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Johannes Fried

    23. Mai 1942

    Johannes Fried war Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt. Seine Arbeit befasst sich mit einem tiefen Verständnis mittelalterlicher Mentalitäten und gesellschaftlicher Strukturen. Er untersucht die sich entwickelnden Vorstellungen von Autorität, Identität und Frömmigkeit in dieser Epoche. Seine Analysen bieten Einblicke in das komplexe Denken und Leben der Menschen im Mittelalter.

    Johannes Fried
    Karl der Große
    Aufstieg aus dem Untergang
    Die Welt des Mittelalters
    Der Schleier der Erinnerung
    Die Aktualität des Mittelalters
    Der Weg in die Geschichte
    • Středověk: Dějiny a kultura

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nové pohledy na středověkou vědu, politiku, hospodářství a kulturu. Středověk rozhodně nebyl jen obdobím tmářství a nevědomosti. Právě v této epoše se zrodily myšlenky a instituce, které zásadně ovlivnily další vývoj evropské kultury. Významný německý medievista Johannes Fried ve své knize představuje středověké tisíciletí jako dobu, v níž se z antického a barbarského dědictví zformovaly základy evropských národních států a specifická duchovní, právní, politická i hospodářská kultura. Na osudech králů, papežů, filosofů i umělců ukazuje, jak středověká Evropa začínala chápat pojem lidských a občanských práv, jak si vykládala svět kolem sebe, jak přistupovala k jiným kulturám a utvářela tak svou specifickou identitu. Fried ve své knize odhaluje základy kulturního dědictví a otázek, které evropskou společností rezonují až do současnosti.

      Středověk: Dějiny a kultura2025
    • Jesus oder Paulus

      Der Ursprung des Christentums im Konflikt

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Was wir über das frühe Christentum zu wissen meinen, ist bis heute stark von Glaubenstraditionen geprägt. Der preisgekrönte Historiker Johannes Fried befragt die biblischen und außerbiblischen Quellen neu und setzt sie zu einem neuen, kohärenten Bild zusammen: Demnach gab es im entstehenden Christentum einen Grundkonflikt zwischen Anhängern Jesu, die die Worte ihres Meisters und Rabbis im frühesten Kern des Thomas-Evangeliums festhielten, und dem Apostel Paulus, der die Botschaft vom Kreuzestod des Gottessohnes in der heidnischen Welt verkündete. Die Lehre des Paulus setzte sich durch, während die Überlieferung der Jesus-Anhänger verketzert und vergessen wurde. Johannes Fried folgt ihren Spuren und zeigt, dass alles ganz anders gewesen sein könnte, als wir glauben." --Provided by publisher

      Jesus oder Paulus2021
    • Kein Tod auf Golgatha

      Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus

      Was wissen wir zuverlässig über Jesus? Dass er gelebt hat und um das Jahr 30 gekreuzigt wurde, gilt als Minimalkonsens. Der renommierte Historiker Johannes Fried geht noch einen Schritt weiter: Medizinische Erkenntnisse legen nahe, dass Jesus die Kreuzigung überlebt hat. Von hier aus begibt sich Fried auf eine höchst spannende Spurensuche nach dem überlebenden Jesus, die von den Evangelien über Fragmente "häretischer" Schriften bis zum Koran führt. Folgt man dem nüchternen Kreuzigungsbericht des Johannes, erlitt Jesus bei der Folterung eine Lungenverletzung und fiel am Kreuz in eine todesähnliche Kohlendioxidnarkose. Nur eine gezielte Punktion kann das Leben retten, und genau dafür sorgte der Lanzenstich eines römischen Kriegsknechts. Jesus wurde ungewöhnlich früh vom Kreuz abgenommen, ins Grab gelegt und bald darauf lebend gesehen. Johannes Fried beschreibt, wie sich in der Folge im Römischen Reich die Theologie vom auferstandenen Gottessohn verbreitete, während Jesus in Ostsyrien als Mensch und Gesandter Gottes verehrt wurde. Diese Lehre wurde verketzert und ist nur noch in Fragmenten greifbar, aber gerade hier könnten sich Spuren von Jesu weiterem Wirken außerhalb des Zugriffs der römischen Staatsgewalt finden, die bis zur Frühgeschichte des Islams führen.

