Jean-Jacques GreifReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Jean-Jacques Greif ist ein Autor, dessen Werk tief in persönlicher Geschichte und Familienerzählungen verwurzelt ist. Angetrieben von einer Faszination für Erinnerung und Erzählung, insbesondere für die Erfahrungen seiner Eltern und ihrer Generation im Krieg, verwandelt er diese Berichte in fesselnde Romane. Sein journalistischer Hintergrund prägt seinen Ansatz und ermöglicht es ihm, tiefgreifende menschliche Geschichten aus der Vergangenheit auszugraben. Greifs unverwechselbare Stimme ergibt sich aus seiner Auseinandersetzung damit, wie Geschichte das individuelle Leben und das kollektive Gedächtnis prägt.
100 Jahre Relativitätstheorie am 30. Juni 2005 sowie 50. Todestag - Anhang mit wissenschaftlichen Experimenten, Personenregister, Vita und Zeittafel - Mit einem Vorwort von (Einstein-Fan und Naturwissenschaftlerin) Nina Ruge
Die Musikbranche verdient Millionen mit seinen Werken. Seit 250 Jahren ist der Starkult um ihn ungebrochen. Doch wer war der Mensch hinter dem Mythos? Das Kind, der Bruder, der Familienvater, der Reisende in Sachen Musik.? Jean-Jacques Greif porträtiert Wolfgang Amadeus Mozart ironisch-frech und belebt das steife Bild vom Genie mit einer kessen Interpretation seiner Briefe. Raffiniert beleuchtet er familiäre wie gesellschaftliche Hinter- und Abgründe und spickt das Lebensbild des wohl berühmtesten Musikers aller Zeiten mit unzähligen amüsanten Anekdoten und Details.
„Eine im Ganzen unverkrampfte, authentische und unprätentiöse “Atmosphäre„ bestimmt diese im Tonfall besondere Biografie. Da überrascht es nicht mehr, dass von Mozarts Musik so wohldosiert wie im Kern genau und richtig die Rede ist.“
Süddeutsche Zeitung
"'Wolferls Welt' à la J.- J. Greif hat das Zeug, erst durch die jugendlichen und dann durch die elterlichen Hände zu gehen.„
Frankfurter Rundschau
“Ob es eine Kutschfahrt auf harten Bänken ist oder Mozarts stetes Bangen um jeden Gulden - Greif imaginiert die jeweilige innere und äußere Szenerie förmlich herbei."
Bulletin Jugend & Literatur
Moshé grandit comme il peut, sans père pour le protéger, dans la banlieue de Varsovie. Dès son plus jeune âge, il apprend à se battre. Devenu Maurice, maroquinier à Paris, il découvre que l'on peut faire du sport avec ses poings et il pratique la boxe en amateur, dans la catégorie poids mouche. En 1940, la France est vaincue par l'Allemagne. Le régime de Vichy collabore avec les nazis. Les juifs étrangers, considérés comme des parasites, sont "renvoyés dans leur pays" dans des wagons à bestiaux. Maurice est déporté à Auschwitz. Les SS aiment la boxe. Ils aiment que les déportés se battent, comme les gladiateurs dans l'Antiquité. Ils aiment que le fort tue le faible. Maurice acceptera-t-il de battre à mort un camarade ? Ou refusera-t-il, au risque d'être aussitôt exécuté lui-même par les SS ?