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Velma Wallis

    1. Jänner 1960

    Velma Wallis ist eine Autorin, deren Werke in die Tiefen des traditionellen Lebens und der Widerstandsfähigkeit eintauchen. Ihre Romane, inspiriert von einem Leben in der abgelegenen Wildnis Alaskas, erforschen die Kraft der Gemeinschaft und den unbezwingbaren Geist, der aus einer tiefen Verbindung zum Land und alten Überlebensweisen entsteht. Wallis schreibt mit bemerkenswerter Authentizität, die den Leser in eine Welt zieht, in der sich die Weisheit der Ältesten und die Standhaftigkeit der Jüngeren vor dem Hintergrund rauer, aber schöner Landschaften verweben.

    Velma Wallis
    Due donne
    Due ribelli
    Raising Ourselves
    Zwei alte Frauen / Das Vogelmädchen (2 Romane in einem Band)
    Zwei alte Frauen
    Das Vogelmädchen und der Mann, der der Sonne folgte
    • Zwei alte Frauen

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die ältesten beiden Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Indianerfrauen geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten …

      Zwei alte Frauen
      4,1
    • Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die ältesten beiden Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Indianerfrauen geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten …

      Zwei alte Frauen / Das Vogelmädchen (2 Romane in einem Band)
      3,6
    • Raising Ourselves

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Born in 1960, the sixth of thirteen children, Velma Wallis comes of age in a two-room log cabin in remote Fort Yukon, Alaska. Life is defined by the business of living off the land. Chopping wood. Hauling water from the river. Hunting moose. Catching salmon. Trapping fur. Taking care of the dogs. For a thousand years, the Gwich'in clan had followed migratory animals across the north. But two generations before, the people had settled where the Porcupine River flows into the Yukon. Now, the Wallis family has a post office box and an account at the general store, and Velma listens to Wolf Man Jack on armed forces radio. The author discovers that her people have surrendered their language, traditional values, and religion to white teachers, traders, and missionaries. Flu epidemics have claimed many loved ones. Village elders seem like strangers from another land, and in a way they are. There is much drinking when the monthly government checks come, and that is when the pain comes out of hiding. Written by the author of the international bestseller "Two Old Women," this memoir yields a gritty, sobering, yet irresistible story filled with laughter even as generations of Gwich'in grief seeps from past to present. But hope pushes back hopelessness, and a new strength and wisdom emerge.

      Raising Ourselves
      4,1
    • Due donne

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Based on a legend told and retold for many generations in the remote Yukon River region of northeast Alaska, this is the tragic and shocking story of two elderly women who are abandoned by a migrating band facing starvation because of unusually harsh Arctic weather and a shortage of fish and game.

      Due donne