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Hans Pleschinski

    23. Mai 1956

    Hans Pleschinski schafft Erzählungen, die sich mit den komplexen Verbindungen zwischen Charakteren und ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Sein Stil zeichnet sich durch präzise Diktion und eine tiefgehende psychologische Erkundung der menschlichen Psyche aus. Pleschinski untersucht Themen wie Identität, Erinnerung und die Suche nach Sinn in der modernen Welt. Seine Werke bieten Lesern ein immersives und zum Nachdenken anregendes literarisches Erlebnis.

    Wiesenstein
    Brabant
    Leichtes Licht
    Der Flakon
    Bildnis eines Unsichtbaren
    Gabi Lenz
    • Bildnis eines Unsichtbaren

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Münchner Galerist und sein langjähriger Lebensgefährte erleben Jahre bewegter Liebe und künstlerischen Austauschs, Jahre der Trauer um die Sterbenden und Angst vor dem eigenen Tod. Ein farbiges Gemälde der neuen Boheme gegen Ende des 20. Jahrhunderts - ein zeitloses Buch über Glücksmomente und unbändige Lebensfreude.

      Bildnis eines Unsichtbaren
      4,2
    • DIE GRÄFIN IN DER POSTKUTSCHE - KANN SIE DEN LAUF DER GESCHICHTE AUFHALTEN? Im August 1756 überfällt Friedrich der Große ohne Kriegserklärung Sachsen. Vor der hochgerüsteten preußischen Armee flüchtet Friedrich August, Herrscher über Sachsen und Polen, zusammen mit seinem Premierminister Heinrich von Brühl, nach Warschau. Aber die Reichsgräfin von Brühl bleibt in Dresden und kapituliert nicht, während das Land geplündert wird. Sie schmiedet einen Plan... Getarnt durch ein Pseudonym, macht sie sich mit ihrer Kammerzofe auf den mühevollen Weg nach Leipzig, wo Friedrich der Große seine Audienzen hält. Kann man durch eine beherzte Tat die Geschichte verändern, einen barbarischen Krieg beenden? In seinem neuen ebenso unterhaltsamen wie kenntnisreichen Roman erzählt Hans Pleschinski von einem wenig bekannten Ereignis der deutschen Geschichte und von heimlichen Heldinnen. Ein spannender Zeitroman über ein wenig bekanntes Ereignis deutscher Geschichte Der Überfall Preußens auf Sachsen 1756 Friedrich der Große und seine Gegenspielerin Reichsgräfin von Brühl In der Kutsche unterwegs im Kriegsgebiet zwischen Dresden und Leipzig

      Der Flakon
      3,0
    • Auf die Kanaren! Christine Perlacher, 42, Sozialarbeiterin in Hamburg, fühlt sich nicht nur von ihrem Single-Dasein überfordert, wobei in ihrem Liebesleben eher zuviel als zuwenig passiert. Aber irgendwo zwischen Zuviel und Zuwenig ist das richtige Leben verlorengegangen. Christine Perlacher ist zugleich überreizt und erschöpft und sehnt sich so unrettbar nach einer ganz bestimmten Bucht auf Teneriffa, daß sie eine Woche Urlaub auf dieser schönen Insel gebucht hat. Den Schal zweifach um den Hals geschlungen, begibt sie sich an einem frühen Februarmorgen auf den Hamburger Flughafen ... In seinem neuen Roman „Leichtes Licht“, der Christine Perlachers Abreise aus Hamburg und ihre Ankunft auf Teneriffa erzählt, begibt sich Hans Pleschinski auf Augenhöhe mit einer an ihrer Ratlosigkeit und ihrem Informationsmüll erstickenden Gegenwart, wie sie sich im Erleben seiner sympathisch fluchtbedürftigen Heldin darstellt, die sich nach dem Nichts sehnt und nach der Liebe. Bissig und amüsant, sehr gegenwärtig und modern, mit melancholischem Unterton und nicht ohne Bosheit erkundet Hans Pleschinski unsere Lebenslandschaft, die mustergültig zerlegt wird. Aber aus dem Paradies der Jetztzeit, dem Nichts, entspringt neue Schönheit. „Leichtes Licht“ ist ein unterhaltsamer, intelligenter Roman über das, was wir aus der Welt gemacht haben, und das, was sie ohne unser Zutun an Glück immer noch bereithält.

      Leichtes Licht
      3,5
    • Ein fulminanter Kulturkrimi für alle, "die die Anspielungen und Seitenhiebe auf die Kulturschickeria von heute verstehen" ('Focus').

