Zwei Fremde, ein gemeinsamer Weg: der Überraschungsbestseller aus Frankreich über die heilende Kraft der Natur. »Begleitung für letzte Reise gesucht.« Diese Anzeige gibt der 26-jährige Emile auf, als er eine unheilbare Diagnose bekommt. Seine letzten Monate möchte er nicht in Krankenhäusern verbringen, sondern in der Natur und in Freiheit. Zu seinem eigenen Erstaunen meldet sich Joanne auf seine Anzeige. Über ihre Gründe schweigt die junge Frau mit dem schwarzen Hut und nur einem Rucksack als Gepäck. Und so steigen beide in Emiles alten Caravan und fahren los. Es beginnt eine verblüffend schöne Reise, durch das mystische Gebirgsmassiv der Pyrenäen – eine Reise zu sich selbst, zu den Wurzeln des eigenen Schmerzes, aber auch eine Reise zur eigenen Kraft und zur eigenen Hoffnung … Eine einfühlsame und zutiefst berührende Geschichte darüber, wie uns die Natur und die Stille dabei helfen, zu uns selbst zu finden und zu heilen. Dieser Roman katapultierte Mélissa Da Costa aus dem Selfpublishing in die erste Riege der erfolgreichsten Autor*innen Frankreichs. »Dieses Buch berührt einen vom ersten Moment an, ab der ersten Zeile. Und von da an entwickelt sich pure, poetische Schönheit.« L‘Observateur
Anneke van der Straaten Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Kopfüber ins Leben
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
Die Abenteuer der Muchachas gehen weiter: Die junge, ambitionierte Hortense lebt mit ihrem Freund in New York – bei der Modekette Gap hat sie gekündigt, denn sie möchte ein eigenes Modelabel gründen. Mit ihrem Freund Gary streitet sie sich nun häufig – so dass er sich mehr und mehr um die Musikerin Calypso kümmert, die aus Miami stammt und mit der er gemeinsam musiziert.
Im eisigen Winter 1284 leidet Draguan unter „der Kälte des Teufels“. Die Entdeckung der Gebeine dreier ermordeter Reisender durch Mädchen am Fluss schürt Ängste im Bistum. Die Bevölkerung verbindet diese Gräueltaten mit dem geheimnisvollen Dorf Heurteloup, dessen Existenz lange vergessen war. Der Bischof von Draguan ist besorgt und ruft einen jungen Priester, Henno Gui, zur Aufklärung. Doch bevor Gui ankommt, wird der Bischof Opfer eines Anschlags. Trotz der Gefahr macht sich Gui mit zwei mutigen Gehilfen auf den Weg in das vergessene Dorf. Ihre Reise führt sie in das Herz einer düsteren Verschwörung, deren Geheimnisse in Rom und Paris verborgen sind, und konfrontiert sie mit den Urängsten des Mittelalters, als Wissen und Glauben im Konflikt standen. Im 13. Jahrhundert hatten die französischen Päpste mit ihrer Machtlosigkeit in Italien zu kämpfen und sahen sich zunehmender Kritik und finsteren Intrigen ausgesetzt. Vergleiche zu anderen historischen Romanen sind berechtigt, doch der Autor trifft den Leser direkt ins Herz. Sein Debüt ist ein spannendes, gut recherchiertes Werk, das die finsteren Geheimnisse und Kämpfe der damaligen Zeit eindrucksvoll einfängt. Hochspannung ist garantiert.
In vijf dagen tijd
- 140 Seiten
- 5 Lesestunden
Een vrouwelijke inspecteur van politie wordt teruggevoerd naar slechte ervaringen in haar jeugd als zij de moord op een groenteman moet onderzoeken.
Brouillard au pont de Tolbiac
- 194 Seiten
- 7 Lesestunden
Années 1950. Dans les brumes parisiennes du XIIIe arrondissement, Nestor Burma est rattrapé par son passé : une jeune gitane des rues le guide vers l'hôpital de la Salpêtrière où il découvre le cadavre de son ancien camarade de lutte. Il est loin le temps où "Dynamite Burma" fréquentait la cellule anarchiste du quartier... Reconverti dans la fausse monnaie et la ferraille, le mort continuait, lui, à vivre dangereusement, menacé par la bande de l'attentat du pont de Tolbiac, une affaire sanglante jamais élucidée. Le privé a beau se vanter de "mettre le mystère K.-O. ", comme l'indique sa plaque de détective, il ne peut rien contre le jeu de massacre qui s'annonce. D'autant qu'il est prompt à s'émouvoir face à Bélita, la femme-enfant égarée sur son chemin...