Der Geizige - Molieres originelle Meisterkomodie mit 25 Illustrationen Der Geizige gehort unbestritten zu den beliebtesten Stucken Molieres. Schon Goethe hat die Komodie des Theaterkonners hoch geschatzt und sie als besonders gro und im hohem Sinne tragisch bezeichnet; tragisch, weil uns die Bosartigkeit Harpagons das Lachen so einige Male im Halse gefrieren lasst. Harpagon ist ein Geizkragen, wie er im Buche steht. Sein Geiz und seine Habgier haben sich zum Wahn gesteigert. Alle leiden sie in seinem Haus darunter: Seine Kinder fristen ein elendes, ungluckliches Dasein, weil er sie an der kurzen Leine halt. Die Belegschaft steht standig unter Generalverdacht, Diebsgesindel zu sein. Ja, selbst seine Pferde sind nur noch abgezehrte Gerippe, weil Harpagon am Futter sparen lasst. Als er dreiigtausend Livres in Goldstucken in einer Schatullel im Garten vergrabt, wird alles nur noch schlimmer. Und dann will der Alte auch noch Mariane, die Geliebte seines Sohnes Cleante, heiraten und seine Tochter Elise in die Hande eines betagten Mannes geben, den sie nicht liebt, blo weil der auf die Mitgift verzichtet.
Fernand Angué Bücher


Les Precieuses Riducules
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
In "Les Précieuses Ridicules," Molière presents a satirical portrait of the morals of his time through the story of two young women, Angélique and Cathérine, who aspire to an ideal of refinement and distinction. They are seduced by ridiculous suitors, illustrating the pitfalls of pretension and illusion. The play explores themes such as love, marriage, and social critique, using humor and farce to denounce the excesses of society. Molière, with his incisive style, manages to provoke laughter while encouraging reflection on the norms and values of his era. "Les Précieuses Ridicules" remains an emblematic work of classical theater, offering a relevant analysis of human relationships and social conventions.