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Paola Zallio Messori

    The People Opposite
    Der Mann, der den Zügen nachsah
    Das Testament Donadieu
    • Das Testament Donadieu

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Als Oscar Donadieu, erfolgreicher Reeder und Oberhaupt einer einflussreichen Großfamilie aus La Rochelle, als vermisst gemeldet wird, ist die Aufregung in der Hafenstadt groß. Wenig später wird der Zweiundsiebzigjährige tot aus einem Kanal geborgen. Unwahrscheinlich, dass es sich um einen Unfall oder um Selbstmord handelt. Er muss ermordet worden sein. Doch von wem? Und dann ist da noch das Testament, das für einen handfesten Skandal sorgt - und das auf einmal alles bröckeln lässt, was sich die stolze Dynastie über Generationen erarbeitet hat ...

      Das Testament Donadieu
      3,9
    • Eine weitere Variation des Simenon'schen Hauptthemas, wobei hier der Protagonist nicht nur innerhalb seines gewohnten Umfeldes auf Unverständnis stößt und immer weiter ausgegrenzt wird, sondern sich auch gezwungen sieht, dieses Umfeld zu verlassen und mit Lebensumständen konfrontiert wird, die sein \"Weltbild\" zutiefst erschüttern. Beeindruckend ist die Gelassenheit, mit der der Prokurist Kees Popinga den Bankrott seiner Firma und die Flucht seines Chefs zur Kenntnis nimmt. Da er mit der Reederei finanziell verbunden ist, bedeuten diese Ereignisse auch eine private Katastrophe, zumal die Umstände fälschlicherweise nahe legen, er sei an dubiosen Machenschaften seiner Firma beteiligt gewesen. Popinga flieht nach Paris, nachdem er in Amsterdam \"versehentlich\" eine Prostituierte erwürgt hat, und versucht sich dort alleine durchzuschlagen. Anfangs glaubt er noch, auf die Hilfe einer Autoknackerbande angewiesen zu sein, doch als auch diese ihn zu verraten versucht, verlässt er sich auf seine eigenen, im Geschäft und beim Schachspiel geschulten Fähigkeiten, und entspricht so nur unwesentlich der Erwartungshaltung der Pariser Polizei. Tagelang läuft er durch die unterschiedlichen Arrondissements, beobachtet Menschen bei ihren alltäglichen Verrichtungen und ist sich nur einer Sache wirklich sicher: Diese Welt hat er hinter sich gelassen. --Hannes Riffel

      Der Mann, der den Zügen nachsah
      3,9
    • The People Opposite

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      On the shore of the Black Sea, on the edge of the Soviet Union, a little city has a new Turkish consul. Adil Bey - alone in an alien land - has taken the job after the mysterious death of his predecessor. Receiving only suspicion and hostility, he soon becomes reliant on his secretary, Sonia, for any taste of intimacy. They begin a quiet love affair, and from his window at the consulate, he watches her and her family go about their lives in the room across the way. But this is Stalin's world before the war, and nothing is as it seems. . . Georges Simenon's most starkly political work, The People Opposite is a tour de force of slow-burn tension and existentialist meditation.

      The People Opposite
      3,7