      Brabant
      2,5
    • Wiesenstein

      Roman

      • 552 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der letzte Akt im Leben des großen Gerhart Hauptmann Der berühmte alte Mann, Nobelpreisträger, verlässt mit seiner Frau das Sanatorium in Dresden und wird mit militärischem Begleitschutz zum Zug gebracht. Doch es ist März 1945; Gerhart und Margarete Hauptmann möchten zurück nach Schlesien, in ihre Villa ›Wiesenstein‹, ein prächtiges Anwesen im Riesengebirge. Dort wollen sie ihr luxuriöses Leben weiterleben, in einer hinreißend schönen Landschaft, mit Zofe, Butler und Gärtner, Köchin und Sekretärin – inmitten der Barbarei. Können sie aber noch unbehelligt leben, jetzt, da der Krieg verloren ist, russische Truppen und polnische Milizen kommen? Und das alte Schlesien untergeht?

      Wiesenstein
      3,8
    • Ludwigshöhe

      Roman

      • 578 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die Geschwister Berg – Clarissa, Monika und Ulrich – stehen vor einem komplizierten Erbe. Ihr Onkel Robert hinterlässt ihnen bedeutende Vermögenswerte, darunter eine Villa am Starnberger See, die sie aus ihrem mühsamen Alltag befreien könnte. Allerdings müssen sie das Haus als Zufluchtsort für Lebensmüde betreiben und nützliche Utensilien bereitstellen, was rechtlich heikel ist. Zögerlich, aber auch begierig auf das Erbe, öffnen sie die Villa für eine wachsende Zahl von „Finalisten“. Unter den Gästen sind eine verzweifelte Verkäuferin, ein körperlich eingeschränkter Bühnenbildner, eine ausgebrannte Lehrerin, eine einsame Schauspielerin, eine medikamentenabhängige Witwe, ein bankrotter Verleger und eine 17-jährige syrische Immanitin, die um ihr Leben fürchtet. Während die Geschwister den Keller mit Kühltruhen füllen, scheinen die Gäste kaum den Drang zu verspüren, ihrem Schicksal zu folgen. Stattdessen wird die alte Villa zum Schauplatz eines Lebensfestes – geprägt von skurrilen Beziehungen, Gesprächen, Annäherungen und Abstoßungen, sowie neuer Liebe und Lebensmut. Der Roman bietet ein präzises und farbiges Bild des gegenwärtigen Lebens, das sowohl Versäumnisse und Überforderungen als auch Wünsche und Möglichkeiten thematisiert.

      Ludwigshöhe
      3,2
    • Am Götterbaum

      Roman | »Ein Roman voll von scharfsichtigen Beobachtungen und historischen Erkenntnissen.« SWR

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In "Über einen großen Vergessenen" beleuchtet Hans Pleschinski das Leben und Werk von Paul Heyse, dem ersten deutschen Literaturnobelpreisträger. Mit Witz und Scharfsinn thematisiert er Ruhm und Vergänglichkeit eines hochgeehrten, aber vergessenen Autors, dessen Andenken nur in München durch eine Unterführung erhalten bleibt.

      Am Götterbaum
      3,4
    • Der Bestseller jetzt im Taschenbuch Sommer 1954: Der 79-jährige Thomas Mann wird mit seiner Frau Katia in Düsseldorf erwartet, um aus seinem neuen Bestseller ›Felix Krull‹ zu lesen. Im vornehmen »Breidenbacher Hof« in der Königsallee ist die Hölle los, denn man möchte vor dem berühmten wie anspruchsvollen Literaten den alten Glanz des Hauses und der honorigen Kulturstadt inszenieren. Im selben Hotel logiert auch Klaus Heuser mit seinem Freund Anwar – ein Zufall, der vor allem bei Erika Mann für größte Unruhe sorgt, denn Klaus Heuser gehört zu den großen Lieben des Schriftstellers. Auf der Folie realer Geschehnisse und bisher ungekannter Dokumente erzählt der Autor mit umwerfend einfühlsamer sprachlicher Brillanz von Liebe und Verantwortung, von Literatur und Kunst.

      Königsallee
      3,6
    • Voltaire - Friedrich der Große

      Briefwechsel

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Brillante Korrespondenz Die brillante Korrespondenz zwischen dem »Dichter-Philosophen und dem Philosophen- König«, die »mit großer Gelassenheit, mit leisem Spott und viel Selbstironie« verfasst wurde (Hansjörg Graf in der ›SZ‹). In einer Auswahl von 245 Briefen – »jeder ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns« (Der Spiegel) – der beiden bedeutenden Vertreter der Aufklärung, wird das zum Thema, was den Menschen bewegt, damals wie heute.

