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Lidia Storoni Mazzolani

    Tiberio o la Spirale del Potere
    Rzymskie epitafia, zaklęcia i wróżby
    Una moglie
    Vier Reden gegen Catilina
    Ich zähmte die Wölfin
    • Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...

      Ich zähmte die Wölfin2002
      4,3
    • Vier Reden gegen Catilina

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die vier Reden des Konsuls Cicero uber die Verschworung Catilinas sind im Herbste des Jahres 63 v. Chr. in kurzen Zeitabstanden gehalten worden; die erste am achten November im Senat, die zweite am neunten November vor dem Volk, die dritte am dritten Dezember wiederum zum versammelten Volke und die vierte am funften Dezember im Senat. Cicero stand damals auf der Hohe seines Lebens. Er hatte sich zum beruhmten Redner emporgeschwungen, bekleidete das hochste Staatsamt, und die Gotter schenkten ihm das Grosste, was sein Ehrgeiz ersehnte: die Gelegenheit, das Vaterland zu retten und diese Rettung mit flammenden Reden zu begleiten und zu feiern. Er fand fur seine Beredsamkeit einen wurdigen Gegenstand und fur seinen Betatigungsdrang ein erhabenes Feld. Das gab seiner ganzen Personlichkeit erhohte Schwungkraft und rief seinen beweglichen Geist zu siegesfrohem Handeln auf. Die Reden gegen Catilina zeigen die gluckliche Seelenverfassung Ciceros deutlich. Kaum jemals hat er so stolz und wuchtig, mit so unfehlbarer Beherrschung des Gedankens und Wortes, mit so freier Klarheit gesprochen, wie in ihnen. Die Reden gehoren zu den einfachsten und fasslichsten, die er gehalten hat. Dieses Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 191

      Vier Reden gegen Catilina1979
      3,8