Iain Levison erzählt in dieser bitter-witzigen Gesellschaftssatire voll Galgenhumor von einer Odyssee durch über 40 verschiedene Jobs in 6 Staaten. Er beschreibt eine erbarmungslose neue Arbeitswelt, in der man sich nur mit zynischem Humor und listigen Überlebensstrategien durchzuschlagen vermag. Er ist gebildet und höflich, sieht ordentlich aus, hat einen Hochschulabschluss - und ist auf Arbeitssuche. Den Wunsch, einen Beruf ergreifen zu können, in dem er sich selbst verwirklichen kann, hat er aufgegeben, längst geht es nur noch darum, einen Job zu machen, mit dem er sich über Wasser halten kann. Allerdings ist er so anständig wie er aussieht und so klug wie sein Lebenslauf es verspricht, aber auch individuell und Selbstdenker genug, um für viele Jobs nicht in Frage zu kommen. Gezwungenermaßen nimmt er sie dennoch an, erweist sich jedoch stets wie erwartet als völlig unbrauchbar. Besonders dann, wenn es um `Kompetenzen` wie als `Teamgeist` bezeichnete Willenlosigkeit geht, Anpassungsfähigkeit, Arschkriecherei oder Sadismus. Und so ist er jeden Job auch bald schon wieder los... Gebannt folgt man dieser spannend, rasant und witzig erzählten Odyssee durch erniedrigende Jobs, von denen man noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Levison beginnt mit dem Durchblättern der Stellenangebotsanzeigen und endet konsequent damit: Der Arbeitnehmer muß mobil sein und flexibel, er hat eine unendliche Reise begonnen.
Fanchita Gonzalez Batlle Bücher






Un petit boulot
- 210 Seiten
- 8 Lesestunden
Une petite ville américaine ravagée par la fermeture de l'unique usine. Un héros qui perd non seulement son travail, sa télé, son aspirateur, mais aussi sa petite amie... Pour ne pas perdre en plus sa propre estime, il est prêt à accepter n'importe quel " petit boulot ", y compris celui qu'un bookmaker mafieux lui propose... Un portrait au vitriol de l'Amérique des laissés-pour-compte.
Der Roman schildert das tragische Schicksal der sizilianischen Dienstmagd Mennulara. Es war eine große, geheime Liebe, die sie mit ihrem Herrn, Don Orazio, verband und sie auf eine eigene Familie verzichten ließ. Trotz dieser innigen Liebesbeziehung konnte die soziale Kluft zwischen der Dienerin und ihrem Herrn nie überwunden werden.
Oberinspektor Chen macht Urlaub in einem Erholungsheim, das am berühmten See Taihu liegt. Doch der Eindruck einer verträumten, friedvollen Gegend trügt: Der Teich ist nur noch ein stinkendes, algenverseuchtes Gewässer. Dank der Industriefabriken gibt es in der Gegend ein enormes Wirtschaftswachstum, doch die giftigen Abwässer fließen ungeklärt in den See. Kurz darauf wird der Direktor der größten Chemiefabrik ermordet. Chen untersucht undercover den Mord an dem reichen Industriellen und bringt hinter der vermeintlichen Idylle einen Umweltskandal ans Licht. Qiu Xiaolong ist mit diesem Kriminalroman ein Höhepunkt seiner beliebten Serie um Oberinspektor Chen gelungen.
Liebeleien und Affären, Probleme mit den Kindern sorgen für viel Gerede und Aufregung in einer englischen Kleinstadt.
Les Merveilles de Folio: La mandoline du capitaine Corelli
- 704 Seiten
- 25 Lesestunden
"L'île à moitié oubliée de Céphalonie s'élève imprudemment de la mer Ionienne. Elle est tellement chargée d'antiquité que les pierres elles-mêmes exhalent la nostalgie et que la terre rouge reste hébétée non seulement par le soleil mais aussi par le poids insupportable de la mémoire". Sur cette île en apparence bénie des dieux, des ouragans vont pourtant se déchaîner dès 1939 ; à l'occupation italienne va succéder l'invasion allemande et son cortège d'exactions. Puis, à partir de 1945, les maquis rouges feront régner leur terrible loi. Et quand enfin la paix semble revenue, le meurtrier tremblement de terre de 1953 dévaste Céphalonie à son tour. Que deviennent les destins individuels au coeur de tant de drames ? Un amour aussi fragile que celui de Pélagia, la jolie petite Grecque, et du séduisant capitaine Corelli peut-il leur résister ? Car comment résiste-t-on à la haine, la peur, la faim, la folie, la mort ? Est-il possible de continuer à vivre quand il ne reste plus que le souvenir, la tendresse, la musique - ah, la musique d'une certaine mandoline... - à leur opposer ?