      Kein Tod auf Golgatha2019
      3,0
    • Die Deutschen

      Eine Autobiographie

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Deutschen – das stolze Volk der Dichter und Denker? Lässt man die Dichter und Denker selbst zu Wort kommen, so zeigt sich, dass es mit dem Nationalstolz nicht weit her ist: „Wir Deutschen sind von gestern“ – so lautet Goethes schonungsloses Urteil über sein Volk, und auch andere sparen nicht mit Kritik, wenn es um die deutsche Identität geht: „thatenarm und gedankenvoll“ heißt es bei Hölderlin, „willkürlich verdummt“ befand Nietzsche. Im vorliegenden Buch sind viele deutsche Geistesgrößen vom Mittelalter bis in die Gegenwart versammelt: Von Walther von der Vogelweide über Luther, Kant, Schiller bis hin zu Heidegger, Brecht und Walser. Ihnen allen gemein ist der skeptische Blick auf das eigene Land. Das Ergebnis ist ernüchternd, geradezu vernichtend: die Deutschen – ein grobes Volk ohne Nationalcharakter, ein Land von Kulturadepten, voll „strohdummer Bürger“, wie Adenauer enttäuscht bemerkte. Souverän und kenntnisreich kommentiert Johannes Fried die ausgewählten Texte, bettet sie ins jeweilige Zeitgeschehen ein – und wartet dabei mit überraschenden Erkenntnissen auf.

      Die Deutschen2018
    • Dies irae

      Eine Geschichte des Weltuntergangs

      „Sacco di Roma“, Tambora, 9/11, Tsunami – die Weltgeschichte ist voller Ereignisse, in deren Zusammenhang immer aufs Neue vom drohenden Weltuntergang gesprochen wurde. Endzeitängste sind jedoch ein besonderes Phänomen der abendländischen, christlichen Kultur. Mit diesem Buch liegt erstmals eine umfassende Ideengeschichte der Apokalypse vor. Von den biblischen Propheten bis zu den heutigen Tageszeitungen ist die christliche Kultur geprägt vom Glauben an ein unerbittliches Ende. Johannes Fried spannt den Bogen seiner Erzählung von der vorchristlichen Antike über das Zeitalter der Aufklärung bis hin zur jüngsten Gegenwart. Sowohl Geistesgeschichte wie auch Populärkultur und Wissenschaft bieten eine unerschöpfliche Vielfalt an faszinierenden Beispielen. Es stellt sich heraus, dass sich die Endzeitvisionen nicht mit fortschreitenden wissenschaftlichen Erkenntnissen verflüchtigen – vielmehr sind sie tief verwurzelt in unserem unbewussten Weltbild und bis heute aktuell.

      Dies irae2016
      3,2
    • Boyhood -- The Frankish empire and the wider world -- The warring king -- Power structures -- The ruler -- The royal court -- Reviving the title of emperor -- Imperator Augustus -- Epilogue: myths and sainthood

      Charlemagne2016
      3,7
    • Die Anfänge der Deutschen

      • 1056 Seiten
      • 37 Lesestunden

      WORUM GEHT ES? Wer waren die Menschen, die Deutschland schufen? Woher kamen sie, was prägte sie, was wollten sie? Welche Sprache sprachen sie, wie lebten sie, was dachten sie? Strebten sie nach staatlicher Einheit, oder war ihnen ihre Stammeszugehörigkeit genug? Diesen und zahlreichen anderen Fragen zu den Anfängen der Deutschen in der Mitte Europas geht Johannes Fried, führender Mediävist unseres Landes, in seinem großen Werk auf den Grund. Er entwirft ein weites Panorama der Epoche zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert, als mit der Herausbildung des karolingischen Reiches die Wurzeln des späteren Deutschland gelegt wurden. Der Band erscheint in einer überarbeiteten, mit aktuellem Vorwort des Autors versehenen Neuausgabe. WAS IST BESONDERS? Eindringlich und fesselnd schildert Fried die Anfänge der Deutschen in der Mitte Europas, ihre vielfältigen Wurzeln in Ost und West und ihren mühsamen Weg zu sprachlicher und kultureller Einheit. Geschichtsschreibung, wie man sie sich wünscht. WER LIEST? • Leser der Bestseller von Johannes Fried (»Karl der Große«, »Das Mittelalter«) • Liebhaber historischer Epochendarstellungen

