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Clemens von Looz-Corswarem

    Düsseldorf. Luftbilder von gestern und heute
    Zwangsarbeit in Düsseldorf
    Schifffahrt und Handel auf dem Rhein vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert; .
    • Schifffahrt und Handel auf dem Rhein vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert; .

      Beiträge zur Verkehrsgeschichte. Mit vollständigem, digitalem Verzeichnis der Akten des RWWA in Köln zur Schifffahrt und zum Stapelre

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der Rhein ist seit dem Mittelalter einer der wichtigsten Handels- und Verkehrswege Europas. Über Jahrhunderte befuhr eine Vielzahl schwerer hölzerner Frachtschiffe den Fluss, die von Pferden gezogen oder mit Segeln unterstützt wurden. Die Dampfschifffahrt revolutionierte ab 1825 den Verkehr und ersetzte die traditionelle Segelschifffahrt. Der Band versammelt 16 neu überarbeitete und reich illustrierte Beiträge von Looz-Corswarems, die die Organisation der Schifffahrt und verschiedene Schiffstypen am Nieder- und Mittelrhein beleuchten. Es werden die Herausforderungen der Schiffer bei Niedrigwasser und Eis sowie die Handelserschwernisse durch Zölle und das Kölner Stapelrecht thematisiert. Zudem wird die frühe Dampfschifffahrt beschrieben, die aus der Kölner Handelskammer hervorging und den Handel beschleunigen sollte. Besondere Kapitel widmen sich den Prunkschiffen auf dem Rhein, insbesondere in Köln und beim Kurfürsten von Trier. Ein wertvolles, nur digital verfügbares Verzeichnis der Akten der Kölner Handelskammer zur Schifffahrt und zum Stapelrecht von ca. 1800 bis 1830 bietet einen Einblick in die kölnische und rheinische Wirtschaftsgeschichte dieser Zeit. Das digitale Archivverzeichnis ist derzeit nicht verfügbar; Anfragen können an das Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv gerichtet werden.

      Schifffahrt und Handel auf dem Rhein vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert; .
    • Zwangsarbeit in Düsseldorf

      • 672 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Wie im gesamten Deutschen Reich wurden während des Zweiten Weltkriegs auch in Düsseldorf zahlreiche Frauen und Männer aus fast allen europäischen Staaten zur Arbeit gezwungen. Als Industriestandort, vor allem für Rüstungsindustrie, war Düsseldorf Einsatzort besonders vieler Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus dem Osten Europas, aus Polen, der Ukraine, Weißrussland und Russland. Rafael R. Leissa und Joachim Schröder beschreiben sehr plastisch die Struktur und Organisation des Arbeitseinsatzes und den Alltag ausländischer Arbeitskräfte in Düsseldorf während des Zweiten Weltkrieges. Dabei werden auch die verantwortlichen Personen und die staatlichen, parteilichen und städtischen Stellen, die den Arbeitseinsatz für Düsseldorf organisierten und koordinierten, behandelt. Außerdem enthält der Band Darstellungen über den Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern bei den Düsseldorfer Einrichtungen und Firmen sowie bei der evangelischen und katholischen Kirche in Düsseldorf. Nachgewiesen sind auch die über 400 Lager und Wohnplätze für ausländische Arbeiterinnen und Arbeiter während des Krieges im Stadtgebiet des heutigen Düsseldorf.

      Zwangsarbeit in Düsseldorf