      Voltaire - Friedrich der Große
    • Pest und Moor

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Finsterstes Mittelalter: Dezember 1348. Irene (33), Markgräfin von Kolberg und Körlin, tappt fröstelnd ihrem von Käfern durchwimmelten Alkoven entgegen. Noch ahnt sie nicht, daß dies die denkwürdigste und heißeste Nacht ihres Lebens werden wird. Ein blonder Ritter in Blue Jeans entführt sie in die neue Zeit, die lichte Welt von Aperitif und Aspirin. Auf dem Höhepunkt der Lust wird ihr verkündet, daß sie erkoren ist "die Elecktrisität zu erfinden und die Desinvekzion zu machen." Die Zeit drängt: Unerbittlich rückt von Stettin her der Schwarze Tod gen Kolberg vor. Nach Kräften unterstützt von Junker Jörg, dem modebewußten Hanse-Sekretär, und Meister Johannes, dem alchimistisch gebildeten Bader macht sich Irene an das große Werk, die Weltepochen neu zu ordnen. Wird es ihr gelingen, die Glühbirne zu erfinden und damit der Pest heimzuleuchten? Was meint Magister Berthold, der feurige Kämpfer gegen Ketzertum und Zauberei, zu ihren Experimenten? Was für Wesen verbergen die wabernden Nebel des Schwelliner Moores? Werden die drei Lichtbringer die wacholderbewachte Klause der Hexe Alzine je erreichen?

      Pest und Moor
    • Ein ideales Lese- und Geschenkbuch, um sich im Alltag verzaubern und bezaubern zu lassen. Die Welt soll verzaubert werden! In den Erzählungen und Aufsätzen dieses Buches empfiehlt Hans Pleschinski kenntnisreich und gebildet, voller Selbstironie und Witz, die einst aristokratischen Tugenden der Anmut, des Großmuts und der Weltoffenheit – und ein bisschen Nüchternheit.

      Verbot der Nüchternheit
    • Byzantiner und andere Falschmünzer

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Mußte Katharina die Große in Uniform vor ihrem Mann Gewehr bei Fuß stehen? Ja. Sie hielt es in ihren Memoiren fest. Wer verfaßte das große Frühlingsgedicht, das Deutschland Tränen weinen ließ? Kleist! Und zwar der wehmütige Offizier Ewald von Kleist. Wo fanden die verrücktesten Theateraufführungen statt? In Paris, wo um 1900 sogar Parfümwolken ins Publikum gepumpt wurden. Trugen die letzten Kaiser von Byzanz nur noch Blechkronen auf ihrem Haupt? In elf Portraits zeichnet Hans Pleschinski in seiner besonderen Kulturgeschichte das Leben scheinbar entfernter Menschen nach, die Schicksalskurven aufregender Epochen, die selbstverständlich bis zu uns herüberwinken. Ein spannendes Lesevergnügen für jeden, der wissen will, mit welchem Palast der russische Hofstaat einen Hügelabhang hinunterrutschte, wieso Esoterik zuerst 1750 in Leipzig bekämpft wurde und warum André Gide über das Leben meinte: 'Wir sahen die Inseln vorübergleiten, dabei waren wir es, die vorüberglitten.'

      Byzantiner und andere Falschmünzer
    • Der Holzvulkan

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Auch Niedersachsen hatte seinen Märchenkönig zwar nur einen Herzog, aber der, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714), dessen 300. Todestag wir in diesem Jahr begehen und dem wir eine der größten Kunstsammlungen Deutschlands verdanken, war wild entschlossen, aus seinem kleinen Herzogtum ein Wunderland der Künste zu machen. Hans Pleschinski erzählt Phantastisches über den Monarchen, Dichter, Feste-Arrangeur, Finanzjongleur, Kunstkäufer und Mäzen, dessen Traum vom eigenen Versailles im Bau des wundersamen Schlosses Salzdahlum gipfelte, das leider zu raschem Untergang verurteilt war wie eine Titanic auf dem Land! Die hinreißende Geschichte eines Größenwahnsinnigen und die Erinnerung an eine andere, festliche, spendable und schönheitstrunkene deutsche Mentalität, wurde von Hans Pleschinski für diese Ausgabe durchgesehen und überarbeitet.

      Der Holzvulkan
    • Christian Bommarius wurde 1958 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Germanistik war er Korrespondent der Deutschen Presseagentur unter anderem beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Seit 1997 ist er leitender Redakteur der «Berliner Zeitung». 2004 erschien «Wir kriminellen Deutschen».

      Kursbuch Heft 144: Liebesordnungen
    • Ostsucht

      Eine Jugend im deutsch-deutschen Grenzland

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Er war nur Zaungast und Tourist. Das aber war wohl die beste Voraussetzung für seine Vernarrtheit in die DDR. Aufgewachsen in Wittingen, Landkreis Gifhorn in der Lüneburger Heide, nur drei Kilometer vom »Todesstreifen«, lebte Hans Pleschinski, Jahrgang 1956, auf Tuchfühlung mit dem Ersten Arbeiter- und Bauernstaat. Man war es gewohnt, bei nahendem Panzerlärm während Kuba-Krise und Mauerbau ständig mit dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs zu nur langsam gewöhnte man sich an die NATO-Herbstmanöver ...Später verbrachte die Grenzlandjugend demonstrativ heiße Nächte mit Bier und Musik aus dem Kassettenrecorder auf der Aussichtsplattform direkt vor dem Todesstreifen.

      Ostsucht