      Die Anfänge der Deutschen2015
    • Dějiny světa - kompletní edice

      • 2864 Seiten
      • 101 Lesestunden

      Nový pohled na světové dějiny v 6 svazcích. Sv. 1 - Od počátku do roku 1200 př. Kr. Sv. 2 - Starověké světy a nové říše, 1200 př. Kr. až 600 po Kr. Sv. 3 - Výklady světa a světová náboženství, 600 až 1500. Sv. 4 - Objevy a nové struktury, 1200 až 1800. Sv. 5 - Vznik moderny, 1700-1914. Sv. 6 - Globalizace od roku 1880 do dneška. Šestidílná řada Dějin světa, vydaná v letech 2009–2010 prestižním německým nakladatelstvím WBG, přináší nový pohled na celek světových dějin od jejich nám známých počátků až po současnou éru globalizovaného světa. Početný kolektiv autorů zahrnuje přední odborníky na daná období a kulturní okruhy. Jednotlivé oblasti, epochy a kultury nestojí izolovaně vedle sebe, ale jsou propojeny sítí vzájemných vztahů a nahlíženy důsledně perspektivou celku. Svazky jsou doplněny mapami, tabulkami a ilustracemi.

      Dějiny světa - kompletní edice2014
      4,0
    • Karl der Große

      Gewalt und Glaube

      • 736 Seiten
      • 26 Lesestunden

      „Regen. Im Regen. Er stand im Regen, unten am Läuterungsberg. Endlos stürzte der Regen auf ihn hernieder und schien dennoch die Sünden nicht abwaschen zu können, die ihn befleckten. Ein Untier zernagte unablässig sein Geschlecht, das umgehend nachwuchs, um wieder zerfressen zu werden, fort und fort. Ein alter Mönch schaute den Büßer und erschrak. Kaum wagte er den Namen des Toten zu offenbaren. Doch alle wussten: Es war Karl, der große Kaiser, der Sünder, der da zu büßen hatte.“ Mit diesen Worten beginnt Johannes Fried seine lang erwartete Biographie Karls des Großen. Biographie? Wir wissen nur wenig über das Leben und die Person des größten mittelalterlichen Herrschers. Eine Karlsbiographie in modernem Sinne ist unmöglich. Doch wie Fried, der Meistererzähler und begnadete Mediävist, in seinem Opus magnum alle historischen Register zieht, anhand von Quellen und Artefakten, Indizien und Analogieschlüssen Karl nachspürt, Wissen, modernste Methoden der Gedächtnisforschung und die schöpferische Intuition ineinander spielen lässt, um ein Zeitalter und eine Herrschergestalt zum Leben zu erwecken - das ist Geschichtsschreibung der Extraklasse. Näher als in diesem Buch wird man Karl dem Großen, dessen Todestag sich 2014 zum zwölfhundertsten mal jährt, lange nicht mehr kommen.

      Karl der Große2013
      3,9
    • Globální dějiny od počátků do 21. století. Sv. 3 - Výklady světa a světová náboženství, 600 až 1500. Další díl šestisvazkové edice Dějiny světa přináší na přibližně 500 stranách nejnovější poznatky k danému období, jímž je nyní doba zhruba od nástupu islámu po velké zámořské objevy. Uspořádání kapitol má opět v komplexní perspektivě ukázat souvislost historických událostí, socioekonomického vývoje a kulturních výdobytků v rámci celého světa. Svazek se ve třech velkých oddílech věnuje tématům „různorodosti světa“, „uspořádání světa“ a „výkladu světa“. První část načrtává náboženskou a politickou mapu zkoumaného období, druhá se věnuje mocenské expanzi islámu, křížovým tažením i dění na indickém subkontinentu a ve střední a východní Asii. Konečně třetí část se podrobně zabývá náboženskými systémy – kulturou středověkého křesťanství, islámským myšlením či náboženskými proudy v Číně a Indii.

