"The vengeance of mothers" explores the bonds among family and community, the search for identity and belonging, during a time of tumultous change in our nation's history. What is a "native" American? Are all men and their wives created equal? How far wil Margaret and her countrywomen go to fight for what's theirs, and what's already gone?
Spanning decades, generations, and America in the 1940s and today, The All-Girl Filling Station's Last Reunion is a fun-loving mystery about an Alabama woman today, and five women who in 1943 worked in a Phillips 66 gas station, during the WWII years. Like Fannie Flagg's classic Fried Green Tomatoes, this is a riveting, fun story of two families, set in present day America and during World War II, filled to the brim with Flagg's trademark funny voice and storytelling magic
Though her friends think Maggie has the perfect life, she's actually perfectly miserable. The former Miss Alabama is worried about how her life has turned out - she's given up on her dream of living in a beautiful home like Crestview, and instead is a real estate agent making a living selling that dream to others.
Dublin, 1845: Der amerikanische Abolitionist Frederick Douglass reist durch das von Hungersnot gepeinigte Irland, wo die Leute schlimmer leiden als unter der Sklaverei. Neufundland, 1919: Die beiden Flieger Jack Alcock und Arthur Brown unternehmen den ersten Nonstopflug über den Atlantik mit Kurs Irland. New York, 1998: US-Senator George Mitchell verlässt seine junge Frau und sein erst wenige Tage altes Baby, um in Belfast die nordirischen Friedensgespräche zu einem unsicheren Abschluss zu führen. «Transatlantik» verwebt drei ikonische historische Momente mit dem Schicksal dreier Frauen: Angefangen bei der irischen Hausmagd Lily Duggan, in der Frederick Douglass die Liebe zur Freiheit weckt, folgt der Roman ihrer Tochter Emily und ihrer Enkelin Lottie in die USA und, später, zurück auf die Insel. Ihr Leben spiegelt den Verlauf der bewegten Nationalgeschichte Irlands und Amerikas. Dabei spielt ein vergessener, über drei Generationen nicht geöffneter Brief eine entscheidende Rolle. «Transatlantik» ist ein kraftvolles Epos über die Kollision von Geschichte und persönlichem Schicksal – geschrieben mit unvergleichlicher dichterischer Intensität, mit leuchtenden Szenen und klingender Sprache.
»Vidocq!« Der Name bringt die Pariser Unterwelt des Jahres 1818 zum Erzittern. Denn der Chef der Geheimpolizei hat die berüchtigsten Verbrecher des Landes hinter Schloß und Riegel gebracht. Nun ist er einem Fall auf der Spur, bei dem das Schicksal ganz Frankreichs auf dem Spiel steht.
Paris 1818: Die Rufe nach Revolution sind längst verklungen, Napoleon endgültig vertrieben und die Bourbonen wieder an der Macht. Doch die neue, noch fragile Ordnung wird bedroht: Louis-Charles, Sohn Marie Antoinettes und Ludwigs XVI., scheint wieder unter den Lebenden zu weilen. Dabei gilt der einstige Kronprinz, der die letzten Monate seines jungen Lebens in einem schwarzen Turm gefangengehalten wurde, schon seit Jahren als tot. François Vidocq, Chef der Geheimpolizei und Schrecken der Pariser Unterwelt, folgt den Gerüchten durch die dunklen Gassen des Quartier Latin und die verwahrlosten Salons des alten Adels. Dabei trifft er auf den verwirrten Charles Rappskeller. Und tatsächlich spricht einiges dafür, daß der junge Mann der verschollene Königssohn ist. Während Vidocq versucht herauszufinden, was damals im schwarzen Turm wirklich geschehen ist, setzt ein gewisser »Monsieur« alles daran, Charles Rappskeller wieder verschwinden zu lassen.
Aus einer scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste.
Ein großer Gesellschaftsroman - ein Roman über die moderne Familie.
- Monatelang auf den Bestsellerlisten in Großbritannien und Australien
- Ausgezeichnet mit dem »Commonwealth Writers’ Prize«
- Nominiert für den »Man Booker Prize«
- Verfilmt als Fernsehserie
Am Morgen eines schönen Augustsommertags 1974 blicken die Passanten in Lower Manhattan ungläubig zu den Twin Towers hinauf, wo ein Hochseilartist seine Kunst vollbringt – ein Moment der Freiheit und des Triumphs in einer Stadt des Überlebenskampfes. Seine Darbietung hebt das Besondere im Alltag hervor, insbesondere im Leben von Corrigan, einem engagierten Iren, der sich den Straßenhuren der Bronx widmet. Er hat in seinem Kleinbus vor dem Zentralgericht übernachtet, um zwei seiner Schützlinge, Tillie und ihre Tochter Jazzlyn, bei einem wichtigen Termin zu unterstützen. Doch Corrigan ahnt nicht, dass dieser Tag, der Freiheit verspricht, auch den Tod bringen wird und das Leben vieler Menschen, die ihm nahestehen, verändern könnte. Colum McCann fängt die Atmosphäre und Stimmen dieser Stadt in einem mitreißenden Epos ein, das vom Geist seiner Zeit und der elektrisierenden Sprache des Autors geprägt ist. Frank McCourt beschreibt das Werk als eine herzzerreißende Symphonie, während Dave Eggers es als vielschichtig, tief empfunden und voller Leidenschaft lobt. McCann gelingt es, die Essenz New Yorks in jeder Zeile einzufangen und den Leser mit Humor und Lebenskraft zu fesseln.
Thomas Lang, ein Ex-Geheimdienstler und Sicherheitsberater, hat Erfahrung im Umgang mit Waffen, aber nicht mit Frauen. Nach einer Ablehnung eines Auftrags in Amsterdam wird er in eine internationale Drogen- und Waffenaffäre verwickelt. Dabei verliebt er sich in die Tochter eines entführten Geschäftsmanns und gerät in Schwierigkeiten.
Empire Falls, eine Kleinstadt in Maine: Seit über zwanzig Jahren arbeitet Miles Roby im örtlichen Diner. Hier versammelt sich die ganze Stadt, vom Fitnessstudiobesitzer bis zum Schuldirektor. Miles selbst hat das College abgebrochen, ist geschieden und lebt in einer winzigen Wohnung über dem Restaurant. Und während er sein Bestes gibt, seiner Tochter dabei zu helfen, die Highschool zu überstehen, seinen trinkfreudigen Vater zu bändigen und dem Job im Diner gerecht zu werden, bleibt nicht viel Raum für das, was er sich vom Leben erhofft hat. Seine Verpflichtungen fesseln ihn an die Stadt, und erst als die äußeren Umstände ihn dazu zwingen, gelingt es ihm, Empire Falls zu verlassen. Er flieht mit seiner Tochter an den gemeinsamen Sehnsuchtsort Martha’s Vineyard. Seit Jahren spielt er mit dem Gedanken, sich hier niederzulassen. In ›Diese gottverdammten Träume‹ erzählt Richard Russo mit viel Wärme und Humor die Geschichte eines Mannes, der nicht der geworden ist, der er sein wollte, und zeigt das Leben in der Kleinstadt mit all seinen Absonderlichkeiten: ein Roman mit viel Gefühl für die Tragik, die im Alltäglichen liegt.
Mitten in den sanften Hügeln der Toskana nahe dem Städtchen Cortona kauft die amerikanische Journalistin, Reiseschriftstellerin und leidenschaftliche Köchin Frances Mayes ein kleines Landhaus. Für sie und ihren Mann beginnt das wohl aufregendste Jahr ihres Lebens