Paul Mattick Bücher
Paul Mattick Sr. war ein marxistischer politischer Schriftsteller und sozialer Revolutionär, dessen Denken den Rätekommunismus und die linksradikale kommunistische Traditionen vertritt. Seine Arbeit untersuchte kritisch den Kapitalismus und analysierte Klassenkämpfe, wobei er die Notwendigkeit revolutionärer Aktion betonte. Matticks Schriften bieten tiefe Einblicke in die theoretischen Grundlagen und historischen Erfahrungen linksradikaler kommunistischer Bewegungen. Sein Werk bleibt relevant für das Verständnis alternativer Perspektiven auf die sozialistische Transformation.






Beiträge zur Kritik des Geldes
- 274 Seiten
- 10 Lesestunden
Spontaneität und Organisation
- 126 Seiten
- 5 Lesestunden
Geld. Artworks Zeitgenössische Kunst
- 208 Seiten
- 8 Lesestunden
1970 lud die Künstlerin Lee Lozano in ihr Studio ein und forderte die Gäste auf, in einen mit Geld gefüllten Krug Münzen hineinzugeben oder ihm welche zu entnehmen. Die unterschiedlichen Reaktionen schrieb sie nieder. So entstand ihr Werk Real Money Piece. In Geld, dem zweiten Band der Serie Art Works, stellen Katy Siegel und Paul Mattick 57 Künstlerinnen und Künstler vor, deren Arbeiten um das Thema Kunst und Kommerz kreisen. In der Einführung denken die Autoren über die Bedeutung von Geld in der modernen Gesellschaft nach, erläutern, welche Rolle die Kunst für Sammler und Märkte in der Geschichte spielte, und zeigen an ausgewählten Beispielen, wie Geld zum eigenständigen Thema in der Kunst wurde. Die handgezeichneten Banknoten von J. S. G. Boggs z. B. sehen so täuschend echt aus, dass der Künstler schon einige Male wegen Verdachts der Geldfälschung in das Visier der Fahnder geraten ist, obwohl seine 'Blüten' stets typisch Boggs’sche Elemente enthalten. Und für Joseph Beuys, den 'Schamanen' unter den zeitgenössischen Künstlern, stand fest: Kunst = Kapital, weil sie ihre eigene Macht und ihren eigenen Wert besitzt.
Arbeiterbewegung Theorie und Geschichte: Kritik der Neomarxisten und andere Aufsätze
- 316 Seiten
- 12 Lesestunden
Paul Mattick gilt heute [1974] als der wohl profilierteste Vertreter des Rätekommunismus. Im Zentrum seiner Arbeiten steht die Marxsche Wert- und Akkumulationstheorie. Aufgrund dieser politisch »linken« und wissenschaftlich »orthodox«-marxistischen Positionen haben die kritischen Auseinandersetzungen Matticks mit den Theorien marxistisch wie bürgerlich orientierter Wissenschaftler heute eine besondere Relevanz.In diesem Band sind Kritiken an bedeutenden Neomarxisten (Hook, Gillman, Baran, Sweezy, Mandel) und wichtigen Vertretern bürgerlicher Wissenschaft (Mannheim, Leontief, Myrdal, Samuelson, Born) vereinigt.Über den theoretischen Ansatz, von dem Mattick dabei ausgeht, informiert die 'Editorische Notiz', die der Aufsatzsammlung vorangestellt ist. Sie enthält auch Angaben über den Autor.Inhalt:Editorische Notiz ...7I. Kritik der Neomarxisten ...11Die Unvermeidbarkeit des Kommunismus (1935) ...13Werttheorie und Kapitalakkumulation (1959), Mit Nachtrag ...72Marxismus und »Monopolkapital« (1967) ...106Ernest Mandels »Spätkapitalismus« (1973) ...132II. Marxismus und bürgerliche Gesellschaft ...189Mensch und Gesellschaft im Zeitalter des Umbaus (1941) ...191Betrachtungen zur Input-Output-Ökonomie (1967) ...233Myrdals Dilemma (1968) ...257Samuelsons »Transformation« des Marxismus in bürgerliche Wirtschaftstheorie (1972) ...279Marxismus und die neue Physik (1962) ...295Drucknachweis ...316
Krisen und Krisentheorien
- 202 Seiten
- 8 Lesestunden
Physical description: 202 pages. Subjects: Philosophy. History. Theory. Genre: Philosophy.
In this new edition of his classic work, Paul Mattick argues that we can only develop scientific understandings of social life by subjecting the very categories of social science to rigorous study and critique.