      Dějiny světa : globální dějiny od počátků do 21. století. 3.díl, Výklady světa a světová náboženství 600 - 15002012
      3,0
    • Die Welt des Mittelalters

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Von Karl dem Großen bis zu Dante, den Wikingern bis zu den Mongolen, den Erfindungen (die Brille zum Beispiel oder die Kanonen) bis zu den ersten Universitäten, der Goldenen Bulle bis zum Minnesang - in rund dreißig Essays schildert dieser Band die reiche Welt des Mittelalters, was in ihr geschah und warum sich unsere Erinnerung daran so oft verwandelt hat, vor allem aber erzählt es uns wie das Mittelalter die Welt von heute unendlich vielfältig geprägt hat. Kein anderes Zeitalter ist so beliebt bei den Lesern historischer Romane und zugleich so verdunkelt durch Klischees und Vorurteile wie das Jahrtausend des Mittelalters mit seinen Rittern und Burgen, Kathedralen und Klöstern, Kreuzzügen und Fabelwesen. Doch nicht wenig von der historischen Wahrheit ist auf dem langen Weg zu den Erinnerungsorten von heute abhanden gekommen oder durch phantasievolle Legenden und politisch nützliche Erfindungen ersetzt worden. Dieser grandiose Band ist ein einzigartiges Lesebuch zur Geschichte des Mittelalters - geschrieben von den besten Mediävisten unserer Zeit.

      Die Welt des Mittelalters2011
      2,0
    • Johannes Fried, einer der großen Mediävisten unserer Zeit, schildert hier die faszinierende Geschichte jener Menschen und Mächte, die Europa zu seiner geistigen und kulturellen Einheit formten, die Grundlagen der modernen Nationen schufen und – von der Wissenschaft bis zur Entdeckung ferner Länder – in neue Welten aufbrachen.

      Das Mittelalter2009
      3,9
    • "Donation of Constantine" and "Constitutum Constantini"

      The Misinterpretation of a Fiction and its Original Meaning. With a contribution by Wolfram Brandes: "The Satraps of Constantine"

      • 212 Seiten
      • 8 Lesestunden

      The book delves into the historical significance of the Donation of Constantine, regarded as one of the most impactful forgeries in history. It explores the complexities surrounding its origin, which have puzzled scholars for generations. By distinguishing between two semantic levels, the text aims to clarify the nature and implications of this notorious document, shedding light on its role in shaping political and religious power dynamics in the past.

      "Donation of Constantine" and "Constitutum Constantini"2007
      3,0
    • Die Formierung Europas 840 - 1046

      • 369 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Fur die dritte Auflage hat Johannes Fried seinen Klassiker grundlegend uberarbeitet; der Forschungsuberblick behandelt alle wichtigen Neuerscheinungen der letzten Jahre.

      Die Formierung Europas 840 - 10462007
    • Das Gedächtnis trügt. Erinnern und Vergessen sind grundlegende Prozesse des menschlichen Lebens und entscheidende, bisher kaum beachtete Faktoren für die Entstehung historischer Quellen. Johannes Fried konfrontiert die Ergebnisse der modernen Gedächtnis- und Hirnforschung mit Beispielen aus der Geschichte, um den Schleier der Erinnerung zu lüften. Diese Erinnerung senkt sich über alles, was war, und verklärt, verformt und verdrängt. Die moderne Geschichtswissenschaft hat bisher wenig untersucht, wie weit die verformende Kraft des Gedächtnisses reicht, obwohl die meisten historischen Quellen auf Gedächtnisleistungen basieren. Die Unzuverlässigkeit des menschlichen episodischen Gedächtnisses zeigt sich in der fehlerhaften Erinnerung an Sachdaten, Orte, Zeiten und Beteiligte eines Geschehens. Diese Unzuverlässigkeit erfordert neue methodische Überlegungen für die historische Quellenkritik. Fried erläutert die Ergebnisse moderner Kognitionswissenschaften und verknüpft sie mit Beispielen aus der modernen und mittelalterlichen Geschichte. Sein Ergebnis: Vergangenheit wird in der Gegenwart neu geschaffen, unbewusst konstruiert aus verschiedenen Elementen erinnerter Geschehnisse. Scheinbar stimmige Vergangenheitsbilder können erheblich vom tatsächlich Geschehenen abweichen. Jede Erinnerung und Quelle muss daher im Kontext ihrer Gegenwart beurteilt werden, was zu neuen Regeln im Umgang mit Geschichte führt. Was verdeckt also der Schlei

