Nelson Mandela, die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas, öffnet zum ersten Mal sein privates Archiv: Er zeigt uns die Tagebücher, die ihm während der schwersten Stunden seines Lebens Trost spendeten, die ergreifenden Briefe, die er in der Gefangenschaft an seine Frau Winnie und seine Kinder schrieb; aber auch die Notizen, die er sich später als erster demokratisch gewählter Präsident von Südafrika machte. In diesen bewegenden Zeugnissen wird der Mensch Mandela hinter dem großen Staatsmann und Freiheitskämpfer sichtbar.
Barack Hussein Obama Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Premier président noir des États-Unis, Barack Obama incarne le renouveau du rêve américain. Il raconte son accession au Sénat, partage sa vision de l’avenir, et prône une politique qui dépasse le clivage entre républicains et démocrates, pour revenir aux principes fondateurs de la Constitution : la liberté, la recherche du bonheur et le droit à la vie. Barack Obama a été élu président des États-Unis d’Amérique le 4 novembre 2008. Avant L’Audace d’espérer, il avait écrit Les Rêves de mon père, classé dans la liste des meilleures ventes du New York Times.
Der Präsident und sein amerikanischer Traum In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen begibt sich Barack Obama auf die Suche nach seiner Identität. Aufgewachsen unter ärmlichen Verhältnissen in Hawaii und Indonesien als Sohn einer weißen Amerikanerin und eines Kenianers, wurde er als junger Mann in den USA wegen seiner Hautfarbe diskriminiert. Dies spornte ihn nur umso mehr an, den amerikanischen Traum zu leben, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Mit seiner Zugewandtheit und Offenheit verkörperte er als der spätere Präsident der Vereinigten Staaten und Friedensnobelpreisträger die weltweite Sehnsucht nach einer Politik der Menschlichkeit.
Hoffnung wagen
- 474 Seiten
- 17 Lesestunden
Persönlich, glaubwürdig, visionär - die Ansichten und Standpunkte des neuen politischen Hoffnungsträgers der USA Das persönliche Buch eines ebenso nachdenklichen wie charismatischen Ausnahmepolitikers. „Eigentlich ist Obamas Buch ein Stück unmöglicher Prosa; sehr intim, ohne eine Autobiografie zu sein, ein politisches Bekenntnis, aber doch kein Manifest, ein politisches Programm, aber doch kein dröges Sachbuch. Ein Mann erzählt eine Geschichte. Und er verzahnt sie raffiniert mit seiner Geschichte.“ taz „Aber nicht die Kriegsgegnerschaft, sondern der weltoffene Blick und die Intelligenz machen Obama zu einem hervorragenden Anwärter auf das Weisse Haus. Mit seinem Buch stellt er dies überzeugend unter Beweis.“ SONNTAGS ZEITUNG „In sehr kurzer Zeit hat es Barack Obama geschafft, sich als Gegenstand von nationalem Interesse, Neugier und unbestimmter Hoffnung zu etablieren. Dieses Buch rechtfertigt diese Gefühle vollkommen.“ Gary Hart, New York Times