und das ist oft gar nicht so einfach …
Weisst du es auch?
- 40 Seiten
- 2 Lesestunden
Hurra, es ist ein Junge!
- 22 Seiten
- 1 Lesestunde
Hurra, es ist ein Mädchen!
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Ob du's glaubst oder nicht
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Aby zmírnil hněv svého bratra Apolóna, právem rozzlobeného kvůli ukradeným volům, daroval mu šibalský bůh Hermes loutnu, zhotovenou z volských střev, napnutých na želví krunýř. Apolón se uklidnil a krásně znějící nástroj si oblíbil. Mají ho rádi i lidé. Nejen housle, které z loutny vznikly, klavír, který dostal svou definitivní podobu až po velmi dlouhém vývoji, ale i další strunné, dechové a bicí nástroje. S jejich historií, konstrukcí a nejproslulejšími tvůrci a umělci seznamuje čtenáře kniha Istvána Csukáse. Hudební nástroje jsou znázorněny na výrazných a krásných kresbách László Rébera. (anotace viz kniha strana 33)
Minuten-Novellen
- 103 Seiten
- 4 Lesestunden
Der ungarische Schriftsteller István Örkény (1912–1979) hat eine literarische Form erfunden: die Mininovelle, deren Lektüre nicht mehr als eine Minute beansprucht und deren Titel unmißverständlich sein muß wie die Nummer einer Straßenbahn. Er schrieb sie »während der wenigen freien Stunden, die er der Geschichte abtrotzen konnte« – einer Geschichte, die ihm vor allem Verfolgung, Krieg, Gefangenschaft und den unberechenbaren Alltag in einer repressiven Gesellschaft zugedacht hatte. In diesen »Märchen aus dem 20. Jahrhundert« (György Konrád) lesen wir von einem kleinen Mädchen in Rußland, das fasziniert die neue Leica-Kamera betrachtet, mit der die Hinrichtung seiner Mutter aufgenommen wird; von einer Tulpe, die sich vom Fensterbrett stürzt, weil sie keine Tulpe mehr sein will; oder von der Pförtnerin eines Unternehmens, die zwanzig Jahre lang die selbe Auskunft gibt, bis sie eines Tages einen unerhörten Satz spricht und für Sekunden ein Loch in die Welt schlägt. Die „Minutennovellen“, deren Humor und Rätselhaftigkeit an Kafka erinnern, gehören längst zu den Klassikern der osteuropäischen Moderne. In wenigen Zeilen die Essenz eines Lebens, in einem simplen Dialog die Absurdität einer Epoche festzuhalten – das ist die hohe Kunst dieses Autors, der seine Texte gern mit Brühwürfeln verglich, aus denen der Leser sich eine Suppe kochen soll.
Dospelý si robí, čo chce, dieťa musí robiť to, čo chce dospelý. Dospelý ustavične okrikuje dieťa: Obleč si sveter! umy si ruky!...
Vyprávění malého chlapce o jeho rodině a malérech
Berzsián és Dideki
- 138 Seiten
- 5 Lesestunden