      Der Schleier der Erinnerung2004
      3,5
    • Was ist Wissen - und wie hängen seine Formen, seine Inhalte, seine Verteilung, sein Ansehen mit dem Wandel der Gesellschaft zusammen? Wie wird es weitergegeben, bewahrt, kontrolliert - und welchen Einfluß hat das auf gesellschaftliche Herrschaft?

      Revolutionen des Wissens2001
    • Aufstieg aus dem Untergang

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Untergang, der stets zu kommen schien und nie tatsächlich kam, artikulierte sich im mittelalterlichen Denken nicht nur als eschatologische Erfahrungsbereitschaft, sondern auch als ein drängendes Wissenwollen des Ungewissen. Die Flut der Deutungen verlangte nach Prüfung und Kontrolle des Wissens, um der exegetischen Irrungen Herr zu werden. Der apokalyptische Denkstil stimulierte eine immer umfassendere Weltkenntnis auf allen Gebieten - mit weitreichenden Folgen für das Handeln und das Erkennen, für Verhalten und Wissen. In seinem glänzend geschriebenen Essay geht Johannes Fried diesem Zusammenhang zwischen Apokalyptik und moderner Wissenschaft nach. Er vermag dabei nicht nur zu zeigen, daß die Grenze zwischen beiden fließender war, als wir gemeinhin annehmen. Die Lehre vom Endgericht erscheint in der Deutung Frieds sogar als ein „Baumeister der okzidentalen Kultur“ und entscheidender Impuls für die physikalische Verwissenschaftlichung des Weltbildes.

      Aufstieg aus dem Untergang2001
      3,0
    • Seltsam und mitunter sogar unverständlich erscheinen uns heute die Lebensformen in der Welt des Mittelalters - eine fremde Zeit? Und doch sind in vielerlei Hinsicht die modernen Umgangsweisen, unser soziales Mit- und Gegeneinander, die Spielregeln des gesellschaftlichen und politischen Lebens im Mittelalter entstanden und vom Mittelalter geprägt. Im steten Bezug zu heute führen fünf bedeutende Mittelalterforscher des deutschen Sprachraums die wichtigsten Aspekte des Lebens und Denkens dieser geschichtlichen Epoche vor.

      Schriftenreihe der Universität Regensburg - 19: Mittelalter1993
    • Aus der Presse: „Was der Frankfurter Mediävist Johannes Fried auf hundert Seiten Darstellung, achtzig Seiten Forschungsbericht und noch einmal hundert Seiten Bibliographie vorlegt, ist eine Meisterleistung intellektueller, ebenso anschaulicher wie argumentativ anspruchsvoller Historiographie.“ Gustav Seibt, in: FAZ vom 27.02.1992 „Wer sich mit dieser Zeit stärker befassen muß, wird an Johannes Fried im allgemeinen und an diesem Werk im besonderen nicht vorbeikommen.“ aus: Der Geschichtsschreiber, 1995

      Die Formierung Europas1993
    • Die Formierung Europas 840-1046

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Aus der Presse: "Was der Frankfurter Mediavist Johannes Fried auf hundert Seiten Darstellung, achtzig Seiten Forschungsbericht und noch einmal hundert Seiten Bibliographie vorlegt, ist eine Meisterleistung intellektueller, ebenso anschaulicher wie argumentativ anspruchsvoller Historiographie." Gustav Seibt, in: FAZ vom 27.02.1992 "Wer sich mit dieser Zeit starker befassen muss, wird an Johannes Fried im allgemeinen und an diesem Werk im besonderen nicht vorbeikommen." aus: Der Geschichtsschreiber, 199

      Die Formierung Europas 840-10461991